+ 1 (707) 877-4321
+ 33 977-198-888
English
Français
Deutsch
Italiano
Español
Русский
中国
Português
日本

glasmalerei Ankopplung den Sonnen gering vergnügt sich, glas von Wassily Kandinsky (1866-1944, Russia)

Versandkostenfrei. Retouren Die ganze Zeit. im Details.

Framed Print Schöne Kunst Glasmalerei Ankopplung Den Sonnen Gering Vergnügt Sich - Glas Von Wassily Kandinsky , Framed Print Schöne Kunst Glasmalerei Ankopplung Den Sonnen Gering Vergnügt Sich - Glas Von Wassily Kandinsky
glasmalerei Ankopplung den Sonnen gering vergnügt sich, glas von Wassily Kandinsky (1866-1944, Russia)
Framed Print Schöne Kunst Glasmalerei Ankopplung Den Sonnen Gering Vergnügt Sich - Glas Von Wassily Kandinsky , Framed Print Schöne Kunst Glasmalerei Ankopplung Den Sonnen Gering Vergnügt Sich - Glas Von Wassily Kandinsky

"glasmalerei Ankopplung den Sonnen gering vergnügt sich"




Wassily Kandinsky (russisch Василий Васильевич Кандинский/Wassili Wassiljewitsch Kandinski, wiss. Transliteration Vasilij Vasil'evič Kandinskij; * 4. Dezemberjul./ 16. Dezember 1866greg. in Moskau; † 13. Dezember 1944 in Neuilly-sur-Seine, Frankreich) war ein russischer Maler, Grafiker und Kunsttheoretiker, der auch in Deutschland und Frankreich lebte und wirkte. Kandinsky war ein Künstler des Expressionismus und vor allem der abstrakten Kunst, er wird häufig nach eigenen Angaben als Schöpfer des ersten abstrakten Bildes der Welt genannt, das aber möglicherweise mit der Angabe des Jahres 1910 statt 1913 vordatiert ist.

Wassily Kandinsky wurde in einer wohlhabenden Teehändlerfamilie aus Moskau geboren, die aber bald nach Odessa zog. Der Vater, Wassily Kandinsky senior, stammte aus Ostsibirien, die Mutter war die Moskauerin Lydia Ticheeva. Die Eltern trennten sich in seiner Kindheit, so dass er weitgehend ohne Vater aufwuchs und größtenteils von seiner Tante Elizabeth Ticheeva erzogen wurde. Nach dem Abitur begann er 1886 in Moskau Rechtswissenschaften, Nationalökonomie und Ethnologie an der Lomonossow-Universität zu studieren. Während des Studiums malte er und besuchte Kunstausstellungen.

1889 unternahm Kandinsky eine Expedition in das nördliche Ural-Gebirge, um dort das Rechtssystem der Syrjanen zu studieren. Ihn faszinierten die mythischen, abstrakten Bemalungen der Trommeln dieses Urvolkes. Der Einfluss dieser Eindrücke ist in Kandinskys Frühwerk deutlich zu erkennen. 1892 wurde er Assistent der Juristischen Fakultät an der Moskauer Universität und heiratete seine Cousine Anna Tschimiakin.

Eine Berufung an die estnische Universität in Dorpat lehnte er im Jahr 1896 ab, entschied sich für die Malerei und zog nach München, wo er zunächst von 1897 bis 1899 an der privaten Malschule von Anton Ažbe, ab 1900 an der Kunstakademie München bei Franz von Stuck studierte.

1901 war er zusammen mit Wilhelm Hüsgen einer der Gründer der Künstlergruppe „Phalanx“ und der dazugehörigen „Schule für Malerei und Aktzeichnen“. Die Resonanz war allerdings so gering, dass „Phalanx“ 1904 wieder geschlossen werden musste. Während des Unterrichts dort begegnete er Gabriele Münter, die seine Lebensgefährtin wurde. Obwohl er in Russland schon verheiratet war, verlobte er sich 1903 beim Sommerurlaub in Kallmünz mit ihr. 1902 war Kandinsky zum ersten Mal in der Berliner Secession ausgestellt. In den Jahren 1903 bis 1904 machte er Reisen nach Italien, in die Niederlande und nach Nordafrika, zudem Besuche in Russland. Ab 1904 war er im Salon d’Automne in Paris vertreten. 1906 bis 1907 verbrachte er in der französischen Stadt Sèvres bei Paris. Münter berichtet über den gemeinsamen Aufenthalt Aufschlussreiches: „Als ich mit K.[andinsky] 1906–7 in Sèvres war, hat sich K.[andinsky] weder nach Matisse noch Picasso o.[der] anderen Grössen umgesehen.“ Nach ihrer Rückkehr 1908 nach München brach das Paar im Frühjahr nach Lana in Südtirol auf, wo beide immer noch im spätimpressionistischen Stil malten.

Für Kandinskys künstlerische Weiterentwicklung war Murnau am Staffelsee eine entscheidende Station. Dort kam es im Sommer 1908 für ihn und Münter zur bedeutungsvollen Zusammenarbeit mit Marianne von Werefkin und Alexej Jawlensky „Unter dem stilistischen und maltechnischen Einfluss von Werefkin und Jawlensky“ wurden Münter und Kandinsky zu jenem „großen Sprung vom Naturabmalen mehr oder weniger impressionistisch zum Fühlen eines Inhalts, zum Abstrahieren zum Geben eines Extraktes“ „inspiriert“. In kurzer Zeit entwickelten sich Kandinsky und Münter durch die weit fortschrittlicher malenden Kollegen zu expressionistischen Malern. In diesem Jahr lernte er Rudolf Steiner kennen, dessen damalige Theosophie und nachherige Anthroposophie sein späteres Schaffen inspirierte und beeinflusste.

Möglicherweise hatte sich nach dem ersten gemeinsamen Murnauer Aufenthalt das Verhältnis zwischen den beiden Malerpaaren kurzfristig getrübt. Vieles weist darauf hin, denn Weihnachten 1908 konzipierten Werefkin, Jawlensky, Adolf Erbslöh und Oscar Wittenstein im „rosafarbenen Salon“ der Werefkin allein die Idee, die Neue Künstlervereinigung München (N.K.V.M.) ins Leben zu rufen. Münter und Kandinsky waren jedenfalls an dem Projekt zunächst nicht beteiligt. Darüber ärgerte sich Kandinsky noch Jahre später, was zu einem gewissen Grad sein zögerliches Verhalten erklärt, als man ihm im Januar 1909 anbot, den Vorsitz der N.K.V.M. zu übernehmen. Auf Grund einer Meinungsverschiedenheit mit dem Maler Charles Johann Palmié führte Kandinsky die sogen. „Vierquadratmeter-Klausel“ in die Satzung der N.K.V.M. ein, gegen die er 1911 willentlich verstoßen sollte. Die Eintragung des Vereins in das städtische Vereinsregister von München erfolgte am 10. Mai 1909. In dieser Vereinigung hatte man sich zum Ziel gesetzt, „Kunstausstellungen in Deutschland, wie im Ausland zu veranstalten“. Innerhalb dieses Kreises kam es zu drei bedeutenden Gemeinschaftsausstellungen in der Modernen Galerie Heinrich Thannhauser in München. In diese Zeit fällt auch seine Entwicklung hin zur abstrakten Malerei.

Als es in der N.K.V.M. immer häufiger zu Unstimmigkeiten gekommen war, die sich an Kandinskys zusehends abstrakter werdender Malerei – man forderte von ihm „möglichst verständliche Werke“ – entzündete, legte Kandinsky im Januar 1911 den Vorsitz der N.K.V.M. nieder. Er blieb aber vorerst Mitglied des Vereins. Im Juni entwickelte er Pläne zu eigenen Aktivitäten außerhalb der N.K.V.M. Eine „Art Almanach“, den er zunächst „Die Kette“ nennen wollte, gedachte er herauszubringen. Franz Marc gewann er zum Mitmachen, indem er ihm die gemeinschaftliche Redaktion des Buches „Der Blaue Reiter“ anbot.

Im Sommer beschlossen Kandinsky und Marc eine Abspaltung von der N.K.V.M. Insgeheim bereiteten sie für den kommenden Winter eine eigene Gegenausstellung zur Ausstellung der N.K.V.M. vor. Kandinsky malte das legendäre abstrakte Gemälde mit dem bedeutungsvollen Titel „Das Jüngste Gericht/Komposition V“, das mit über fünf Quadratmetern eindeutig gegen die Satzung der N.K.V.M. verstieß. Am 2. Dezember wurde das Bild der Jury präsentiert und fiel folgerichtig durch. „Protest“ vortäuschend, verließen Kandinsky und Marc die N.K.V.M. Münter und Alfred Kubin schlossen sich ihnen an. Mehr als 20 Jahre später verriet Kandinsky erstmals seinen und Marcs Plan: „Da wir beide den ‚Krach’ schon früher witterten, hatten wir eine andere Ausstellung vorbereitet.“

Im Jahr 1938 erinnerte sich Kandinsky an die Zeit des Austritts und die Gründung des Blauen Reiters zurück, als er an Galka Scheyer, die die Die Blaue Vier in Amerika vertrat, schrieb: „Ich schreibe Ihnen auf dem Papier der N.K.V.M., in der ich 2–3 Jahre 1. Vorsitzender war. Der Briefkopf stammt von mir. Meine Tätigkeit endete mit einem hübschen Krach, der zur Gründung des ‚Blauen Reiters’ führte. Alte Zeiten! Die N.K.V.M. wurde 1908 gegründet, Ende 1911 trat ich aus. Sofort darauf veranstaltete ich mit Hilfe von Franz Marc eine Ausstellung der Redaktion des B.[lauen] R.[eiter] bei Thannhauser. Unsere Säle lagen dicht an den Räumen der Ausstellung der N.K.V.M. Es war eine Sensation. Da ich rechtzeitig den ‚Krach’ voraussah, hatte ich ein reiches Ausstellungsmaterial für den B.R. vorbereitet. So fanden die beiden Ausstellungen gleichzeitig statt. Auf den Tischen der Thannhauser-Galerie lagen die ersten Exemplare des ‚Geistigen in der Kunst’. ‚Die Rache war süss’!“

Am 18. Dezember 1911 wurde dann die erste Ausstellung der Redaktion Der Blaue Reiter in der Modernen Galerie Thannhauser in München eröffnet. Begleitend zur Ausstellung erschien Kandinskys Buch „Über das Geistige in der Kunst, insbesondere in der Malerei.“ Hierbei handelt es sich um eine Publikation, die Vorläufer in dem Buch mit dem Titel „Grundprobleme der Malerei. Ein Buch für Künstler und Lernende“ hat. Es stammt von Werefkins und Jawlenskys Schüler Rudolf Czapek. Kandinsky kannte und besaß Czapeks Abhandlung. Auffallenderweise zitiert er Czapeks Werk jedoch nicht. Verblüffende Ähnlichkeiten und Übereinstimmungen lassen sich im Vergleich beider Bücher feststellen. Der Almanach „Der Blaue Reiter“ erschien ein halbes Jahr später, im Mai 1912, im Piper Verlag. Geplante weitere Ausgaben erschienen nicht mehr, dafür wurde 1914 eine zweite Auflage mit neuem Vorwort Marcs nachgedruckt. Die in diesen Schriften zusammengetragenen Gedanken waren für die weitere Entwicklung der abstrakten Malerei von grundlegender Bedeutung. 1912 entwarf Kandinsky für die älteste Parfüm-Fabrik der Welt, Johann Maria Farina gegenüber dem Jülichs-Platz in Köln, einen Parfüm-Flacon.

Ein Jahr vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs war Kandinsky in der legendären Armory Show in New York mit Improvisation Nr. 27 und im Ersten Deutschen Herbstsalon in Berlin vertreten. 1914 – er konnte nicht in Deutschland bleiben – floh er mit Gabriele Münter am 3. August in die Schweiz. Von dort aus reiste er im November ohne Münter über Zürich weiter nach Russland und ließ sich in Moskau nieder.

Kandinsky erhielt verschiedene Professuren und gründete eine „Akademie der Kunstwissenschaften“. Am 11. Februar 1917 heiratete er seine zweite Frau Nina Andreewsky, nachdem er bereits 1911 von seiner ersten Frau geschieden worden war und mit Gabriele Münter nach einem letzten Treffen in Stockholm 1916 gebrochen hatte. Im Januar 1918 wurde Kandinsky zum Mitglied der Abteilung der visuellen Künste (IZO) im Narkompros. Seine wichtigste Funktion aber übernahm er 1920 als erster Leiter des Instituts für Künstlerische Kultur (russisch Институт Художественной Культуры; Transkription: Institut chudoschestwennoj kultury; kurz: ИНХУК; Transkription: InChuK) in Moskau, wo er auf die führenden Künstler der russischen Avantgarde traf, auf Malewitsch, Tatlin und Rodtschenko. Nach der russischen Revolution verlor er sein Vermögen, das dank der Erbschaft von einem Onkel nicht unbedeutend gewesen war. 1920 starb sein 1917 geborener Sohn Wsewolod.

Die Verhältnisse in der neuen Sowjetunion – die Einschränkungen der Kunstfreiheit durch die neuen Machthaber – wurden für ihn zunehmend unerträglich. Das Ehepaar reiste im Dezember 1921 über Riga nach Berlin aus, und Kandinsky nahm im Juni 1922, dem Ruf von Walter Gropius folgend, eine Lehrtätigkeit an der Werkstatt für Wandmalerei am Bauhaus in Weimar auf - eine Epoche der kühnen tektonischen Bilder. Er konnte zwar legal ausreisen und nahm zwölf seiner Bilder mit, die restlichen verblieben jedoch im Depot des Moskauer Museums.

Bis zur Schließung des Bauhauses im Jahr 1933 durch die Nationalsozialisten war Kandinsky als Lehrer in Weimar, Dessau und Berlin tätig, wo er in Kontakt mit dem russischen Konstruktivismus kam. In dieser Zeit setzten sich endgültig die geometrischen Strukturen in seinen Bildern durch. In Dessau war er gemeinsam mit Paul Klee einer der Bewohner der „Meisterhäuser“ des Bauhauses. 1924 gründete er mit Lyonel Feininger, Paul Klee und Alexej von Jawlensky die Künstlergruppe Die Blaue Vier. 1926 erschien seine theoretische Schrift: „Punkt und Linie zu Fläche“. 1928 erwarb er die deutsche Staatsbürgerschaft. 1929 fand seine erste Einzelausstellung von Aquarellen und Zeichnungen in der Galerie Zack in Paris statt.

Im Jahr 1930 traf er in Dessau mit Solomon R. Guggenheim zusammen. Diese Begegnung hatte Hilla von Rebay vermittelt, die den „Kupferkönig“ Guggenheim dazu hatte bewegen können, eine Sammlung abstrakter zeitgenössischer Kunst anzulegen. Guggenheim kaufte einige Bilder; nach und nach wurde daraus mit über 150 Arbeiten eine der größten Sammlungen von Kandinsky-Werken, die im „Museum of Non-Objective Painting”, dem heutigen Guggenheim-Museum, zu sehen sind.

Mit der Schließung des Bauhauses durch die Nationalsozialisten im Jahr 1933 verließ das Ehepaar Kandinsky Deutschland und zog nach Neuilly-sur-Seine bei Paris, wo es am Boulevard de la Seine 135 eine Wohnung bezog. Kandinsky hatte es schwer, hier Fuß zu fassen, da die abstrakte Kunst wenig Anerkennung fand und kubistische sowie surrealistische Werke in den Galerien vorherrschten. Lediglich zwei kleine avantgardistische Galerien setzten sich für ihn ein: Jeanne Bucher mit ihrer kleinen Montparnasse-Galerie sowie Christian und Yvonne Zervos, die ihre Galerie im Büro der Kunstzeitschrift Cahier d’Art führten. 1934 nahm er an der Ausstellung der Künstlerbewegung „Abstraction-Création“ in Paris teil. 1936 folgte die Teilnahme an den Ausstellungen „Abstract and Concrete“ in London und „Cubism and Abstract Art“ in New York. 1939 nahm das Ehepaar die französische Staatsbürgerschaft an, und er beendete seine letzte große Arbeit im Bereich der „Kompositionen“, die Komposition X.

1937 wurden 57 seiner Werke in deutschen Museen von den Nationalsozialisten beschlagnahmt und 14 dann in der Ausstellung „Entartete Kunst“ in München gezeigt. Im selben Jahr beteiligte er sich an der Pariser Ausstellung „Origines et Dévellopment de l’Art International Indépendant“ im Musée Jeu de Paume. 1944 fand seine letzte Ausstellung, die er miterlebte, in der Pariser Galerie l’Esquisse statt. Wassily Kandinsky, der bis Ende Juli 1944 täglich malte, starb am 13. Dezember des Jahres in Neuilly-sur-Seine.

Einige seiner Werke wurden postum auf der documenta 1 (1955), der documenta II (1959), der documenta III (1964) und auch der documenta 8 im Jahr 1987 in Kassel gezeigt.

Die um 27 Jahre jüngere Nina Kandinsky überlebte ihren Mann um 36 Jahre. Sie hatte es sich zur Aufgabe gemacht, seinen Nachlass zu verwalten. Durch sie gelangten hinterlassene Bilder durch Verkauf oder Stiftung an große Museen, beispielsweise schenkte sie 30 Gemälde und Aquarelle dem Pariser Centre Pompidou. Im September 1980 fiel sie in ihrem Haus in Gstaad in der Schweiz einem Raubüberfall zum Opfer.

Farben und Formen

Kandinsky besaß eine außergewöhnliche bildnerische Intelligenz und hatte ein ausgeprägtes Empfinden für Farbe und Form. Er ordnete den Farben tiefere Bedeutungen und Assoziationen zu und stellte sie in Gegensatzpaaren gegenüber:

Des Weiteren versuchte er die Zugehörigkeit bestimmter Farben zu bestimmten Formen nachzuweisen:

Parallelen zur Musik

Vergleiche:

[Biography - Wassily Kandinsky - 15Ko]
Born in Moscow in 1866, Kandinsky spent his early childhood in Odessa. His parents played the piano and the zither and Kandinsky himself learned the piano and cello at an early age. The influence of music in his paintings cannot be overstated, down to the names of his paintings Improvisations, Impressions, and Compositions. In 1886, he enrolled at ...
[Biography - Wassily Kandinsky - 8Ko]
Vassily Kandinsky est un peintre russe et un théoricien de l’art né à Moscou le 4 décembre 1866 et mort à Neuilly-sur-Seine le 13 décembre 1944. Considéré comme l’un des artistes les plus importants du XXe siècle aux côtés notamment de Picasso et de Matisse, il est le fondateur de l'art abstrait : il est généralement considéré comme étant l’auteur ...
[Biography - Wassily Kandinsky - 1Ko]
Vasilij Vasil'evič Kandinskij in russo: Василий Васильевич Кандинский[?] (Mosca, 4 dicembre 1866 – Neuilly-sur-Seine, 13 dicembre 1944) è stato un pittore russo, creatore della pittura astratta. Nel 1870 la sua famiglia si trasferisce a Odessa. Dal 1886 al 1889 studia legge a Mosca. Nel 1892 si laurea, e nello stesso anno si decise a sposare la cug...
[Biography - Wassily Kandinsky - 15Ko]
Wassily Kandinski (ruso: Васи́лий Васи́льевич Канди́нский, Vasili Vasílievich Kandinski) (Moscú, 4 de diciembre de 1866 - Neuilly-sur-Seine, 13 de diciembre de 1944) fue un pintor ruso, precursor de la abstracción en pintura y teórico del arte, con él se considera que comienza la abstracción lírica. Nació en Moscú en 1866. En 1871 su familia se tra...
[Biography - Wassily Kandinsky - 6Ko]
康定斯基(Василий Кандинский,即通用译法下的“瓦西里·坎金斯基”,“康定斯基”为本人物俄语人名传统特例,格里曆1866年12月16日-1944年12月13日),出生于俄罗斯的画家和美术理论家。 儒略曆1866年12月4日,康定斯基出生于俄罗斯莫斯科,在敖德萨度过童年。进莫斯科大学后,就读法律和经济学。1896年在慕尼黑学习绘画(写生,素描和解剖学),在俄国革命之后的1918年返回莫斯科。因为前卫艺术与官方的现实主义艺术相悖,1921年他回到德国,在包豪斯从1922年开始任教,在1928年加入德国国籍,直至1933年包豪斯被纳粹关闭。此后定居法国,在1939年加入法国国籍,1941年法国被纳粹占领,康定斯基没有选择前往美国定居,他在1944年逝于巴黎近郊的塞纳的内依。 与皮特...
[Biography - Wassily Kandinsky - 4Ko]
Wassily Kandinsky (em russo: Василий Кандинский) (Moscou, 4 de dezembro de 1866 — Neuilly-sur-Seine, 14 de dezembro de 1944) foi um artista russo, professor da Bauhaus e introdutor da abstração no campo das artes visuais. Apesar da origem russa, adquiriu a nacionalidade francesa. Nascido em Moscou, passou grande parte da infância em Odessa. De volt...
[Biography - Wassily Kandinsky - 10Ko]
ワシリー・カンディンスキー(Василий Васильевич Кандинский、Wassily Kandinsky、Vassily Kandinsky、1866年12月4日(ユリウス暦)/12月16日(グレゴリオ暦) - 1944年12月13日)は、ロシア出身の画家であり、美術理論家であった。一般に、抽象絵画の創始者とされる。ドイツ及びフランスでも活躍し、のちに両国の国籍を取得した。 彼はモスクワに生まれ子供時代をオデッサで過ごした。1886年から1892年まで、モスクワ大学で法律と政治経済を学ぶ。 1896年にミュンヘンで絵の勉強を始め、象徴主義の大家フランツ・フォン・シュトゥックに師事する。1902年、ベルリンの分離派展に出品。1904年からはパリのサロン・ドートンヌにも出品して...
[Biography - Wassily Kandinsky - 2Ko]

 

 

WahooArt.com - Wassily Kandinsky
Arts & Entertainment > Hobbies & Creative Arts > Artwork
A-8XZ6NG----DE-
glasmalerei Ankopplung den Sonnen gering vergnügt sich, glas von Wassily Kandinsky (1866-1944, Russia)
/Art.nsf/O/8XZ6NG/$File/Wassily-Wassilyevich-Kandinsky-Glass-Painting-with-the-Sun-Small-Pleasures-.JPG
Wassily Kandinsky
glas
glas
-- -- -- -- -- -