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madonna und kind ( die tempi Madonna ), öl auf tafel von Raphael (Raffaello Sanzio Da Urbino) (1483-1520, Italy)

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"madonna und kind ( die tempi Madonna )"

Raphael (Raffaello Sanzio Da Urbino) - öl auf tafel - 75 x 51 cm - 1508 - (Alte Pinakothek (Munich, Germany))

Gemalt für die tempi familie , es war gekauft von Ludwig Ich bayern im 1829 . die madonna und kind ( die tempi Madonna ) zum ausdruck bringt das symbol der mutterschaft . Das gemälde ist dargestellt durch den Virgin, die hält der christus kind zart . Es wurde gemalt von raphael für den Tempi Familie und wurde angenommen, dass es wurde gemacht im 1508 während der ende der painter’s Florentinisch periode . Es war später gekauft von Ludwig Ich bayern im 1829 . Das gemälde ist jetzt untergebracht in alte pinakothek in münchen . Der porträt zeigt dass die Virgin ist anblickend der kind aber der child’s aufmerksamkeit ist an anderer stelle gezogen . Die posen zeigte das intim szene und die beziehung zwischen dem figuren . Bei diesem malen , Raphael schien zu befreien sich von seinem üblichen technik malen . Auf diese weise , er angewendet farbe schnell auf der schleier .



 
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Raffael, auch Raffael da Urbino, Raffaello Santi [rafːaˈɛlːo ˈsanti], Raffaello Sanzio [ˈsantsi̯o] oder Raphael (* 6. April oder 28. März 1483 in Urbino; † 6. April 1520 in Rom) war ein italienischer Maler und Architekt der Hochrenaissance.

Raffael erlangte vor allem als Maler für seine harmonischen und ausgewogenen Kompositionen und lieblichen Madonnenbilder Berühmtheit. Zu Lebzeiten genoss er das Privileg, nur unter seinem Vornamen bekannt zu sein, und noch heute kennen die wenigsten seinen Nachnamen. Bis weit in das 19. Jahrhundert hinein galt er als der größte Maler. Neben seiner Laufbahn als Maler in Florenz und am päpstlichen Hof in Rom wurde er auch Bauleiter des Petersdoms und Aufseher über die römischen Antiken.

Die Geburt wird für den 6. April (1483) angenommen. Diese Annahme geht auf die Künstlerbiografien (Viten) Giorgio Vasaris zurück, der schrieb, dass Raffael am Karfreitag, dem 6. April 1520, starb, „an dem Tag, an dem er geboren worden ist.“ Von Vasaris Angaben sind aber bereits viele berichtigt worden. Das genaue Datum von Raffaels Geburt ist deshalb nicht gesichert. Seine Eltern waren der Goldschmied und spätere Maler Giovanni Santi und Magia Ciarla.

1491 verlor Raffael im Alter von acht Jahren seine Mutter. Der Vater starb 1494 und soll dem jungen Raffael zuvor die erste Malereiausbildung gegeben haben. Nach Vasari war Raffael beim Tod seines Vaters erst elf Jahre alt. Um 1500, vielleicht aber schon 1494, ging der junge Raffael nach Perugia und trat als Schüler in die Werkstatt von Pietro Vanucci (genannt Perugino) ein. Dort gelang es ihm, sich so weit an den Stil Peruginos anzunähern, dass eine Unterscheidung der Werke oft nur mit Mühe gelingt. Sein malerisches Können war schon in jungen Jahren so ausgeprägt, dass Raffael bereits 1500, also im Alter von 17 Jahren, in dem ältesten seiner uns überlieferten Verträge, einer Abmachung zwecks eines Altarwerkes in Città di Castello, magister (Meister) genannt wurde.

Es entstand sein erstes großes eigenständiges Gemälde: die Londoner Kreuzigung, fertiggestellt um 1502/03. Etwa zur gleichen Zeit malte er für die Kirche San Francesco in Perugia Die Krönung Mariä (heute Rom, Pinacoteca Vaticana). 1504 vollendete Raffael für die Kirche San Francesco in Città di Castello sein frühes Meisterwerk: Die Vermählung der Maria (heute Mailand, Pinacoteca di Brera). Mit diesem Gemälde übertraf er seinen Lehrer Perugino, der zur selben Zeit ebenfalls eine Vermählung Mariä malte. Noch im selben Jahr ging er mit einem Empfehlungsschreiben des Urbinischen Hofes nach Florenz, wo bereits Michelangelo und Leonardo da Vinci Berühmtheit erlangt hatten. Ihre Meisterwerke, wie auch die Bilder von Masaccio und Fra Bartolommeo, übten einen bedeutenden Einfluss auf Raffaels weitere künstlerische Entwicklung aus. Dort erhielt der Maler zahlreiche Aufträge von Florentinern. Besonders seine Madonnenbilder waren hoch geschätzt. 1505 kehrte er nach Perugia zurück. Da eine weitere Vervollkommnung in der Malkunst, nach der er strebte, in Perugia nicht möglich war, zog es ihn 1506 zum zweiten Mal nach Florenz, um seine Studien der älteren Meister fortzusetzen. Insbesondere an Fra Bartolomeo orientierte er sich beim Aufbau seiner Gruppengemälde. Von ihm lernte er auch jene Bewegtheit bei aller strengen Symmetrie, wie sie sich z.B. in seinen Madonnenbildern ausdrückt. Vorübergehend besuchte er von Florenz aus Bologna und Urbino.

Ab 1508 hielt er sich in Rom auf. Papst Julius II. als Förderer der Künste hatte den Baumeister Bramante, den Bildhauer Michelangelo und den Maler Raffael in Rom zusammengeführt. Vasari berichtet, Raffael sei auf Empfehlung Bramantes dorthin gerufen worden. Dieser war damals unter Julius II. mit dem Neubau von Sankt Peter beauftragt worden. In Rom traten bald die berühmtesten Männer, unter ihnen Graf Castiglione und Pietro Bembo, mit ihm in vertraute Verbindung, und die Päpste Julius II. und Leo X. ehrten ihn mit Auszeichnungen. Sein Ruhm verbreitete sich in ganz Italien und zog zahlreiche Schüler herbei.

Raffael erhielt den Auftrag, in der Vatikanstadt die päpstlichen Gemächer (Stanzen) mit Wandgemälden auszuschmücken. Es entstanden zwischen 1509 und 1517 seine berühmtesten Werke: in der Stanza della Segnatura etwa der Parnass, die Disputà und die Schule von Athen, die die Künste, die Religion und die Philosophie preisen und als absolute Meisterwerke der Hochrenaissance angesehen werden, sowie in der Stanza di Eliodoro Die Messe von Bolsena, Die Vertreibung des Heliodor und Die Befreiung Petri, in denen religiöse Themen mit den politischen Ereignissen der Zeit in Verbindung gebracht werden.

Etwa zur gleichen Zeit schuf Raffael auch sein berühmtestes Madonnenbild, die Sixtinische Madonna (1512/13 für den Hochaltar der Klosterkirche San Sisto in Piacenza; heute Dresden, Gemäldegalerie Alte Meister im Zwinger). Nach dem Tode von Papst Julius 1513 arbeitete der Maler mit seinen Schülern für Leo X. in den Stanzen und Loggien des Vatikans weiter.

Nach dem Ableben Bramantes wurde Raffael 1514 dessen Nachfolger und zum Architekten und Bauleiter der neuen Peterskirche ernannt. Unter Raffaels Leitung wurde nur der Unterbau begonnen. Er vollendete jedoch den von Bramante begonnenen Hof von San Damaso im Vatikan. Auch fertigte er mehrere Pläne zu Privatgebäuden an, darunter auch zu seinem eigenen Haus in Borgo Nuovo.

Daneben führte er Aufträge für die Villa Farnesina des Agostino Chigi aus, so den Triumph der Galatea und die Dekorationen in der Loggia der Psyche. Raffaels Aufgaben als Bauleiter des Petersdoms und als Aufseher über die Antiken ließen ihm kaum Zeit, seine späten Malwerke selbst anzufertigen, so dass er seine Aufträge überwiegend seinen Mitarbeitern, im Falle der Villa Farnesina vor allem Raffaellino del Colle und Giulio Romano, auszuführen überließ.

Sein letztes Meisterwerk, das er weitgehend eigenhändig malte, war die Verklärung Christi (Rom, Pinacoteca Vaticana).

Raffael hat sich nie vermählt, doch war er lange Zeit mit Maria da Bibbiena, Nichte des Kardinals Bernardo Dovizi da Bibbiena, verlobt. Sie starb 1520. Seine Geliebte, Margharita Luti, ist unter dem Namen Fornarina bekannt. Sie war die Tochter eines Bäckers in Rom. Gewiss ist, dass Raffael sie in mehreren seiner Werke verewigt hat. Sie soll bis zu seinem Tod in seinem Haus in Rom gelebt haben.

Raffael starb am 6. April 1520, also bereits mit 37 Jahren, womöglich an einem Aderlass zur Kurierung einer Geschlechtskrankheit, die er sich bei seinen zahlreichen Affären mit Frauen zugezogen haben soll. Anderen Quellen zufolge starb er nach einem archäologischen Aufenthalt in Sumpfgebieten um Rom an Malaria. Eine dramatische Todesursache wie z.B. die Pest wird von Historikern auch in Betracht gezogen, denn die damals üblichen Beerdigungsrituale wurden stark abgekürzt, um den Leichnam Raffaels schnellstens in Rom beizusetzen: Möglicherweise sollte so eine Ansteckung verhindert werden. Diese Gerüchte, vor allem das von Vasari verbreitete, sein unsittlicher Lebenswandel sei die Ursache seines frühen Todes gewesen, sind erst später aufgekommen. Zeitgenossen sprechen vielmehr mit hoher Achtung von seinem sittlichen Charakter. Dass er sich durch seine rastlose geistige und körperliche Tätigkeit im Übermaß überanstrengt hatte, scheint allerdings eher fraglich zu sein.

Raffael wurde auf eigenen Wunsch im Pantheon, heute Santa Maria ad Martyres, in einem antiken Sarkophag bestattet. Die auf dem Altar über dem Grabgewölbe stehende Marmorstatue der heiligen Jungfrau, die von Lorenzetto ausgeführt wurde, wird vom Volk unter dem Namen Madonna del Sasso als wundertätig verehrt. Erst 1833 wurde das Grab unter Papst Gregor XVI. geöffnet, um die Existenz des Leichnams zu überprüfen. Der Graböffnung wurde 1836 mit einem Gemälde von Francesco Diofebi gedacht. Die Inschrift des Grabmals, ein Distichon von Pietro Bembo lautet: „Ille hic est Raphael, timuit quo sospite vinci, rerum magna parens et moriente mori.“ („Dieser hier ist Raffael, von dem, solange er lebte, die große Mutter aller Dinge (nämlich die Natur) fürchtete, übertroffen zu werden, und als er aber starb, dass sie zugleich mit ihm stürbe.“)

Raffaels Werk galt ganz dem Ideal der Schönheit. Für ihn besitzt die Kunst, vor allem anderen, ästhetischen Wert, Schönheit findet sich in der Natur nur unvollkommen und verstreut wieder. Nur die Kunst ist imstande die Schönheit „ganz zu offenbaren und sie aufgrund einer intellektuellen Synthese von Erfahrungen, durch die ‚certa idea‘ (Ideenstreit) des Künstlers, zu verwirklichen.“

Das damals neu formulierte Kunstideal, „das Schönheit und Wahrheit mit der Autorität der klassisch-antiken Tradition und wissenschaftlichen Grundlagen verband, wurde zur Norm und sollte über die gesamte Stilentwicklung der Neuzeit bis in die jüngeren Jahrzehnte unerschüttert bleiben.“

In seiner ersten künstlerischen Schaffensperiode in Florenz von 1504 bis 1507 setzte Raffael sich mit allen zeitgenössischen Einflüssen auseinander. Vor allem mit Leonardo, Fra Bartolomeo und Michelangelo. Die Bemühungen um eine eigene Formensprache zeigen sich in den „Madonnenbildern“ und religiösen „Zustandsbildern“ dieser Jahre.

In seiner zweiten Schaffensperiode in Rom 1508 bis 1513 erfolgte die gestalterische Erfüllung der Hochrenaissance-Idee, vor allem in der Ausmalung der „vatikanischen Stanzen“.

Gegen Ende seines Lebens vertiefte Raffael die Formprobleme noch weiter, zu sehen in der Ausmalung der „Loggien des Vatikans“ und in den von ihm entworfenen Fresken der „Farnesina“, die mit höchster antikischer Heiterkeit ausgeführt sind.

Raffael, vom Typus her ein glücklicher und unproblematischer Realisator, hat in seinem Leben eine Fülle naturhaft gewachsener Meisterwerke geschaffen. Die ländliche Umgebung Urbinos hat sein Jugendwerk mit innigem Ausdruck geprägt. In Rom erlangte seine Kunst eine bedeutsame Wendung „ins Freie und Große und trat aus der jugendlich-heiteren, spielerisch-leichten Frührenaissance in das volle Gewicht der Hochrenaissance.“

Raffael hinterließ eine große Schar von Schülern und Mitarbeitern, wobei Raffaellino del Colle, Giulio Romano und Francesco Penni, genannt Il Fattore, die schöpferischsten Größen waren. Andere Schüler, namentlich diejenigen, die mit Raffael erst in Verbindung traten, als sie schon ihre erste künstlerische Bildung erworben hatten, waren Benvenuto Carosalo, Gaudenzio Ferrari und Timoteo Viti. Ein weiterer durch Talent und Produktionsgabe ausgezeichneter Schüler war Perino del Vaga.

Da nach dem Tod von Leo X. im Jahre 1521 die Künstler keine Beschäftigung mehr fanden, erlosch Raffaels Schule. Durch die 1527 erfolgte Plünderung Roms zerstreuten sich die noch zurückgebliebenen Schüler vollends.

Eine umfangreiche Sammlung von über fünfzig Werkekopien Raffaels, zum Teil aus der Sammlung Friedrich Wilhelms III., befindet sich im „Raffaelsaal“ des Orangerieschlosses in Potsdam. Die Nachbildungen haben überwiegend Originalgröße. Lediglich die Fresken, wie „Die Schule von Athen“, entstanden in verkleinerter Ausführung.

Italian in full RAFFAELLO SANZIO (b. April 6, 1483, Urbino, Duchy of Urbino --d. April 6, 1520, Rome, Papal States ), master painter and architect of the Italian High Renaissance. Raphael is best known for his Madonnas and for his large figure compositions in the Vatican in Rome. His work is admired for its clarity of form and ease of composition a...
Raphael is another of those enigmatic Renaissance painters that only needs a first name to know who one talking about. If Michelangelo or Leonardo is brought up in conversation as if speaking about an old friend, we know that it is the Italian Renaissance Masters that are being spoken about. The same is true of Raphael, who is sometimes given a bac...
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Peu d'artistes ont autant écrit sur leur art que Delacroix. Il ya bien sûr son Journal qui révèle l'énergie qu'il mit jusqu'à la fin, à approfondir sa connaissance des grands maîtres, mais il a également publié dans les grandes revues parisiennes une série de textes sur Raphaël, Michel-Ange, Poussin, Puget et certains de ses contemporains, Gros, Ch...
Raffaello Sanzio (Urbino, 28 marzo o 6 aprile 1483 – Roma, 6 aprile 1520) è stato un pittore e architetto italiano, tra i più celebri del Rinascimento italiano. Raffaello nacque a Urbino «l'anno 1483, in venerdì santo, alle tre di notte, d'un Giovanni de' Santi, "Pittore non meno eccellente, ma sì bene uomo di buono ingegno, e atto a indirizzare i ...
Рафаэ́ль Са́нти (итал. Raffaello Santi, Raffaello Sanzio, Rafael, Raffael da Urbino, Rafaelo 28 марта 1483 — 6 апреля 1520) — великий итальянский живописец, график и архитектор, представитель умбрийской школы. Сын живописца Джованни Санти прошёл первоначальную художественную выучку в Урбино у своего отца Джованни Санти, но уже в юном возрасте оказ...
Raffaello Sanzio (Urbino, 6 de abril de 1483 – Roma, 7 de abril de 1520 ), también conocido como Rafael de Urbino o, simplemente, como Rafael [n. 1] fue un pintor y arquitecto italiano del Alto Renacimiento. Además de su labor pictórica, que sería admirada e imitada durante siglos, realizó importantes aportes en la arquitectura y, como inspector de...
拉斐爾·聖齊奧(意大利语:Raffaello Sanzio,1483年4月6日-1520年4月6日),本名拉斐爾·桑蒂(Raffaello Santi),常简称拉斐尔(拉丁语:Raphael),意大利画家、建築師。與李奧納多·達文西和米開朗基羅合稱「文藝復興藝術三杰」。拉斐爾所繪畫的畫以「秀美」著稱,畫作中的人物清秀,场景祥和。 他的著名宗教畫聖母系列將宗教的虔誠和非宗教的美貌有機地融為一體;他的畫即使是《聖喬治大戰惡龍》的场面看起來也是平靜安詳的。他為梵蒂岡教宗居室創作的大型壁畫《雅典學院》是經典之作,他將柏拉圖和亞里斯多德,將基督教和異教,統統融合在一起,創造出和諧的场面。同时也創作出許多著名的肖像如:「教皇利奥十世像」。他的性情平和、文雅,和他的畫作一样。拉斐爾於1520年高燒猝逝於羅...
Rafael Sanzio (em italiano Raffaello Sanzio Urbino, 6 de abril de 1483 — Roma, 6 de abril de 1520), frequentemente referido apenas como Rafael, foi um mestre da pintura e da arquitetura da escola de Florença durante o Renascimento italiano, celebrado pela perfeição e suavidade de suas obras. Também é conhecido por Raffaello Sanzio, Raffaello Santi...
ラファエロ・サンティ(伊: Raffaello Santi、 1483年4月6日 - 1520年4月6日)は、盛期ルネサンスを代表するイタリアの画家、建築家。一般的には単にラファエロと呼ばれ、日本ではラファエッロ、ラファエルロ、ラファエルなどという表記ゆれが見られる。ラファエロの作品はその明確さと分かりやすい構成とともに、雄大な人間性を謳う新プラトン主義を美術作品に昇華したとして高く評価されており、レオナルド・ダ・ヴィンチ、ミケランジェロとともに、盛期ルネサンスの三大巨匠といわれている。 。 ラファエロは異例なほどに大規模な工房を経営しており、37歳という若さで死去したとは考えられないほどに多数の作品を制作した。多くの作品がヴァチカン市国のヴァチカン宮殿に残されており、とくに「ラファエロの間...

 

WahooArt.com - Raphael (Raffaello Sanzio Da Urbino)
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madonna und kind ( die tempi Madonna ), öl auf tafel von Raphael (Raffaello Sanzio Da Urbino) (1483-1520, Italy)
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Gemalt für die tempi familie , es war gekauft von Ludwig Ich bayern im 1829 . die madonna und kind ( die tempi Madonna ) zum ausdruck bringt das symbol der mutterschaft . Das gemälde ist dargestellt durch den Virgin, die hält der christus kind zart . Es wurde gemalt von raphael für den Tempi Familie und wurde angenommen, dass es wurde gemacht im 1508 während der ende der painter’s Florentinisch periode . Es war später gekauft von Ludwig Ich bayern im 1829 . Das gemälde ist jetzt untergebracht in alte pinakothek in münchen . Der porträt zeigt dass die Virgin ist anblickend der kind aber der child’s aufmerksamkeit ist an anderer stelle gezogen . Die posen zeigte das intim szene und die beziehung zwischen dem figuren . Bei diesem malen , Raphael schien zu befreien sich von seinem üblichen technik malen . Auf diese weise , er angewendet farbe schnell auf der schleier .
Raphael (Raffaello Sanzio Da Urbino)
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