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das blaue Gelass , öl auf leinwand von Suzanne Valadon (1865-1938, France)

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Framed Giclee Schöne Kunst Suzanne Valadon , Ölgemälde Schöne Kunst Suzanne Valadon
das blaue Gelass , öl auf leinwand von Suzanne Valadon (1865-1938, France)
Framed Print Schöne Kunst Suzanne Valadon , Framed Giclee Schöne Kunst Suzanne Valadon

"das blaue Gelass"

Suzanne Valadon - öl auf leinwand - 90 x 116 cm - 1923 - (Musée National d'Art Moderne Centre Georges Pompidou (Paris, France))

das blaue Raum ist ein self-portrait von valadon . Sie ist angezeigt geneigt auf einer bett umgeben von blauen blätter mit floralen muster , mit zwei geschlossene bücher zu dem seite . Valadon selbst scheint leicht übergewichtig , faulenzend worin erscheinen zu sein pyjama mit ein zigarette in ihr öffnung . Ihre augen wegweisen von dem betrachter , als hätte verlorene in gedanke . Gesamten , Valadon erscheint ganz ungezwungen , ohne sinn von bevorstehend achtung . Gemalt in 1923 , das war einer von Valadon's später gemälde in ihr leben . Es higlights ein bekleidete model, raucht zigaretten , liest bücher und doesn't machen sie bett . Sie ist sinnlich , pfirsiche und sahne , und weibliche . Bei ihr bloß füße legen zwei bücher . Sie ist anstarrend auf nach der rechte , vermeidend der beobachter , als hätte gefangen in träumereien .



 
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Suzanne Valadon, eigentlich Marie-Clémentine Valadon, (* 23. September 1865 in Bessines-sur-Gartempe, Haute-Vienne; † 7. April 1938 in Paris) war eine französische Malerin. Sie ist die Mutter des Malers Maurice Utrillo.

Marie-Clémentine Valadon wurde 1865 als Tochter einer Wäscherin in Bessines-sur-Gartempe in Frankreich geboren. 1870 zog die Mutter mit ihr nach Paris, nach Montmartre. Hier erlebte sie die Schrecken des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 und der Pariser Kommune. Mit elf Jahren musste sie die Klosterschule verlassen, um eine Ausbildung zu beginnen. Aufgrund ihrer Fingerfertigkeit schmückte sie Hüte und Hauben mit Federn, Blumen und Vögeln. Später verdiente sie ihren Unterhalt in einer Fabrik für Grabkränze, als Gemüseverkäuferin in den „Halles“ (Pariser Markthallen) und als Serviererin.

Mit 15 Jahren war ihr der Montmartre vertraut. Sie lernte Maler kennen, die sie zum Zirkus Mollier brachten, da sie unbedingt Trapezkünstlerin werden mochte. Ein Unfall bei einem ihrer waghalsigen Sprünge beendete diese Karriere. Sie wurde nun als Modell bekannt, zuerst für Puvis de Chavannes, dann für Renoir, Henri de Toulouse-Lautrec und viele andere Maler, die sich noch einen Namen machen sollten.

Mit den meisten von ihnen, so wurde vermutet, hatte sie Affären, wobei die Älteren unter ihnen dabei die in der Jugend vermisste Vaterfigur für Suzanne dargestellt haben könnten.

Die Liebesaffäre mit Henri de Toulouse-Lautrec wurde für Suzanne Valadon eine ganz besondere. Er war es auch, der ihr ihren Künstlernamen Suzanne gab, da Marie seiner Ansicht nach ein viel zu braver Name sei, wo er sie doch so leidenschaftlich und wild kenne. Die Beziehung der beiden endete, als Suzanne drohte, sich umzubringen, wenn Toulouse-Lautrec sie nicht heirate. Er tat es nicht, und die Beziehung zerbrach.

Suzanne, die auch der „Kobold der Butte“ (frz. butte - Hügel, gemeint ist der Montmartrehügel) genannt wurde, hat als Autodidaktin niemals eine Akademie besucht. Sie erlernte ihren neuen Beruf, indem sie aufmerksam die Maler bei ihrer Arbeit beobachtete und studierte. Während der sieben Jahre als Modell bei Renoir hatte dieser sie einst bei einer Arbeit an einem Selbstporträt überrascht, und Henri de Toulouse-Lautrec, der während ihrer Beziehung zufällig einige Zeichnungen entdeckte, schickte sie mit den besten davon zu seinem großen Idol, dem Maler Edgar Degas. Der fast blinde, menschenscheue Maler und große Künstler fand Gefallen an Suzannes Zeichnungen. Die beiden wurden sehr gute Freunde; eine Freundschaft, auf die Henri de Toulouse-Lautrec lange mit Eifersucht reagierte. Degas lehrte sie die Kunst der Radierung in der Technik des Weißlackverfahrens. 1895 wurden ihre erste Radierungen veröffentlicht. Degas war es auch, der die ersten Zeichnungen von ihr kaufte und ihre Werke bei Kunstsammlern und -händlern einführte.

Mit der Zeit hörte Suzanne Valadon auf zu zeichnen und wendete sich verstärkt der Farbe zu. Sie malte Selbstporträts, Bilder von Blumen, Motive mit Mutter und Kind und unkonventionelle Frauenakte. Im Jahr 1909 entstand das Gemälde Adam und Eva, das die beiden biblischen Gestalten in einer Neuinterpretation der Szene nackt zeigt. Um das Bild ausstellen zu können, musste sie aber Adams Hüfte mit einer Ranke übermalen. 1911 folgte Lebensfreude, 1914 Das Auswerfen der Netze.

Ihr Sohn Maurice wurde am 26. Dezember 1883 in Paris geboren. Wer sein Vater war, ist nicht bekannt. Ob, wie vermutet, der damals in den Kneipen als Journalist und Maler auftretende Versicherungsschreiber Boissy es gewesen sein könnte, konnte selbst die Mutter nicht mit Sicherheit sagen. Der Kunstkritiker Miguel Utrillo y Molins, ein spanischer Adliger, mit dem sie seinerzeit ein Verhältnis hatte, erkannte jedenfalls die Vaterschaft an, aber der Sohn nahm dessen Namen nur widerwillig an und signierte daher später all seine Bilder mit „Utrillo V.“, wobei „V.“ für Valadon stand. Als Maurice Utrillo noch klein war, wurde er von Suzannes Mutter erzogen. Suzanne kümmerte sich wenig um ihn, und schon als Jugendlicher wurde er Alkoholiker. Nach einer Entziehungskur ermunterte die Mutter ihn, sich der Malerei als Therapie zu widmen.

Maurice Utrillo hatte Erfolg als Maler, vor allem seine Bilder von Pariser Straßenszenen machten ihn bekannt. Ihm wurde der Orden der Ehrenlegion verliehen, und sein Ruf als Künstler übertraf den seiner Mutter. Seine Bilder erzielten für damalige Verhältnisse sehr hohe Preise und ermöglichten dem „Dreigestirn“ (Suzanne, Utter und Maurice) ein Leben in Luxus.

1893 hatte Suzanne Valadon eine kurze Liebesaffäre mit dem Komponisten Erik Satie. Dieser machte ihr noch in der Nacht ihres Kennenlernens einen Heiratsantrag, den sie jedoch ablehnte. Einige Monate später trennten sich die beiden wieder. Suzanne liebte ihn sehr, und bis zu seinem Tode bedeutete er ihr viel, genau wie Henri de Toulouse-Lautrec.

1894 gestaltete Suzanne Valadon ihre erste Ausstellung im Salon de Nationale. 1896 heiratete sie den reichen Bankier Paul Mousis, der ihr ein gesichertes Leben bot – ein Leben, das sie langweilte. Sie entfernte sich immer weiter von Mousis, und als sie 1909 in Paris André Utter, einen jungen Maler, kennenlernte, trennte sie sich von Paul und nahm ihren Sohn mit. Bei der Trennung war Suzanne 42 Jahre alt, doch sah man ihr die Jahre nicht an; sie wirkte wesentlich jünger. Lange weigerte sie sich, André Utter zu heiraten; sie hegte mittlerweile einen Groll gegen die Ehe an sich. Erst als ihr Geliebter in den Krieg zog, fasste sie den Entschluss, ihn einen Tag vor seiner Abreise zu heiraten. Mit ihm, dem „Papst von Montmartre“, führte sie eine Lebens- und Arbeitsgemeinschaft jenseits aller bürgerlicher Konventionen. Sie blieben verheiratet bis zu ihrem Tod, waren am Ende jedoch nur noch Freunde. Er kümmerte sich bis zu ihrem Tod um sie, seine Eifersucht machte ihr auch später noch zu schaffen.

Ein junger Maler namens Gazi, der seinen Unterhalt jedoch hauptsächlich als Gitarrenspieler verdiente, war ihr letzter Freund und Liebhaber, der sie bis zum Tode fast abgöttisch verehrte. Während sie an einem Gemälde arbeitete, erlitt sie einen Schlaganfall, dem sie, 73-jährig, am 7. April 1938 auf dem Transport ins Krankenhaus erlag. Ganz Montmartre trauerte um eine seiner bekanntesten Persönlichkeiten. Utter ging dem Trauerzug voran, Sohn Maurice konnte aufgrund eines psychischen Zusammenbruchs, den er bei der Nachricht vom Tode seiner Mutter erlitt, nicht teilnehmen. Ihre letzte Ruhe fand Suzanne Valadon auf dem Friedhof Saint-Ouen (Cimetière parisien de Saint-Ouen) nördlich von Montmartre.

Schon zu ihren Lebzeiten war Suzanne Valadon eine der bedeutendsten Malerinnen ihrer Zeit und über die Grenzen Frankreichs hinaus bekannt. Sie hinterließ ein Gesamtwerk mit fast 500 Gemälden sowie etwa 300 Zeichnungen und Drucken. Ihre erste Einzelausstellung fand 1915 in der Pariser Galerie von Berthe Weill statt. Ein Teil ihrer Werke ist heute im Centre Georges Pompidou in Paris, im Musée de Grenoble und im Metropolitan Museum of Art in New York, aber auch im Museum Ludwig in Köln, zu sehen. Im Jahr 1964 wurden Arbeiten von ihr auf der documenta III in Kassel in der berühmten Abteilung Handzeichnungen gezeigt, 2009 wurden in der Pinacothèque de Paris Werke von Suzanne Valadon und Maurice Utrillo gezeigt.

[Biography - Suzanne Valadon - 8Ko]
Suzanne Valadon (23 September 1865 – 7 April 1938) was a French painter born Marie-Clémentine Valadon at Bessines-sur-Gartempe, Haute-Vienne, France. In 1894, Valadon became the first woman painter admitted to the Société Nationale des Beaux-Arts. She was also the mother of painter Maurice Utrillo. The daughter of an unmarried laundress, Suzanne Va...
[Biography - Suzanne Valadon - 5Ko]
Marie-Clémentine Valade, dite Suzanne Valadon, née le 23 septembre 1865 à Bessines-sur-Gartempe et morte le 7 avril 1938 à Paris, est une peintre française. Elle est la mère du peintre Maurice Utrillo. Fille naturelle d’une blanchisseuse, Suzanne Valadon devient acrobate de cirque à quinze ans en 1880, jusqu’à ce qu’une chute mette fin prématurémen...
[Biography - Suzanne Valadon - 5Ko]
Suzanne Valadon (Bessines-sur-Gartempe, 23 settembre 1867 – Parigi, 7 aprile 1938) è stata una pittrice francese, il cui vero nome era Marie-Clémentine Valadon. Figlia naturale di una lavandaia, ancora bambina andò a vivere a Montmartre con la madre. Prima di lavorare per il circo Mollier come cavallerizza iniziò una lunga serie di mestieri, fra i ...
[Biography - Suzanne Valadon - 4Ko]
Suzanne Valadon, cuyo verdadero nombre era Marie-Clémentine Valade, nacida el 23 de septiembre de 1867 en Bessines-sur-Gartempe (Haute-Vienne) y fallecida el 7 de abril 1938 en París, era una pintora francesa. Hija de una lavandera no casada, Suzanne Valadon se hizo acróbata con 16 años hasta que una caída puso fin a esta actividad. Se estableció c...
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Сюзанна Валадо́н или Сюза́н Валадо́н (фр. Suzanne Valadon), урождённая Мари́-Клементи́н Валя́д (Marie-Clémentine Valade 23 сентября 1865, Бессин-сюр-Гартамп, департамент Верхняя Вьенна — 7 апреля 1938, Париж) — французская художница, и натурщица первая женщина, принятая во французский союз художников (1894). Мать художника Мориса Утрилло. Будучи ...
[Biography - Suzanne Valadon - 2Ko]
Marie-Clémentine Valade, mais conhecida como Suzanne Valadon (Bessines-sur-Gartempe, 23 de setembro de 1867 – Paris, 7 de abril de 1938) foi uma pintora francesa pós-impressionista e personalidade marcante na cena artística parisiense no período que precede o cubismo. Foi garçonete dos cafés de Montmartre e acrobata, abandonando o circo para tornar...
[Biography - Suzanne Valadon - 2Ko]
シュザンヌ・ヴァラドン(Suzanne Valadon, 1865年9月23日 - 1938年4月7日)はフランス、モンマルトルの画家。スュザンヌ(スザンヌ)・ヴァラドンとも呼ばれる。画家になる前は、著名な画家のモデルでもあった。画家モーリス・ユトリロの母である。人物をほとんど描かなかったユトリロとは対照的に、ヴァラドンの作品の主題はほとんどが人物であり、高いデッサン力に支えられた太い簡潔な線は、対象の特徴を容赦なく捉え力強い。ヴァラドンはユトリロが画家として成功するまで、息子に絵画の才能があるとは思っておらず、また息子も母から絵画を学ぶことはなかったため、互いに影響を受けることなく、独自の画風を確立している。 ヴァラドンは、オート=ヴィエンヌ県ベッシーヌ=シュル=ガルタンプで貧しい洗濯女の...
[Biography - Suzanne Valadon - 2Ko]

 

 

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das blaue Gelass , öl auf leinwand von Suzanne Valadon (1865-1938, France)
/Art.nsf/O/8XZ2C2/$File/Suzanne-Valadon-The-Blue-Room.JPG
das blaue Raum ist ein self-portrait von valadon . Sie ist angezeigt geneigt auf einer bett umgeben von blauen blätter mit floralen muster , mit zwei geschlossene bücher zu dem seite . Valadon selbst scheint leicht übergewichtig , faulenzend worin erscheinen zu sein pyjama mit ein zigarette in ihr öffnung . Ihre augen wegweisen von dem betrachter , als hätte verlorene in gedanke . Gesamten , Valadon erscheint ganz ungezwungen , ohne sinn von bevorstehend achtung . Gemalt in 1923 , das war einer von Valadon's später gemälde in ihr leben . Es higlights ein bekleidete model, raucht zigaretten , liest bücher und doesn't machen sie bett . Sie ist sinnlich , pfirsiche und sahne , und weibliche . Bei ihr bloß füße legen zwei bücher . Sie ist anstarrend auf nach der rechte , vermeidend der beobachter , als hätte gefangen in träumereien .
Suzanne Valadon
öl auf leinwand
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