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frau mit a papagei, öl auf leinwand von Gustave Courbet (1819-1877, France)

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Framed Giclee Schöne Kunst Frau Mit A Papagei - Öl Auf Leinwand Von Gustave Courbet , Framed Giclee Schöne Kunst Frau Mit A Papagei - Öl Auf Leinwand Von Gustave Courbet
frau mit a papagei, öl auf leinwand von Gustave Courbet (1819-1877, France)
Framed Giclee Schöne Kunst Frau Mit A Papagei - Öl Auf Leinwand Von Gustave Courbet , Framed Giclee Schöne Kunst Frau Mit A Papagei - Öl Auf Leinwand Von Gustave Courbet

"frau mit a papagei"

Gustave Courbet - öl auf leinwand - 130 x 196 cm - 1866 - (Metropolitan Museum of Art (New York, United States))

Galvanisiert durch den erfolg von Cabanel's geburt der venus ( Musée d'Orsay , Paris bekannt ) bei dem salon von 1863 , Courbet gesucht herausforderung die franzosen Akademie auf ihrer eigenen bedingungen mit ein gemälde von ein akt das würde akzeptiert sein durch den zunehmend rigid—and arbitrary—Salon jury . Sein erstes versuch , im 1864 , wurde abgelehnt auf dem gelände des unanständigkeit
jedoch , zwei jahre später , seine frau mit ein Papagei wurde akzeptiert für die Salon von 1866 . Während aspekte der frau mit ein Parrot—notably , der figure's pose und subtil geformt fleisch tones—aligned es mit akademisch kunst , beschauer waren schockiert durch den vorhandensein der model's abgelegt kleidung und zerzauste haar . Jules-Antoine Castagnary , Courbet's großer verteidiger , jedoch , angepriesen der künstler zur darstellung von ein " frau von unsere zeit . "



 
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Jean Désiré Gustave Courbet (* 10. Juni 1819 in Ornans bei Besançon; † 31. Dezember 1877 in La-Tour-de-Peilz/Schweiz) war ein französischer Maler des Realismus.

Courbet wuchs in einer gutbürgerlichen Familie im ostfranzösischen Jura auf. Auf Wunsch seiner Eltern studierte er ab 1837 Jura auf dem Collège Royal in Besançon, doch widmete er sich schnell mehr dem Zeichnen und begann bereits nach einem Jahr, Zeichenstunden bei Charles Antoine Flajoulot zu nehmen.

1840 verließ er Besançon, offiziell, um in Paris Rechtskurse zu nehmen, doch er nahm dort weiter Unterricht und entwickelte seine Technik, indem er im Louvre und anderen Museen die dortigen Kunstwerke vornehmlich spanischer und holländischer Meister kopierte. Er bemühte sich um Aufnahme seiner Werke im Pariser Salon, doch wurden nur drei seiner 20 eingereichten Bilder in den Jahren von 1841 bis 1847 angenommen, 1844 sein Selbstbildnis mit schwarzem Hund. Er lebte von der finanziellen Unterstützung seiner Familie. 1847 hatte er mit seiner Geliebten Virginie Binet einen gemeinsamen Sohn, doch sie verließ ihn 1850 und nahm den Jungen mit.

Courbet traf sich in der unweit von seinem Studio gelegenen Brasserie Andler, dem „Tempel des Realismus“, wie ihn Jules Champfleury nannte, mit anderen Künstlern und Intellektuellen wie Charles Baudelaire, Pierre-Joseph Proudhon und Max Buchon, mit dem er bereits seit der Kindheit befreundet war. In dieser Runde entwickelte sich die neue Kunstströmung des Realismus.

Im Jahr 1848, nach der Abdankung Louis Philippes, fand der Pariser Salon ohne Jury statt, und Courbet stellte zehn seiner Gemälde aus, die von der Kritik begeistert aufgenommen wurden. 1849 erhielt er für sein Gemälde Nach dem Essen in Ornans eine Goldmedaille, das Bild wurde vom Staat erworben. Er malte nun viele Szenen aus Ornans sowie Porträts seiner Familie und Freunde. Ein Begräbnis in Ornans, 1850/51 von Kritikern des Salons abgelehnt, weil es die religiösen Gefühle verletze, gilt heute als eindrucksvollstes Beispiel dieser Schaffenszeit. Courbets Bekanntheit wuchs durch das Aufsehen, das er erregte. Seine Bilder waren in ihrem Realismus, der die Einfachheit bildwürdig machte, dem neuen bürgerlichen Regime suspekt. Die scheinbare Bedrohung wuchs durch die Interpretationen, die unter anderem Pierre Proudhon seinen Bildern gab, auch wenn Courbet dies vermutlich nie selbst beabsichtigte.

Courbet war der Hauptvertreter der realistischen Malerei in Frankreich und hatte damit einen weitgehenden Einfluss auf die Entwicklung der nachfolgenden Malerei, besonders auf die realistischen Maler in Deutschland.

1853 stellte die Regierung Courbet in Aussicht, für die Weltausstellung 1855 ein großformatiges Bild zu malen, falls er vorher einen Entwurf zur Begutachtung einer Jury vorlegen würde. Courbet lehnte dies jedoch ab, da er sich in seiner künstlerischen Freiheit nicht beschneiden lassen wollte. Nachdem drei der vierzehn von ihm zur Ausstellung eingereichten Bilder für die Weltausstellung abgelehnt wurden (darunter die Allegorie Das Atelier des Künstlers), errichtete er parallel dazu mit der finanziellen Unterstützung seines Freundes und Förderers Alfred Bruyas seinen eigenen Pavillon du Réalisme. In diesem wurden zusätzlich zu den elf auf der Weltausstellung gezeigten weitere vierzig Gemälde gezeigt.

Bei Gustave Courbet zeigt sich in den Gemälden, die ab 1860 entstanden, eine egalitäre Flächenstruktur. Unabhängig vom Gegenstand und von der räumlichen Blicktiefe wurden die Farben auf der Leinwand verteilt. Auf diese Weise erreichte er, dass sich die vorherrschenden Gegenstände in ihrer Dominanz nivellierten: Die Landschaft wurde nicht mehr der Natur und die Figur nicht mehr der Landschaft untergeordnet. Alle Bildelemente schlossen sich auf einer räumlichen Ebene optisch zusammen. Courbet setzte dabei den Spatel abwechselnd mit dem Pinsel ein und erzeugte dabei eine relativ gleichmäßige, nur geringfügig pastose Oberfläche. Diese Technik wurde in abgewandelter Form von anderen Künstlern aufgegriffen, darunter beispielsweise Oswald Achenbach.

Seine Freunde waren während der revolutionären Situation in Paris verhaftet worden oder ins Exil gegangen, oder hatten sich politisch in andere Richtungen entwickelt. So entschloss sich Courbet zu ausgedehnten Reisen. Er kam erst nach Frankfurt am Main, wo ihm die Kunstakademie ein eigenes Atelier bereitstellte und ihn als Berühmtheit feierte. Das nächste Ziel war Trouville-sur-Mer, wo er Seebilder und Porträts der dortigen Schönheiten malte und diese ertragreich verkaufen konnte, sowie den Maler James McNeill Whistler gemeinsam mit dessen Geliebten Joanna Hiffernan kennenlernte. Es folgte Etretat, wo er den jungen Claude Monet traf.

Courbet stellte in Deutschland, Belgien und England aus und wurde vielfach ausgezeichnet. Das Kreuz der Ehrenlegion, das ihm gemeinsam mit Honoré Daumier 1870 angeboten wurde, lehnten beide jedoch ab. Sie vertraten die Ansicht, dass der Staat keinen Einfluss auf künstlerische Belange nehmen solle. Diese Haltung brachte Courbet im republikanischen Lager viele Freunde ein, und nach dem Sturz der Regierung wählte man ihn 1869 zum Präsidenten der Republikanischen Kunstkommission und im Jahr darauf zum Stadtrat und damit zum Mitglied in der Pariser Kommune.

Nach der gewaltsamen Auflösung der Kommune wurde er wegen seiner Beteiligung an der Zerstörung der Colonne Vendôme zu sechs Monaten Gefängnis und 500 Francs Geldstrafe verurteilt. Er verbüßte die Strafe im Gefängnis von Sainte-Pélagie in Paris, durfte dort aber malen.

Sein Gesundheitszustand verschlimmerte sich in den folgenden Jahren. In der Klinik von Neuilly malte er 50 Bilder, die er allesamt verkaufen konnte. Im Mai 1873 verlangte die neue französische Regierung Schadenersatz für die zerstörte Colonne Vendôme in Höhe von 335.000 Francs; er floh in die Schweiz, in den ihm vertrauten Jura und dann an den Genfersee, ohne Hoffnung, die geforderte gewaltige Summe durch den Verkauf von Bildern aufzubringen.

In La Tour de Peilz verlebte er seine letzten Jahre, immer in der Hoffnung auf Schuldenerlass. Er beteiligte sich rege an Kunst-Ausstellungen in Genf, Lausanne, Neuenburg und anderen Orten der Schweiz. Schließlich erkrankte er an der Wassersucht und starb am 31. Dezember 1877. Seine Überreste wurden genau 100 Jahre später nach Ornans überführt.

[Biography - Gustave Courbet - 7Ko]
Jean Désiré Gustave Courbet (10 June 1819-31 December 1877) was a French painter who led the Realist movement in 19th-century French painting. The Realist movement bridged the Romantic movement (characterized by the paintings of Théodore Géricault and Eugène Delacroix), with the Barbizon School and the Impressionists. Courbet occupies an important ...
[Biography - Gustave Courbet - 7Ko]
Gustave Courbet (10 juin 1819 à Ornans, près de Besançon, Doubs - 31 décembre 1877 à La Tour-de-Peilz en Suisse) est un peintre français du XIXe siècle, chef de file du courant réaliste. Engagé dans les mouvements politiques de son temps, il a été l'un des élus de la Commune de 1871. Biographie Enfance et apprentissage Gustave Courbet est issu d’un...
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Jean Désiré Gustave Courbet (Ornans, 10 giugno 1819 – La Tour-de-Peilz, 31 dicembre 1877) è stato un pittore francese, il più rappresentativo del movimento realista francese del XIX secolo. Conosciuto soprattutto come il Sergyi del momento (e accreditato anche dell'invenzione del termine stesso), Courbet è pittore di composizioni figurative, paesag...
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Gustave Courbet, (Ornans, Francia, 10 de junio de 1819 – La Tour-de-Peilz, Suiza, 31 de diciembre de 1877) fue un pintor francés, fundador y máximo representante del realismo, y comprometido activista democrático, republicano, cercano al socialismo revolucionario. Nació en un pueblo próximo a Besançon, en el Doubs alemán, cuyo paisaje refleja en su...
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Жан Дезире́ Гюста́в Курбе́ (фр. Gustave Courbet 10 июня 1819, Орнан — 31 декабря 1877, Ла Тур-де-Пей, Во, Швейцария) — французский живописец, пейзажист, жанрист и портретист. Считается одним из завершителей романтизма и основателей реализма в живописи. Один из крупнейших художников Франции на протяжении XIX века, ключевая фигура французского реали...
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古斯塔夫·库尔贝(Gustave Courbet) 1819年6月10日 - 1877年12月31日) 是法国著名画家,现实主义画派的创始人。主张艺术应以现实为依据,反对粉饰生活,他的名言是:“我不会画天使,因为我从来没有见过他们。” 库尔贝出生于法国东部紧挨瑞士的杜省,父亲是一位农场主,1839年他到巴黎学习法律,常到卢浮宫观摩大师们的绘画,在父亲的支持下改学绘画,先在斯特本和海森画室学习,但不久离开,自行以临摹大师们的作品学习。 1849年,他回到家乡,创作了《碎石工》、《奥南的葬礼》等如实反映生活的作品,成为现实主义艺术的领导人,他坚决反对旧的传统观念和习俗,成为背叛传统画派的新一代艺术家的领袖。他还创作了许多著名的风景画,并写作了散文和政论文,呼吁民主和自由。1856年,他访问德国,...
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Gustavo Courbet (Ornans, 10 de junho de 1819 — La Tour-de-Peilz, 31 de dezembro de 1877) foi um pintor francês. Foi acima de tudo um pintor da vida camponesa de sua região. Ergueu a bandeira do realismo contra a pintura literária ou de imaginação. Courbet nasceu numa família de camponeses abastados na França, região do Franco-Condado. Teve algumas ...
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ギュスターヴ・クールベ(クルベ) (Gustave Courbet, 1819年6月10日 - 1877年12月31日) は、フランスの写実主義の画家。 今ではクールベの代表作とされている、大作『オルナンの埋葬』も、発表当時の評判はさんざんであった。この絵にクールベが付けた題名は『オルナンの埋葬に関する歴史画』というものだった。当時のフランスの人々にとって「歴史画」とは、古代の神々、殉教者、英雄、帝王などを理想化された姿で描いた格調高い絵画のことであった。これに対し、オルナンという、山奥の田舎町の葬式に集まった名もない人々という主題を、まるで歴史上の大事件のように扱い、このような巨大な画面(縦約3.1メートル、横約6.6メートル)に表して「歴史画」と称するのは当時としては常識はずれのことだっ...
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Galvanisiert durch den erfolg von Cabanel's geburt der venus ( Musée d'Orsay , Paris bekannt ) bei dem salon von 1863 , Courbet gesucht herausforderung die franzosen Akademie auf ihrer eigenen bedingungen mit ein gemälde von ein akt das würde akzeptiert sein durch den zunehmend rigid—and arbitrary—Salon jury . Sein erstes versuch , im 1864 , wurde abgelehnt auf dem gelände des unanständigkeit ; jedoch , zwei jahre später , seine frau mit ein Papagei wurde akzeptiert für die Salon von 1866 . Während aspekte der frau mit ein Parrot—notably , der figure's pose und subtil geformt fleisch tones—aligned es mit akademisch kunst , beschauer waren schockiert durch den vorhandensein der model's abgelegt kleidung und zerzauste haar . Jules-Antoine Castagnary , Courbet's großer verteidiger , jedoch , angepriesen der künstler zur darstellung von ein " frau von unsere zeit . "
Gustave Courbet
öl auf leinwand
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