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Portfolio Henri Matisse (1203: Bleistift, Freskos, Gouache, Kohle, Lithographie, Öl An Segeltuch, Öl Auf Leinwand, Öl Auf Tafel, Tempera, Zeichnung)

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Alle 1203 Kunstwerke von Henri Matisse





Henri Matisse (* 31. Dezember 1869 in Le Cateau-Cambrésis, Nord, Frankreich; † 3. November 1954 in Cimiez, heute ein Vorort von Nizza), vollständig Henri Émile Benoît Matisse, war ein französischer Maler, Grafiker, Zeichner und Bildhauer. Er zählt mit Pablo Picasso zu den bedeutendsten Künstlern der Moderne. Neben André Derain gilt er als Wegbereiter und Hauptvertreter des Fauvismus, der die Loslösung vom Impressionismus propagierte und eine künstlerische Revolution des 20. Jahrhunderts darstellt. Matisse fand seinen eigenen künstlerischen Stil durch die Anwendung der reinen Farbe für die räumliche Wirkung.

In seinen Gemälden sind die Farbgebung, der spielerische Bildaufbau und die Leichtigkeit seiner Bildthemen das Ergebnis langer Studien. Mit seinen in den 1940er Jahren entstandenen Scherenschnitten (gouaches découpées), ein Beispiel ist das Künstlerbuch Jazz, schuf Matisse ein Spätwerk, das seine Reduktionsbestrebungen zum Abschluss bringt und die ersehnte Synthese von Linie und Farbe erfüllt. Die von ihm geplante und ausgestattete Rosenkranzkapelle in Vence, eingeweiht im Jahr 1951, hielt der Künstler selbst für sein Meisterwerk. Seine stilistischen Neuerungen beeinflussten die Moderne Kunst. So geht unter anderem die Entstehung des abstrakten Expressionismus in den USA mit auf seinen Einfluss zurück.

Leben

Kindheit und Ausbildung

Henri Matisse, Sohn des Émile Matisse und dessen Ehefrau Héloïse, geborene Gérard, wurde auf dem Hof der Großeltern in Le Cateau-Cambrésis geboren. Seine Eltern betrieben in Bohain-en-Vermandois eine Drogerie und einen Samenhandel; hier wuchs Matisse auf. 1872 wurde sein Bruder Émile Auguste geboren. Der Vater wünschte, dass sein ältester Sohn das elterliche Geschäft übernehmen möge. Henri entschied sich jedoch nach dem Besuch des humanistischen Henri-Martin-Gymnasiums in Saint-Quentin in den Jahren 1882 bis 1887 für das Studium der Rechtswissenschaft in Paris, das er zwei Jahre lang absolvierte.

Während einer kurzen Tätigkeit als Anwaltsgehilfe 1889 in Saint-Quentin belegte Matisse in den Morgenstunden Zeichenkurse an der École Quentin de la Cour. Im Jahr 1890 begann er nach einer Blinddarmoperation, deren Folgen ihn ein Jahr lang ans Bett fesselten, mit der Malerei. Er gab 1891 seine juristische Karriere auf, kehrte nach Paris zurück und trat in die Académie Julian ein, an der unter anderem der Salonmaler William Adolphe Bouguereau unterrichtete, um sich auf die Aufnahmeprüfung an der École des Beaux-Arts vorzubereiten. Dabei scheiterte er im ersten Anlauf.

Matisse besuchte ebenfalls die École des Arts décoratifs (Kunstgewerbeschule), an der er Albert Marquet kennenlernte, mit dem ihn eine lange Freundschaft verband. Im Jahr 1895 wurden beide nach bestandener Aufnahmeprüfung der École des Beaux-Arts Schüler des symbolistischen Malers Gustave Moreau, in dessen Klasse sie bereits 1893 als Gastschüler aufgenommen worden waren. Matisse wurde 1894 Vater einer Tochter, Marguerite († 1982), die Mutter war Camille (Caroline) Joblaud, eine Frau, die er als Modell beschäftigte und die seine Geliebte war.

Während eines Aufenthalts in der Bretagne im Jahr 1896 lernte Matisse durch seinen Reisebegleiter, den Maler Émile Wéry, seinen Pariser Nachbarn vom Quai Saint-Michel 19, die impressionistische Farbpalette kennen. In dieser Zeit begann er, klassische Werke im Louvre zu kopieren und stellte erstmals fünf Gemälde im Salon der Société Nationale des Beaux Arts aus. In den Jahren 1897 und 1898 besuchte er den Maler John Peter Russell auf Belle-Île, einer Insel vor der Küste der Bretagne. Russell führte ihn in die impressionistische Malweise ein und machte ihn mit dem Werk von Vincent van Gogh bekannt. Matisse’ Malstil veränderte sich grundlegend, und später führte er aus: „Russell war mein Lehrer, und Russell erklärte mir die Farbtheorie“.

 
Paul Cézanne: Les trois baigneuses (Die drei Badenden), 1879–82. Dieses Bild kaufte Matisse 1899 bei Ambroise Vollard. Heute ist es im Petit-Palais, Paris, ausgestellt.1898 heiratete Matisse Amélie Noellie Parayre. Auf den Rat Camille Pissarros reiste er nach London, um dort die Arbeiten Turners zu studieren; gleichzeitig verbrachte er dort die Flitterwochen. Aus der Ehe gingen zwei Söhne, Jean (* 1899) und Pierre (* 1900) hervor. Marguerite wurde in die Familie aufgenommen; Matisse liebte seine Tochter sehr und porträtierte sie häufig. Sie heiratete später den Kunstkritiker und Philosophen Georges Duthuit; kurz vor ihrem Tod gab sie mit ihrem Sohn Claude Duthuit das Werkverzeichnis der Druckgrafik ihres Vaters heraus.

Als sein Lehrer Gustave Moreau starb, verließ Matisse 1899 die École des Beaux Arts, da es Differenzen mit Moreaus Nachfolger Fernand Cormon gab. Nach einem erneuten kurzen Studium an der Académie Julian belegte er Kurse bei Eugéne Carrière, der ein Freund des Bildhauers Auguste Rodin war. Matisse lernte hier seine späteren Weggefährten André Derain und dessen Freund Maurice de Vlaminck kennen. Er malte mit Albert Marquet im Jardin du Luxembourg und besuchte in den Abendstunden Kurse für Skulptur. Noch im selben Jahr kaufte er bei Vollard das Gemälde Drei Badende von Paul Cézanne. Trotz schwerer finanzieller Sorgen behielt er das Werk, das einen weitreichenden Einfluss auf sein Denken und Schaffen ausübte, bis zum Jahr 1936. In diesem Jahr übergab er das Gemälde als Geschenk an das Museum der schönen Künste im Petit Palais in Paris.

Krisenjahre
 
Grand Palais, Paris, Photochrom, um 1900An der Académie Rodin besuchte Matisse im Jahr 1900 Abendkurse und arbeitete unter der Leitung des Bildhauers Antoine Bourdelle mit anfangs geringem Erfolg. Aufgrund mangelnder Einnahmen – das Modistengeschäft seiner Frau warf zum Lebensunterhalt nicht genug Einnahmen ab und die Kinder mussten oft den Großeltern überlassen werden – geriet er in eine schwere finanzielle Krise und nahm Arbeit als Dekorationsmaler an. Gemeinsam mit Albert Marquet malte Matisse Girlanden und Rahmenschmuck für die Ausstattung der Weltausstellung 1900, die im Pariser Grand Palais stattfand. Die Arbeit war anstrengend, deshalb kehrte er erschöpft nach Bohain zurück, um sich zu erholen. In jenen Tagen war Matisse derart entmutigt, dass er daran dachte, die Malerei aufzugeben. Nachdem er seine Krise überwunden hatte, bemühte er sich um Kunstsammler und Ausstellungsmöglichkeiten. Eine erste Einzelausstellung seiner Arbeiten fand 1904 bei dem französischen Kunsthändler Ambroise Vollard statt. Im Sommer desselben Jahres reiste Matisse auf Veranlassung von Paul Signac nach Saint-Tropez und begann, Bilder im Stil des Neoimpressionismus zu malen.


Entstehung des Fauvismus
 
Collioure, Foto aus dem Jahr 2006Den Sommer des Jahres 1905 verbrachte Matisse mit André Derain und zeitweise mit Maurice de Vlaminck in Collioure, einem Fischerdorf am Mittelmeer. Dieser Aufenthalt wurde zu einem bedeutsamen Wendepunkt in seinem Schaffen. So kristallisierte sich in dieser Zeit in Zusammenarbeit mit Derain ein Stil heraus, der unter dem Namen Fauvismus in die Kunstgeschichte einging. Die Bewegung erhielt ihren Namen, als die kleine Gruppe gleichgesinnter Maler, bestehend aus Matisse, André Derain und Maurice de Vlaminck, zum ersten Mal in einer Ausstellung des Salon d’Automne in Paris im Herbst 1905 ihre Bilder zeigte und Empörung bei Publikum und Kunstkritikern erntete.

 
Ausstellung des Salon d’Automne in Paris, 1905. Die Skulptur in der Mitte provozierte Vauxcelles’ Bemerkung „Donatello au milieu des fauves“.Der Kritiker Louis Vauxcelles bezeichnete die Künstler als „Fauves“ („Die wilden Tiere“). Sein Kommentar „Donatello au milieu des fauves!“ wurde am 17. Oktober 1905 in der Zeitung Gil Blas veröffentlicht und erlangte Eingang in den allgemeinen Sprachgebrauch. Im Mittelpunkt der Kritik stand das starkfarbige Gemälde Femme au chapeau (Frau mit Hut) von Matisse. Michael Stein, ein Bruder von Gertrude Stein, kaufte das Bild. Dieser „Skandalerfolg“ trieb Matisse’ Marktwert in die Höhe. Die Steins gehörten ebenfalls in der Zukunft zu seinen Förderern. Die Gruppe der Fauvisten löste sich bereits 1907 wieder auf.

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Henri Matisse (31 December 1869 - 3 November 1954) was a French artist, known for his use of colour and his fluid, brilliant and original draughtsmanship. He was a master draughtsman, printmaker, and sculptor, but excelled primarily as a painter. Matisse is regarded, with Picasso, as the greatest artist of the 20th century. Although he was initiall...
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亨利·馬蒂斯(法文:Henri Matisse;又譯「馬諦斯」,1869年12月31日-1954年11月3日)是法国画家,野兽派的创始人、主要代表人物,也是一位雕塑家、版画家。馬蒂斯是畢加索時代最重要的古典現代主義藝術家之一,且是野獸派的領導角色。野獸派主張印象主義的理論,並促成了二十世紀第一次的藝術運動。使用大膽及平面的色彩、不拘的線條就是馬蒂斯的風格。風趣的結構、鮮明的色彩及輕鬆的主題就是令他成名的特點。 马蒂斯出生在法国北部-加來海峽諾爾省勒卡托康布雷西,是一位富裕糧食商人的長子,他的爸爸經營藥店和種子貿易的生意,並期望亨利·马蒂斯將來能接管家族生意。馬蒂斯在法國皮卡第博安昂韦尔芒多瓦長大後,卻決定於1887年去巴黎学习法律,毕业后回家乡作为一名地方法院行政官。他在得阑尾炎生病期间,第...
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Henri-Émile-Benoît Matisse (Le Cateau-Cambrésis, 31 de dezembro de 1869 — Cimiez, 3 de novembro de 1954) foi um artista francês, conhecido por seu uso da cor e sua arte de desenhar fluida e original. Foi um desenhista, gravurista e escultor, mas é principalmente conhecido como um pintor. Matisse é considerado, juntamente com Picasso e Marcel Ducham...
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アンリ・マティス(Henri Matisse, 1869年12月31日 - 1954年11月3日)は、フランスの画家。フォーヴィスム(野獣派)のリーダ-的存在であり、野獣派の活動が短期間で終わった後も20世紀を代表する芸術家の一人として活動を続けた。自然をこよなく愛し「色彩の魔術師」と謳われ、緑あふれる世界を描き続けた画家であった。 1869年、フランスのル・カトー=カンブレジに生まれる。はじめ法律家を志すが、1890年、盲腸炎の療養中に絵画に興味を持ち、画家に転向する決意をする。ボザールへの入校は許可されなかったが、熱意を評価した教官ギュスターヴ・モローから特別に個人指導を請ける事ができた。この時、ボザールに入校してモローの指導を受けていたジョルジュ・ルオーとは生涯の友情を結ぶ。 マティス...
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