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Venus und Mars, Tempera von Sandro Botticelli (1444-1510, Italy)

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Framed Giclee Schöne Kunst Sandro Botticelli , Ölgemälde Schöne Kunst Sandro Botticelli
Venus und Mars, Tempera von Sandro Botticelli (1444-1510, Italy)
Framed Giclee Schöne Kunst Sandro Botticelli , Ölgemälde Schöne Kunst Sandro Botticelli

"Venus und Mars"

Sandro Botticelli - Tempera - 69 x 173 cm - 1483 - (National Gallery (London, United Kingdom))

venus und mars ist ein c . 1483 gemälde von die italienische renaissance meister sandro Botti . Es zeigt die römische götter venus und mars in ein allegorie von Schönheit und wagemut . Venus uhren Mars schlaf während zwei säugling satyrn spielen seine trage rüstung als ein anderer ruht unter seinem abzweigung . Ein vierte stöße ein kleines muschelschale shell in seinem ohr in ein anstrengung erwachen er . Die szene gesetzt in ein wald , und der hintergrund zeigt , in der ferne , das meer aus denen Venus erschienen . Ein schwarm wespen schweben um Mars' kopf , möglicherweise als ein sinnbild dass die liebe ist oft begleitet von schmerz . Eine andere mögliche erklärung ist dass die wespen darstellen die vespucci familie, könnte haben beauftragt, die malen
das symbol von dem Vespucci haus die wespe . Das gemälde ist ursprünglich gedacht, gewesen zu sein der rücken von einem lettuccio , ein holz sofa . [



 
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Sandro Botticelli (* 1. März 1445 in Florenz; † 17. Mai 1510 ebenda; eigentlich Alessandro di Mariano Filipepi) war ein italienischer Maler und Zeichner der frühen Renaissance.

Im Geist der Frührenaissance und des Humanismus malte Botticelli, beeinflusst von Filippo Lippi, Masaccio und Antonio Pollaiuolo, religiöse Bilder, Altarbilder sowie Bilder aus dem Themenbereich der griechischen Mythologie sowie Allegorien mit Gegenwartsbezug. Von herausragender Bedeutung ist seine Porträtkunst, die nachhaltig das Image der Medici und ihrer Parteigänger geprägt hat. Sein Spätwerk trägt emotional expressive Züge mit Rückbezug auf die Gotik. Einige Elemente seiner Malerei werden später von den Präraffaeliten im 19. Jahrhundert wieder aufgegriffen. Auch der Jugendstil nimmt in Linie und Ornament Anleihen von ihm auf.


Leben und Wirken

Fast alle Informationen über das Leben Botticellis stammen aus der Biographiensammlung Giorgio Vasaris von 1550. Danach wurde "Botticelli" (der Spitzname - von botticello = Fässchen - stammt von seinem Bruder Giovanni) im Florentiner Arbeiterviertel Ognissanti als jüngster Sohn des Lohgerbers Mariano di Vanni Filipepi geboren. Er blieb mit dieser Stadt durch alle Jahre seines Lebens eng verbunden. Er wurde Lehrling eines Goldschmiedemeisters, eventuell seines älteren Bruders Antonio, stellte aber bald fest, dass er mehr Interesse an der Malerei hatte.

Ab 1464 wurde er für drei Jahre Schüler der in Prato gelegenen Werkstatt des damals berühmtesten Malers der Stadt Fra Filippo Lippi (1406–1469). Florenz blieb zeit seines Lebens seine geistige Heimat, da er zunächst durch den in Florentiner Adelskreisen besonders geförderten Humanismus und später durch die Lehren des Bußpredigers und Medici-Gegners Girolamo Savonarola (1452–1498) starke künstlerische Anregungen empfing.


Zwischen 1465 und 1470 fertigte Botticelli eine Reihe von Madonnenbildern an (darunter die Madonna con Bambino e due angeli, Madonna mit Kind und zwei Engeln, gefertigt zwischen 1468 und 1469). In diesen Frühwerken zeigen sich deutlich die Einflüsse seines Lehrmeisters Lippi, aber auch der robustere Stil der beiden damals führenden Maler in Florenz, Antonio Pollaiuolo und Andrea del Verrocchio.


1470 eröffnete Botticelli seine eigene Werkstatt. Im selben Jahr erhielt er von Tommaso Soderini den Auftrag, ein Bild der Tapferkeit zu malen, um damit die Reihe der Tugenden zu komplettieren. Diese Reihe wurde für das Gericht im Palazzo dei Mercanti gefertigt. Wiederholte Kontakte mit den Medici und die besondere Förderung durch Lorenzo de’ Medici gewährten ihm politischen Schutz, sicherten ihm kontinuierliche öffentliche Aufträge für die nächsten 20 Jahre - unter anderem auch durch Lorenzo di Pierfrancesco de' Medici - und boten ideale Voraussetzungen für die Schaffung zahlreicher Meisterwerke. Als Dank verewigte er die Familie symbolisch-bildnerisch. Botticelli war als Porträtmaler in seiner Vaterstadt bekannt und beliebt.


Den engen Zusammenhang mit dem humanistischen Gedankengut der Zeit und die schöpferische Phantasie des Künstlers zeigen seine reiferen Meisterwerke nach 1475, insbesondere seine allegorischen Darstellungen Der Frühling, auf dem das Erwachen der Natur durch blumenbekränzte, leichtverhüllte Mädchen in einer paradiesischen Landschaft verkörpert wird, und Die Geburt der Venus, auf dem die aus dem Meeresschaum geborene Liebesgöttin in einer Muschel zur Küste treibt. Wie diese Werke, so verbinden auch die religiösen Bilder des Malers aus dieser Zeit (unter anderem Die Anbetung der Heiligen drei Könige und Die Krönung Mariä) dieses zeitgenössische Gedankengut jedoch zugleich mit älteren, der Gotik nachempfundenen Bildvorstellungen.


Die überschlanken Figuren und Glieder seiner Frauengestalten, deren blasse, schwermütige Gesichter von reichem Goldhaar umflossen werden, zeigen in nervöser Zartheit diese Nachklänge der Gotik. Auch in der Ausgewogenheit des Bildaufbaus und in der Betonung der Linien findet dieser mittelalterliche Geist seinen Ausdruck. Diesen für Botticelli typischen wiederkehrenden weiblichen Gesichtsausdruck auf Madonnen-, Portrait- und allegorischen Darstellungen, wie er im "Weiblichen Idealbildnis" (Städel Frankfurt am Main) realisiert ist, haben einige Kunsthistoriker wiederholt mit den Zügen der 1476 jung verstorbenen Simonetta Vespucci in Verbindung gebracht. Diese Theorie, die Ernst Gombrich verworfen hatte, findet in der ersten umfassenden Botticelli-Retrospektive in Deutschland (Städel) 2009 eine gewisse Wiederbelebung.


Zwischen 1481 und 1482 wurde Botticelli gemeinsam mit anderen Künstlern von Papst Sixtus IV. nach Rom berufen, um die neu errichtete Sixtinische Kapelle mit großen Wandgemälden, welche Ereignisse aus dem Leben Jesu und des Moses darstellen, sowie mit Porträts früherer Päpste zu schmücken.


Der Tod von Lorenzo de’ Medici im Jahr 1492 bedeutete vorerst das Ende der glänzenden Epoche florentinischer Kunst und den Beginn von sozialen und religiösen Unruhen, besonders nach der Vertreibung der Medici 1494, als Savonarola bis zu seiner Hinrichtung 1498 seinen Gottesstaat in Florenz errichtete. Unter seinem Einfluss, so erzählt es Vasari in seinen berühmten vite, habe sich Botticelli nur noch religiösen Themen gewidmet und das Malen gänzlich vernachlässigt. Dass Botticelli wie sein Bruder Simone zu den Anhängern Savonarolas gezählt habe, ist, wie es die neue Botticelli-Forschung herausgearbeitet hat, allerdings sehr zweifelhaft. Weder hat Botticelli die Petition an den Papst wegen einer Begnadigung des Dominikanermönchs unterzeichnet; noch hat die Botticelli-Werkstatt die Arbeit eingestellt. Berühmt wurden seine in dieser Zeit entstandenen 94 Federzeichnungen zur Göttlichen Komödie des Dante Alighieri.


Nach 1500 konnte Botticelli möglicherweise wegen einer Behinderung nicht mehr selbst malen, während seine Werkstatt weiterarbeitete. Vasari beschreibt den Künstler im Alter als einen verarmten Mann, der auf Krücken durch die Stadt humpelte. Dieses möglicherweise subjektiv gefärbte Szenario, das Vasari zeichnet, ist jedoch nicht anhand anderer Quellen zu beweisen.


Botticellis Gesamtwerk weist ihn als einen der bedeutendsten Maler der italienischen Frührenaissance aus.

[Biography - Sandro Botticelli - 9Ko]

Sandro Botticelli (* 1. März 1445 in Florenz; † begraben: 17. Mai 1510 ebenda; eigentlich Alessandro di Mariano Filipepi) war ein italienischer Maler und Zeichner der frühen Renaissance.

Im Geist der Frührenaissance und des Humanismus malte Botticelli, beeinflusst von Filippo Lippi, Masaccio und Antonio Pollaiuolo, religiöse Bilder, Altarbilder sowie Bilder aus dem Themenbereich der griechischen Mythologie und Allegorien mit Gegenwartsbezug. Von herausragender Bedeutung ist seine Porträtkunst, die nachhaltig das Image der Medici und ihrer Parteigänger geprägt hat. Sein Spätwerk trägt emotional expressive Züge mit Rückbezug auf die Gotik. Einige Elemente seiner Malerei wurden später von den Präraffaeliten im 19. Jahrhundert wieder aufgegriffen. Auch der Jugendstil nahm in Linie und Ornament Anleihen von ihm auf.

Eine der ersten Quellen über das Leben Botticellis stammt aus der Biographiensammlung Giorgio Vasaris von 1550 (Neuauflage: 1568), die indessen in ihrem Wahrheitsgehalt angezweifelt wird. Danach wurde „Botticelli“ (der Spitzname - von botticello = Fässchen - stammt von seinem Bruder Giovanni) im Florentiner Arbeiterviertel Ognissanti als jüngster Sohn des Lohgerbers Mariano di Vanni Filipepi geboren. Sein ganzes Leben blieb er dieser Stadt verbunden. Er wurde Lehrling eines Goldschmiedemeisters, eventuell seines älteren Bruders Antonio, stellte aber bald fest, dass er mehr Interesse an der Malerei hatte.

Ab 1464 wurde er für drei Jahre Schüler der in Prato gelegenen Werkstatt des damals berühmtesten Malers der Stadt Fra Filippo Lippi (1406–1469). Florenz blieb zeit seines Lebens seine geistige Heimat, wo er zunächst durch den in Florentiner Adelskreisen besonders geförderten Humanismus und später durch die Lehren des Bußpredigers und Medici-Gegners Girolamo Savonarola (1452–1498) starke künstlerische Anregungen empfing.

Zwischen 1465 und 1470 fertigte Botticelli eine Reihe von Madonnenbildern an (darunter die Madonna con Bambino e due angeli, Madonna mit Kind und zwei Engeln, gefertigt zwischen 1468 und 1469). In diesen Frühwerken zeigen sich deutlich die Einflüsse seines Lehrmeisters Lippi, aber auch der robustere Stil der beiden damals führenden Maler in Florenz, Antonio Pollaiuolo und Andrea del Verrocchio.

1470 eröffnete Botticelli seine eigene Werkstatt. Im selben Jahr erhielt er von Tommaso Soderini den Auftrag, ein Bild der Tapferkeit zu malen, um damit die Reihe der Tugenden zu komplettieren. Diese Reihe wurde für das Gericht im Palazzo dei Mercanti gefertigt. Wiederholte Kontakte mit den Medici und die besondere Förderung durch Lorenzo de’ Medici gewährten ihm politischen Schutz, sicherten ihm kontinuierliche öffentliche Aufträge für die nächsten 20 Jahre - unter anderem auch durch Lorenzo di Pierfrancesco de' Medici - und boten ideale Voraussetzungen für die Schaffung zahlreicher Meisterwerke. Als Dank verewigte er die Familie symbolisch-bildnerisch. Botticelli war als Porträtmaler in seiner Vaterstadt bekannt und beliebt.

Den engen Zusammenhang mit dem humanistischen Gedankengut der Zeit und die schöpferische Phantasie des Künstlers zeigen seine reiferen Meisterwerke nach 1475, insbesondere seine allegorischen Darstellungen Der Frühling, auf dem das Erwachen der Natur durch blumenbekränzte, leichtverhüllte Mädchen in einer paradiesischen Landschaft verkörpert wird, und Die Geburt der Venus, auf dem die aus dem Meeresschaum geborene Liebesgöttin in einer Muschel zur Küste treibt. Wie diese Werke, so verbinden auch die religiösen Bilder des Malers aus dieser Zeit (unter anderem Die Anbetung der Heiligen drei Könige und Die Krönung Mariä) dieses zeitgenössische Gedankengut jedoch zugleich mit älteren, der Gotik nachempfundenen Bildvorstellungen.

Die überschlanken Figuren und Glieder seiner Frauengestalten, deren blasse, schwermütige Gesichter von reichem Goldhaar umflossen werden, zeigen in nervöser Zartheit diese Nachklänge der Gotik. Auch in der Ausgewogenheit des Bildaufbaus und in der Betonung der Linien findet dieser mittelalterliche Geist seinen Ausdruck. Diesen für Botticelli typischen wiederkehrenden weiblichen Gesichtsausdruck auf Madonnen-, Portrait- und allegorischen Darstellungen, wie er im „Weiblichen Idealbildnis“ (Städel Frankfurt am Main) realisiert ist, haben einige Kunsthistoriker wiederholt mit den Zügen der 1476 jung verstorbenen Simonetta Vespucci in Verbindung gebracht. Diese Theorie, die Ernst Gombrich verworfen hatte, findet in der ersten umfassenden Botticelli-Retrospektive in Deutschland (Städel) 2009 eine Wiederbelebung.

Zwischen 1481 und 1482 wurde Botticelli gemeinsam mit anderen Künstlern von Papst Sixtus IV. nach Rom berufen, um die neu errichtete Sixtinische Kapelle mit großen Wandgemälden, welche Ereignisse aus dem Leben Jesu und des Moses darstellen, sowie mit Porträts früherer Päpste zu schmücken.

Der Tod von Lorenzo de’ Medici im Jahr 1492 bedeutete vorerst das Ende der glänzenden Epoche florentinischer Kunst und den Beginn von sozialen und religiösen Unruhen, besonders nach der Vertreibung der Medici 1494, als Savonarola bis zu seiner Hinrichtung 1498 seinen Gottesstaat in Florenz errichtete. Unter seinem Einfluss, so erzählt es Vasari in seinen berühmten vite, habe sich Botticelli nur noch religiösen Themen gewidmet und das Malen gänzlich vernachlässigt. Dass Botticelli wie sein Bruder Simone zu den Anhängern Savonarolas gezählt habe, ist, wie es die neue Botticelli-Forschung herausgearbeitet hat, allerdings sehr zweifelhaft. Weder hat Botticelli die Petition an den Papst wegen einer Begnadigung des Dominikanermönchs unterzeichnet noch hat die Botticelli-Werkstatt die Arbeit eingestellt. Berühmt wurden seine in dieser Zeit entstandenen 94 Federzeichnungen zur Göttlichen Komödie des Dante Alighieri.

Nach 1500 konnte Botticelli möglicherweise wegen einer Behinderung nicht mehr selbst malen, während seine Werkstatt weiterarbeitete. Vasari beschreibt den Künstler im Alter als einen verarmten Mann, der auf Krücken durch die Stadt humpelte. Dieses möglicherweise subjektiv gefärbte Szenario, das Vasari zeichnet, ist jedoch nicht anhand anderer Quellen zu beweisen.

Botticellis Gesamtwerk weist ihn als einen der bedeutendsten Maler der italienischen Frührenaissance aus.

Zu seinen bekanntesten Werken zählen:

[Biography - Sandro Botticelli - 7Ko]
Alessandro di Mariano di Vanni Filipepi, better known as Sandro Botticelli (Italian pronunciation: [ˈsandro bottiˈtʃɛlli] c. 1445 – May 17, 1510) was an Italian painter of the Early Renaissance. He belonged to the Florentine school under the patronage of Lorenzo de' Medici, a movement that Giorgio Vasari would characterize less than a hundred year...
[Biography - Sandro Botticelli - 10Ko]
Alessandro di Mariano di Vanni Filipepi, better known as Sandro Botticelli or Il Botticello ( "The Little Barrel" c. 1445 - May 17, 1510 ) was an Italian painter of the Florentine school during the Early Renaissance (Quattrocento). Less than a hundred years later, this movement, under the patronage of Lorenzo de' Medici, was characterized by Giorg...
[Biography - Sandro Botticelli - 12Ko]
Allessandro Botticelli was a very prominent artist in the second half of the 15th century. He was from Florence, the then artistic capital of the world and lived there most of his life, except for a brief excursion to Rome in order to help decorate the Sistine Chapel. Despite working directly for the pope and making his mark in the center of Cathol...
[Page - Sandro Botticelli - 4Ko]
« Sandro Botticelli fut un dessinateur hors du commun et bien des artistes s'ingénièrent à se procurer ses dessins et j'en possède quelques-uns dans mon livre qui sont le fait d'un dessinateur expérimenté et d'un jugement très sûr. Il usa de nombreuses figures dans les scènes qu'il peignit, comme on peut le voir dans les motifs décoratifs qu'il con...
[Biography - Sandro Botticelli - 8Ko]
Traduction nouvelle de la vie de Sandro Botticelli pittore fiorentini, par Giorgio Vasari, auteur des Vite de' piu eccellenti Pittori, Scultori et Architettori. D'après l'édition Giuntana de 1568 disponible sur le site de l'École Normale Supérieure de Pise. Traduit par Bernard Lebleu, de L'Encyclopédie de L'Agora. à l'époque de Laurent de Médicis l...
[Page - Sandro Botticelli - 21Ko]
Alessandro di Mariano di Vanni Filipepi, dit Sandro Botticelli, est un peintre italien né à une date située entre le 1er mars 1444 et le 1er mars 1445, et mort en mai 1510, à Florence. Botticelli est l'un des peintres les plus importants de la Renaissance italienne et de l'histoire de l'art. Alessandro Filipepi, qui sera plus tard surnommé Sandro B...
[Biography - Sandro Botticelli - 9Ko]
Sandro Botticelli, vero nome Alessandro di Mariano di Vanni Filipepi (Firenze, 1º marzo 1445 – Firenze, 17 maggio 1510), è stato un pittore italiano. Sandro Botticelli nacque nel 1445 a Firenze in via Nuova (oggi via del Porcellana), ultimo di quattro figli maschi e crebbe in una famiglia modesta ma non povera, mantenuta dal padre, Mariano di Vanni...
[Biography - Sandro Botticelli - 15Ko]
Са́ндро Боттиче́лли (итал. Sandro Botticelli, 1 марта 1445 — 17 мая 1510) — прозвание флорентийского художника Алесса́ндро ди Мариа́но ди Ва́нни Филипе́пи (итал. Alessandro di Mariano di Vanni Filipepi), который привёл искусство кватроченто на порог Высокого Возрождения. Глубоко религиозный человек, Боттичелли работал во всех крупных храмах Флоренц...
[Biography - Sandro Botticelli - 4Ko]
Alessandro di Mariano di Vanni Filipepi (Florencia, 1 de marzo de 1445 – Florencia, 17 de mayo de 1510), apodado Sandro Botticelli, fue un pintor cuatrocentista italiano. Menos de cien años después, este movimiento, bajo el mecenazgo de Lorenzo de Médici, fue considerado por Giorgio Vasari como una "edad de oro", un pensamiento que convenientemente...
[Biography - Sandro Botticelli - 13Ko]
Алессандро ди Мариано ди Ванни Филипепи, более известный как Сандро Боттичелли или Ил Botticello ("Маленькая бочка", c. 1445 - 17 мая 1510) был итальянский художник флорентийской школы во время Раннего Возрождения (кватроченто). Менее чем сто лет спустя, это движение, под покровительством Лоренцо Медичи, характеризовался Джорджо Вазари, как "золото...
[Biography - Sandro Botticelli - 1Ko]
亚历山德罗DI DI马里亚诺瓦尼Filipepi,更好地为波​​提切利或IL Botticello(“小炮筒”,C. 1445 - 5月17日,1510)是意大利的佛罗伦萨学校画家,在文艺复兴早期(Quattrocento)。不到一百年以后,这个运动的洛伦佐德美第奇的赞助下,由乔治瓦萨里定性为一个“黄金时代”,一个念头,适当足够的,他表示在他波提切利VITA的头上。他的谥声誉遭受直到19世纪后期,从那时起他的工作一直被视为代表文艺复兴早期绘画的线性宽限期,诞生的金星和Primavera排名已跻身最熟悉的佛罗伦萨艺术杰作。 青年 波提切利的生活的细节是稀疏的,但我们知道,他成为了一名学徒,当他是十四年来,这表明,他接到了一个更全面的教育,比其他文艺复兴时期的艺术家。瓦萨里报告说,他最初是作为一...
[Biography - Sandro Botticelli - 5Ko]
桑德罗·波提切利(Sandro Botticelli,1445年3月1日-1510年5月17日),原名亚历桑德罗·菲利佩皮(Alessandro Filipepi)是欧洲文艺复兴早期的佛罗伦萨画派艺术家。 波提切利出生于意大利佛罗伦萨的一个中产阶级家庭,“波提切利”是他的绰号,意为“小桶”。从小酷爱绘画的他最早被做皮革匠的父亲送去学做一名金银艺匠学徒,但后遵从他本人的意愿,将他送到菲力浦·利比的画室学习绘画。利比以哥特式的手法,对三维立体事物的把握、对细微人物脸部表情的表现和对细节的重视都对波提切利日后的绘画风格造成了深远影响。此外,波拉约洛兄弟的雕塑作品也对波提切利产生过影响。之后他又从师韦罗基奥,曾与小他7岁的列奥纳多·达·芬奇是同学。1470年,他自立门户,开设个人绘画工作室,很快就受...
[Biography - Sandro Botticelli - 2Ko]
Alessandro di Mariano di Vanni Filipepi, mais conhecido como Sandro Botticelli ou Botticello Il ("The Little Barrel", c. 1445 - 17 de maio de 1510) foi um pintor italiano da Escola Florentina durante a Renascença (Quattrocento). Menos de cem anos depois, esse movimento, sob o patrocínio de Lorenzo de Médici, foi caracterizado por Giorgio Vasari com...
[Biography - Sandro Botticelli - 12Ko]
Alessandro di Mariano di Vanni Filipepi, dito Sandro Botticelli (Florença, 1º de março de 1445 – 17 de maio de 1510), foi um célebre pintor italiano da Escola Florentina do Renascimento. Igualmente receptivo às aquisições do introduzidas por Masaccio na pintura do Quatrocento e às tendências do Gótico tardio, seguiu os preceitos da perspectiva cent...
[Biography - Sandro Botticelli - 7Ko]
より良いサンドロボッティチェッリやイルBotticello("リトルバレル" C. 1445 - 1510年5月17日)として知られるアレッサンドロディマリアーノディヴァンニFilipepiは、初期ルネサンス(Quattrocento)の間にフィレンツェ派のイタリアの画家。未満の百年後、この動きは、ロレンツォデメディチの庇護の下、適切に十分な"黄金時代"、思想、としてジョルジョヴァザーリによって特徴付けられた、彼はボッティチェッリの彼のヴィータの頭に表明した。フィレンツェの芸術の最もよく知られている傑作の中で今、それ以来彼の作品は、初期ルネサンス絵画の線形恵みを表現する現象が確認されています、そして金星とPrimaveraのランクの誕生、彼の死後の名声は、19世紀後半まで苦しんだ。 ユース...
[Biography - Sandro Botticelli - 6Ko]
サンドロ・ボッティチェッリ(Sandro Botticelli, 1445年3月1日? - 1510年5月17日)は、ルネサンス期のイタリアのフィレンツェ生まれの画家で、本名はアレッサンドロ・ディ・マリアーノ・フィリペーピ (Alessandro di Mariano Filipepi) といい、ボッティチェッリは兄が太っていたことから付いた「小さな樽」という意味のあだ名である。ボッティチェルリ、ボッティチェリ、ボティチェリなどと表記されることもある。 初期ルネサンスで最も業績を残したフィレンツェ派の代表的画家。フィリッポ・リッピの元で学び、メディチ家の保護を受け、宗教画、神話画などの傑作を残した。 メディチ家当主ロレンツォ・デ・メディチの死後、ドメニコ会の修道士サヴォナローラがフィレンツェ...
[Biography - Sandro Botticelli - 6Ko]

 

 

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Venus und Mars, Tempera von Sandro Botticelli (1444-1510, Italy)
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venus und mars ist ein c . 1483 gemälde von die italienische renaissance meister sandro Botti . Es zeigt die römische götter venus und mars in ein allegorie von Schönheit und wagemut . Venus uhren Mars schlaf während zwei säugling satyrn spielen seine trage rüstung als ein anderer ruht unter seinem abzweigung . Ein vierte stöße ein kleines muschelschale shell in seinem ohr in ein anstrengung erwachen er . Die szene gesetzt in ein wald , und der hintergrund zeigt , in der ferne , das meer aus denen Venus erschienen . Ein schwarm wespen schweben um Mars' kopf , möglicherweise als ein sinnbild dass die liebe ist oft begleitet von schmerz . Eine andere mögliche erklärung ist dass die wespen darstellen die vespucci familie, könnte haben beauftragt, die malen ; das symbol von dem Vespucci haus die wespe . Das gemälde ist ursprünglich gedacht, gewesen zu sein der rücken von einem lettuccio , ein holz sofa . [
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