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Straße in Saintes-Maries, öl auf leinwand von Vincent Van Gogh (1853-1890, Netherlands)

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Framed Giclee Schöne Kunst Vincent Van Gogh , Ölgemälde Schöne Kunst Vincent Van Gogh
Straße in Saintes-Maries, öl auf leinwand von Vincent Van Gogh (1853-1890, Netherlands)
Framed Print Schöne Kunst Vincent Van Gogh , Framed Giclee Schöne Kunst Vincent Van Gogh

"Straße in Saintes-Maries"

Vincent Van Gogh - öl auf leinwand - 38 x 46 cm - 1888 - (Hermitage Museum (St. Petersburg, Russia))

angeln boote bei Saintes-Maries-de-la-Mer ist einer von Transporter Gogh's rohrfeder zeichnungen von Saint-Maries die er auf basis von seine malerei .



 
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Vincent Willem van Gogh (* 30. März 1853 in Groot-Zundert (heute: Zundert) bei Breda, Niederlande; † (Suizid) 29. Juli 1890 in Auvers-sur-Oise, Frankreich) gilt als einer der Begründer der modernen Malerei. Er hinterließ (nach gegenwärtigem Wissensstand) 864 Gemälde und über 1.000 Zeichnungen, die allesamt in den letzten zehn Jahren seines Lebens entstanden sind. Sein Hauptwerk, das stilistisch dem Postimpressionismus zugeordnet wird, übte starken Einfluss auf nachfolgende Künstler, vor allem die Fauves und Expressionisten, aus. Während er zu Lebzeiten nur wenige Bilder verkaufen konnte, erzielen seine Werke seit den 1980er Jahren bei Auktionen Rekordpreise. Darüber hinaus hat der Maler einen umfangreichen Briefwechsel geführt, der eine Fülle von Hinweisen auf sein malerisches Werk enthält und selbst von hohem literarischem Rang ist.

 

Leben


Kindheit

 
Geburtshaus in Zundert (Foto um 1900)Vincent van Gogh kam am 30. März 1853 im heutigen Zundert, einem Landstädtchen in Nordbrabant, als Sohn des Pfarrers Theodorus van Gogh und seiner Frau Anna Cornelia, der Tochter eines Buchbinders, zur Welt. Genau ein Jahr zuvor war ein nicht lebensfähiger Bruder geboren worden, der ebenfalls den Namen Vincent erhalten hatte. Einige Autoren vertreten die Meinung, dass van Gogh sich als ungeliebten Ersatz für den Erstgeborenen empfunden und dadurch seelischen Schaden genommen habe. Nie sollte er die frühen Eindrücke seiner ländlichen Heimat vergessen; viele seiner Bilder zeugen von seiner Liebe zur Natur. Nach Vincent kamen noch fünf jüngere Geschwister zur Welt. Der Vater war Pfarrer der Niederländisch-Reformierten Kirche; christliche Werte spielten in der Familie eine wichtige Rolle. Aber es gab auch Verbindungen zum Kunsthandel, wo drei von Vincents Onkeln tätig waren.

Das als eigenbrötlerisch beschriebene Kind besuchte zunächst die Dorfschule in Zundert. Mit elfeinhalb Jahren wurde er in ein Internat in Zevenbergen gegeben, ab 1866 besuchte er die Mittelschule in Tilburg, wo er wiederum fern der Familie wohnte. Dort lernte Vincent Französisch, Englisch und Deutsch (später sollte er französische und englische Bücher in der Originalsprache lesen), auch waren wöchentlich vier Stunden Zeichnen vorgesehen. Trotz guter Noten verließ er diese Schule bereits im März 1868 aus unbekanntem Grund. Die folgenden 15 Monate verbrachte er bei seinen Eltern; womit er sich dort beschäftigte, ist nicht belegt. Im Juli 1869 begann er, einem Beschluss des Familienrats folgend, eine Ausbildung in der Den Haager Filiale der Kunsthandlung Goupil & Cie, der sein Onkel Cent als Teilhaber angehörte.

Ausbildung und berufliche Gehversuche
 
Vincent van Gogh im Alter von 19 JahrenGoupil war ein bedeutendes Unternehmen mit Niederlassungen in mehreren Hauptstädten. Vincent van Gogh lernte dort die etablierte Kunst kennen und beurteilen. Hier wie auch an seinen späteren Einsatzorten besuchte er eifrig die örtlichen Museen. Nach dem Ende seiner Ausbildung wurde er im Sommer 1873 in die Londoner Filiale versetzt, wo Goupil allerdings nur ein Lager unterhielt. Fern von seinen Verwandten fühlte sich Vincent van Gogh einsam. In seiner Freizeit machte er lange Wanderungen durch die Stadt und ihre Umgebung, wobei er auch Zeichnungen anfertigte. In diese Zeit fiel eine unglückliche Liebe zur Tochter seiner Vermieterin. Die Enttäuschung über die Zurückweisung durch die junge Frau hatte er noch Jahre später nicht verwunden. Während eines Urlaubs bei den Eltern im Sommer 1874 fiel diesen seine Niedergeschlagenheit auf. Um ihn aus den Londoner Verhältnissen zu lösen, wurde beschlossen, ihn nach Paris versetzen zu lassen. Von Januar bis April 1875 wohnte van Gogh wieder in London, um dann endgültig nach Paris zurückzukehren.


Dort kapselte er sich zunehmend ab und zeigte auch im Dienst ein „seltsames“ Verhalten. Immer stärker wandte er sich der Religion zu; er las nur noch in der Bibel und in Erbauungsbüchern. Nachdem er zu Weihnachten 1875 – offenbar unerlaubt – nach Hause gefahren war, legte sein Vorgesetzter ihm eine Kündigung zum April 1876 nahe, die van Gogh dann auch aussprach. Der Hauptgrund für die Kündigung scheinen seine Probleme im Umgang mit Kunden gewesen zu sein; Vincent van Gogh, der jede Heuchelei verabscheute, war als Verkäufer denkbar ungeeignet.


Während der folgenden dreieinhalb Jahre versuchte er sich erfolglos in unterschiedlichen Berufen. Nach einer kurzen Anstellung als Hilfslehrer an einer Schule in Ramsgate wechselte er zu einer anderen Schule in Isleworth bei London, die von einem Methodistenpfarrer geleitet wurde. Hier hatte er die Möglichkeit, auch als Hilfspfarrer tätig zu sein. Weihnachten 1876 verbrachte er bei seinen mittlerweile nach Etten versetzten Eltern; auf deren Drängen kehrte er nicht nach England zurück. Es folgte ein kurzes Volontariat in einer Buchhandlung, das van Gogh abbrach, da er sich nun zu einem Theologiestudium entschlossen hatte. Er zog zu einem Onkel nach Amsterdam, wo er zur Vorbereitung auf die Aufnahmeprüfung der Universität Privatunterricht in Latein, Griechisch und Mathematik nahm. Nach einem knappen Jahr gab er den Unterricht jedoch wieder auf, da „ ich die ganze Universität, die theologische wenigstens, für einen unbeschreiblichen Schwindel halte, wo lauter Pharisäertum gezüchtet wird.“ (Brief 326). Stattdessen besuchte er ab August 1878 ein Seminar für Laienprediger in Brüssel, wurde aber nach der dreimonatigen Probezeit als ungeeignet eingestuft, wohl weil er sich im Unterricht nicht hatte ein- und unterordnen können.


Dennoch fand er eine probeweise Anstellung als Hilfsprediger im Borinage, einem belgischen Steinkohlerevier, wo die Menschen unter besonders harten Bedingungen lebten. Dort identifizierte er sich in hohem Maße mit dem Schicksal der Bergarbeiter; er verschenkte Kleidungsstücke, vernachlässigte sein Äußeres und lebte in ärmlichsten Verhältnissen. Das entsprach nicht den Vorstellungen seiner Vorgesetzten, und im Juli 1879 erfuhr van Gogh, dass seine Anstellung nicht verlängert werden würde. Diese zweifache Zurückweisung seitens der Kirche ist wohl ein Grund dafür, dass er sich in der Folgezeit vom Christentum völlig abwandte. Er blieb noch ein Jahr im Borinage, zeichnete viel und dachte nun daran, einen künstlerischen Beruf zu ergreifen. Im Herbst 1880 entschied er sich im Alter von 27 Jahren, Maler zu werden.


Vincent und Theo van Gogh


Ab Mitte 1880 kam der vier Jahre jüngere Bruder Theo für Vincent van Goghs Lebensunterhalt auf. Theo war ebenfalls bei Goupil eingetreten und leitete nun eine Pariser Filiale der Kunsthandlung. Einer Vereinbarung gemäß erhielt er als Gegenleistung einen Großteil von Vincents Gemälden, die dieser ihm regelmäßig nach Paris schickte. Obwohl die Unterstützung keineswegs gering bemessen war, lebte Vincent van Gogh von nun an in ständiger Geldnot. Offenbar konnte er mit Geld nicht umgehen; auch berichten Zeitgenossen, dass er Bedürftige freigebig beschenkte.


Theo war darüber hinaus sein Vertrauter, seine wichtigste Bezugsperson und sein – wenn auch wenig erfolgreicher – Kunsthändler. Der umfangreiche Briefwechsel, den die Brüder ab 1872 führten, ist eine wichtige Quelle der Van-Gogh-Forschung.


In einem Brief an seine künftige Frau charakterisierte Theo van Gogh 1889 den Bruder: „Wie Du weißt, hat er seit langem mit allem, was man Konventionen nennt, gebrochen. Seine Art sich zu kleiden und seine Allüren lassen sofort erkennen, dass er ein besonderer Mensch ist, und seit Jahren sagt, wer seiner ansichtig wird: »Das ist ein Verrückter.« Schon in seiner Art zu sprechen liegt etwas, um dessentwillen man entweder sehr viel von ihm hält oder aber ihn nicht ausstehen kann.  Es ist ihm nicht möglich, mit jemandem auf eine gleichgültige Weise zu verkehren.“


Beginn als Maler
Van Goghs frühen Arbeiten ist sein Genie kaum anzumerken. Er wollte lernen und eignete sich das Nötigste zwangsweise autodidaktisch an, zeichnete nach Lehrbüchern und kopierte von ihm bewunderte Zeichnungen und Drucke. Um in Kontakt mit Kunst und Künstlern zu kommen, zog er im Oktober 1880 nach Brüssel, wo er sein Selbststudium fortsetzte. Dass er, wie gelegentlich angemerkt, die dortige Kunstakademie besuchte, ist nicht eindeutig belegt (er war jedoch inskribiert). Immerhin traf er in Brüssel Anthon van Rappard, mit dem er sich über künstlerische Fragen austauschte, der ihn unterrichtete, ihn in den folgenden Jahren mehrmals besuchte und mit dem er längere Zeit brieflich in Kontakt stand. Nachdem Rappard Brüssel verlassen hatte, kehrte van Gogh im April 1881 (wohl auch aus wirtschaftlichem Grund) ins Elternhaus nach Etten zurück.

 
Kummer (Lithografie, November 1882)Dort zeichnete er wieder – neben Landschaftsmotiven der Umgebung hauptsächlich bäuerliche Arbeiten und Arbeiter. Im Sommer verliebte er sich in seine Cousine Kee Voss, die zu Besuch gekommen war. Trotz abschlägiger Antwort setzte van Gogh sein Werben allzu beharrlich fort, was zur Konfrontation mit Eltern und Verwandten führte. Da Vincents Verhältnis zur Familie ohnedies angespannt war – er galt als Versager – entstand ein Streit, der kurz nach Weihnachten 1881 mit seinem Auszug endete.


Van Gogh hatte bereits im November/Dezember 1881 vier Wochen bei dem angeheirateten Cousin Anton Mauve in Den Haag verbracht, dessen Arbeiten er höchst schätzte und der ihn in die Aquarell- und Ölmalerei eingeführt hatte. Nach dem Hinauswurf aus dem Elternhaus übersiedelte van Gogh nach Den Haag und setzte die Unterweisungen bei Mauve fort, jedoch bloß für wenige Wochen – neben künstlerischen Meinungsverschiedenheiten war auch die gesellschaftlich inakzeptable Liaison van Goghs mit seinem Modell „Sien“, einer schwangeren Gelegenheitsprostituierten, ein wesentlicher Grund für die Trennung von seinem Lehrer. Diese Beziehung hatte auch den Druck seitens der Familie verstärkt (nicht einmal Theo unterstützte ihn diesbezüglich, auch konnte dieser nicht den Unterhalt einer Familie finanzieren, und das Zusammenleben gestaltete sich demgemäß bald schwierig). Im Herbst 1883 trennte van Gogh sich von Sien – durchaus im Bewusstsein, für die Zukunft auf eine „eigene“ Familie zu verzichten: „Wir stehen jetzt vor dieser Tatsache – meinem festen Vorsatz, tot zu sein für alles, außer für meine Arbeit.“ (Brief 313 an Theo). Von diesem Zeitpunkt an beschränkte van Gogh sich auf leichtlebige oder für ein Geringes käufliche Frauen.

 
Das Pfarrhaus in Nuenen (1885)Nach der Trennung von Sien zog er im September in die nordniederländische Provinz Drenthe, eine Heide- und Moorlandschaft, die wegen ihrer malerischen Atmosphäre von Künstlern wie etwa Max Liebermann geschätzt wurde. Im Dezember kehrte er zu seinen inzwischen in Nuenen lebenden Eltern zurück, die ihn eher halbherzig aufnahmen. Nachdem am 26. März 1885 der Vater gestorben war, zog van Gogh in sein nahe gelegenes Atelier um.


Während der zwei Jahre, die der Maler in Nuenen verbrachte, entstanden vor allem Bilder von Bauern und aus der Umgebung. Ab Ende 1884 hatte er vier Amateure aus dem nahen Eindhoven als Schüler, die ihn jedoch nicht mit Geld, sondern mit Mahlzeiten und Farben bezahlten. 1885 schuf er Die Kartoffelesser, das als Hauptwerk geltende Gemälde dieser Periode. Der Künstler litt jedoch in der Provinz unter seiner Isolation. Die für ihn nächstgelegene „Kunststadt“ war Antwerpen, wohin er im November 1885 aufbrach.

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