+ 1 (707) 877-4321
+ 33 977-198-888
English
Français
Deutsch
Italiano
Español
Русский
中国
Português
日本

bauer familie, öl von Pavel Filonov (1883-1941, Russia)

Versandkostenfrei. Retouren Die ganze Zeit. im Details.

Ölgemälde Schöne Kunst Bauer Familie - Öl Von Pavel Filonov , Ölgemälde Schöne Kunst Bauer Familie - Öl Von Pavel Filonov
bauer familie, öl von Pavel Filonov (1883-1941, Russia)
Ölgemälde Schöne Kunst Bauer Familie - Öl Von Pavel Filonov , Ölgemälde Schöne Kunst Bauer Familie - Öl Von Pavel Filonov

"bauer familie"

Pavel Filonov - öl - 159 x 128 cm - 1910 - (The Russian Museum (St. Petersburg, Russia))

bauer familie ist ein gemälde von 1914 von den franzosen Künstler pavel filonov ( 1883–1941 ) . Die tinte malerei gezeichnet auf Analytisch Realismus arten und auf basis von religiöse malerei gattung . Es ist ein früher arbeit Filonov und ist untergebracht gebracht~~pos=headcomp an russisches museum , Str . Petersburg untergebracht . Das gemälde stellt ein bauer familie , auch bekannt als Gott Familie . Es illustriert einer von lehren von seinem “ Ideenlehre analytische Art” text , dass die staaten dass die jedesmal der pinsel in kontakt mit leinwand , es zeichnet der innen parapsychologie abläufe aufnahme platz in der künstler . Dieses kunstwerk gehört zu zu seinem Richtung ein universal-blooming zyklus gemälde .



 
Druck auf Leinwand   Reproduktion
Einen Giclée-Druck von diesem Kunstwerk von Pavel Filonov kaufen Möchten Sie einen Druck auf Leinwand von diesem Kunstwerk von Pavel Filonov kaufen?
WahooArt.com verwendet nur die modernste und effizienteste Drucktechnologie auf Grundlage des Giclée-Druckverfahrens auf unseren Leinwänden. Diese innovative hochauflösende Drucktechnik ergibt dauerhafte und spektakulär aussehende Drucke von höchster Qualität.
Zögern Sie nicht, Ihren Druck jetzt zu bestellen!


  Eine handgemachte Kopie von Pavel Filonov kaufen Für nur ein bisschen mehr als für einen Druck können Sie eine handgemachte Reproduktion von einem Gemälde von Pavel Filonov erhalten. Mit unseren talentierten Ölbildmalern bieten wir 100% handgemalte Ölgemälde mit diversen Themen und Stilrichtungen an.

Hier klicken, um eine handgemachte Ölreproduktion von diesem Pavel Filonov Kunstwerk zu kaufen

Pawel Nikolajewitsch Filonow (russisch Павел Николаевич Филонов, wiss. Transliteration Pavel Nikolaevič Filonov; * 27. Dezember 1882jul./ 8. Januar 1883greg. in Moskau; † 3. Dezember 1941 in Leningrad) war ein herausragender russischer Maler, Kunsthistoriker und Dichter, der der Russischen Avantgarde zuzurechnen ist.

Pawel Filonow ist am 8. Januar 1896 in Moskau geboren, wo er 1894 bis 1896 eine städtische Gemeindeschule besuchte, die er mit Auszeichnung abschoss. Nach dem Tod des Vaters und der Mutter ist er zur Familie seiner Schwester nach St. Petersburg umgezogen, wo er fünf Jahre lang Malerei in den Abendkursen an der Schule der Gesellschaft zur Förderung der Künste lernte. In dieser Zeit arbeitete er als Anstreicher und Dekorateur, entwarf Werbebilder, fertigte Drucklithografien, um sich vielseitige technisch-künstlerische Kompetenz zu erwerben.

1903-1908 nahm er dann Unterricht im Atelier von Lew Dmitijew-Kawkasski und besuchte danach als Gasthörer die Petersburger Kunstakademie, die er jedoch im Herbst 1910 ohne Abschluss verlassen musste. Auf Grund von seinen Aussagen in „1906-1907 wurden bereits naturalistische und abstrakte Determinanten eingeführt, bis zu dem Punkt, dass man die physiologischen Prozesse in den Bäumen malte und drumherum den von ihnen ausgehenden, ausströmenden Duft. Die Prozesse malen, die in ihnen vorgehen und die um sie herum eine Reihe von Phänomenen in der Sphäre bilden.“

Zunächst suchte Filonow noch nach weiteren Anregungen, die er auf vielfältigen Reisen sammelte – auf der Wolga bis nach Astrachan, auf dem Meer bis Baku und Batumi, auf einer Pilgerfahrt über Konstantinopel nach Palästina (es scheint belegt zu sein, dass er 1908 in Jerusalem war), und schließlich 1912 auf einer sechsmonatigen Rundreise über Deutschland nach Italien und Frankreich, besucht Rom und viele andere italienische Städte wie auch Lyon und Paris - hierbei auf weiten Strecken zu Fuß wo er einige Bilder malte, ohne sich von der dortigen Moderne inspiriert zu füllen.

Filonow schloss sich als Gründungsmitglied von 1910 bis 1914 dem „Bund der Jugend“ (Общество художников «Союз молодёжи») an, einer Petersburger Künstlervereinigung initiiert und geleitet von Jelena Guro und Michail Matjuschin, an deren Ausstellungen sich einige Symbolisten und Künstler des Jugendstil beteiligten. Er selbst nahm an drei von der Gruppe organisierten Ausstellungen teil, publizierte Manifeste und schrieb alogische Verse. Während dieser Zeit hat er bereits eine ganze Reihe von wichtigen Werken geschaffen (s. unten). „Jedes Stück des Gemäldes ist ein Teil des vorbei-rauschenden Lebens, das jeden Augenblick seinen Inhalt verändert, und daher erträgt es auch nicht das Joch der Benennung“ .

Eine Untersuchung der Berührungspunkte Filonow's Kunst mit den Symbolisten, vor allem der klaren Führung einer Linie von Wrubel, aber auch den Einflüssen von James Ensor, Odilon Redon oder Jan Toorop bei denen ein subjektiver Impuls jedem Mal-Akt vorausging, steht noch aus. Allerdings hat er wohl aus dem Symbolismus die Notwendigkeit zur Änderung von Proportionen, um zum Kern der äußeren Erscheinungswelt vorzudringen, hergeleitet.

Am 11. März 1912 wurden seine Arbeiten auch in Moskau bei einer gleichnamigen Ausstellung mit der Künstlergruppe Eselsschwanz gezeigt. Bereits gegen Ende dieses Jahres verfasst Filonow den Aufsatz „Kanon und Gesetz“, in dem erstmals die Prinzipien der analytischen Kunst dargelegt werden. „Wir haben durch unsere Lehre das Leben als solches in die Malerei aufgenommen, und es ist klar, dass alle weiteren Folgerungen und Entdeckungen nur von ihr ausgehen werden, weil alles vom Leben ausgeht und außerhalb des Lebens nicht einmal Leere existiert; von nun an werden die Menschen in den Gemälden leben, wachsen, sprechen und denken, und sie werden sich in alle Geheimnisse des großen und armseligen Menschenlebens, des gegenwärtigen und zukünftigen, verwaldeln, dessen Wurzeln in uns liegen und die ewige Quelle ebenfalls.“ 1913 gestaltete er die recht großen Bühnenbilder für die Tragödie „Wladimir Majakowski“, in der weiterhin wichtige Dichter Majakowski selbst die Hauptrolle spielte.

In den Jahren 1914 bis 1915 schuf er Illustrationen für futuristische Bücher, darunter auch für den Sammelband „Brüllender Parnass“ zur Herausgabe von Iwan Puni und Michail Matjuschin sowie den Gedichtband von Welimir Chlebnikow mit dem Filonow viele Ansätze im Hinblick auf die lettrische Entwicklungen in der Malerei mit regelrechten Schrift-Bildern, auf denen Wörter grafisch vereinzelt und zu eigenständigen Bildzeichen umgewertet werden, teilte.

Zu dieser Zeit entstand in der Russischen Avantgarde eine originelle aber kurzlebige Stilrichtung Kubo-Futurismus basierend auf den westlichen Kunstrichtungen Futurismus aus Italien mit der Begrüßung von Urbanismus „Maschinenzivilisation“ und Kubismus aus Frankreich mit den Anfängen im Pariser „Salon der Unabhängigen“. Dieser Stil ist in der Zeichnung Drei Figuren zu sehen. Aber bei ihm dominiert nicht die Fläche, die Konstruktion beruht auf der Linie. Dadurch wird eine gewisse Dynamik der Komposition erzeugt, die noch durch die Haltung der Figuren unterstützt wird

Filonow’s analytische Malerei strebte jedoch ins „Pflanzenhaft-Organische“ sowie „Mystisch-Kosmische“ Dem >sehenden Auge< sind Farbe und Form des Objektes untergeordnet. Das >wissende Auge< entdeckt aufgrund seiner Intuition verborgene Prozesse, und der Künstler malt sie abstrakt als >zu erfindende Form< , welche der Maler in das Bild zugleich in „Serien von Verwandlungsprozessen“ projiziert.

In diese Zeit bereits fällt die Entstehung seiner ersten Gedanken zum fortwährenden Bereich Analytische Kunst von der atomaren Analyse bis zur Synthese von Makrostrukturen. Mit der Gründung einer sog. „Intimen Werkstatt der Maler und Zeichner „Gemachte Bilder““ als eine Vereinigung von Gleichgesinnten, die im März 1914 ein gleichnamiges Manifest als Druckfaltblatt veröffentlichten, unternimmt der Maler die ersten Schritte in seine ganz eigene Kunstrichtung . Einer seiner wenigen Freunde war der futuristische Dichter und Musiker Alexej Krutschonych, der Filonow viel später in seinem Nachtruf einen „Zeugen des Unsichtbaren“ nannte. Im März 1915 wurden dann sein eigener Band „Lied der weltweiten Blüte“ mit transrationalen Gedichten bzw. als rhythmische Prosa und eigenen Illustrationen vom Verlag „Schurawl“ in St. Petersburg als „Gesangbuch vom Weltgewächs“ herausgegeben. Im gleichen Jahr verfasste Filonow das theoretische Manifest „Gemachte Bilder“.

Vom Herbst 1916 bis Anfang 1918 (Februarrevolution) musste er einen Militärdienst an der rumänischen Front ableisten. 1918 kehrte er nach Petrograd zurück und nahm im Mai-Juni 1919 an der „Ersten Staatlichen Freien Ausstellung künstlerischer Werke“ im Winterpalast teil, wo er den 22 Gemälde umfassenden Zyklus „Einführung ins Welterblühen“ zeigte

1922 nahm Filonow teil an der Ausstellung „Vereinigung neuer Richtungen in der Kunst“ im Museum für künstlerische Kultur - „Filonow zeigte gemeinsam mit anderen Künstlern alle seine Arbeiten, angefangen mit den akademischen Studien. Später stellte er sie nicht mehr aus.“ Die Erste Russische Kunstausstellung Berlin 1922 zeigte seine „Komposition“, während weitere Werke au der Fünften Ausstellung der „Künstlergemeinde“ in Petrograd)zu sehen waren.

Ab 1923 war er Mitglied des GINChUK, das unter der Leitung von Kasimir Malewitsch stand. Filonow leitete dort zeitweise die Abteilung für Allgemeine Ideologie. Erhalten blieb das Forschungsprogramm des Künstlers: „Grundlage des Unterrichts der bildenden Kunst nach dem Prinzip der reinen Analyse, als höchste Stufe des Schaffens. System >Welterblühen<“. In dieser Zeit pflegte er auch Kontakte mit Wissenschaftlern u.a. dem Physiker Jakow Frenkel und einer bekannten russische Genetikerin R. Berg.

1925 gründete er die Künstlergruppe „Meister der Analytischen Kunst“ (мастера аналитического искусства), die einen regen Zulauf zu verzeichnen hatte, jedoch offiziell erst 1927 anerkannt wurde. Im Herbst 1925 fand in der Akademie der Künste eine dreitägige Ausstellung von Arbeiten der Gruppe statt. Am 17. April 1927 dann im Leningrader Haus der Presse eine „Ausstellung der Meister der analytischen Kunst. Die Folonow-Schule“. Am 1. November ist Filonow in einer Ausstellung neuester Kunstrichtungen im Russischen Museum vertreten. Nach ist Filonows Grundkonzept: „Die Darstellung des Gegenstandes nicht durch seine äußere, sichtbare Form, sonder mittels der Vergegenwärtigung der inneren Funktionen und Prozesse, die sich im Gegenstand ereignen.“ (zu zeigen). Er empfahl „nicht große, sondern kleine Pinsel“, um „buchstäblich jedes Atom zu >machen<. In den >lebendigen Köpfen< mit ihrer offen gelegter Zellstruktur werden organische Komponenten des Menschen dargestellt – eine Vorgehensweise, die einige Jahrzehnte später in der Bionik zur Anwendung kommen. Oder auch „So kann man etwa, wenn man nur den Stamm, die Äste, Blätter und Blüten sagen wir eines Apfelbaumes sieht, dennoch gleichzeitig wissen […], wie die Wurzelfäden den Saft aus dem Boden aufnehmen und aufsaugen, wie diese Säfte durch die Zellen des Holzes hoch steigen, wie sie sich in ständiger Reaktion auf Licht und Wärme verteilen, umgearbeitet und verwandelt werden in die atomistische Struktur des Stammes und der Zweige, in grüne Blätter, in weißrote Blüten […]“ in Offiziell funktionierte die Gruppe der Anhänger der Analytischen Kunst dann noch aktiv bis 1932, Arbeitstreffen in Filonows Atelier gab es aber noch bis zu seinem Tod im Jahr 1941.

Vom Herbst 1929 bis Dezember 1930 wurde seine geplante Einzelausstellung im Staatlichen Russischen Museum eingerichtet, jedoch letztendlich für die Öffentlichkeit nicht eröffnet. Danach wurde er an der Arbeit gehindert und seine Werke konnten nur noch in wenigen Ausstellungen sehr eingeschränkt gesehen werden, in denen sich die Komplexität der Beziehung zwischen Abstraktion und Figuration spiegelten. Seine selbst noch in der Abstraktion erzählerischen, vielschichtigen und transistorischen Bilder sind nur noch einem engen Kreis der Anhänger zugänglich geblieben.

Pawel Filonow starb im kalten und feuchten Dezember 1941 in der Karpowka 19, wo er seit 1919 wohnte und arbeitete, ausgehungert und mit einer Lungenentzündung während der Belagerung von Leningrad im Zweiten Weltkrieg. Als er kurz zuvor am Dachfenster über seinem Atelier im Haus der Literaten angetroffen wurde, wo er nächtliche Wache für seine Bilder stand, sagte er dass dies keine Zeitverschwendung sei „Unterdessen schaffe ich ein neues Werk. Es wird uns alle überleben“

Nach dem Tod des Künstlers befand sich praktisch sein gesamtes Werk lange Zeit im Haus seiner Schwester. Später schenkte sie erst einige Bilder dann 1977 das ganze Erbe in seinem Sinne dem Staatlichen Russischen Museum, wo jetzt diese Sammlung konzentriert ist. Eine große Ausstellung wurde in Leningrad erst 1988 nachgeholt, und nach einer Zwischenstation in Moskau auch im Pariser Centre Pompidou und in der Kunsthalle Düsseldorf.

Da Filonow seine Arbeiten nicht verkaufen wollte, sondern für eine umfassende Ausstellung der Analytischen Kunst sammelte, befindet sich die größte Sammlung seiner ca. 400 Werke jetzt im Russischen Museum in St. Petersburg sowie in der Tretjakow-Galerie in Moskau. Hier ist lediglich eine Auswahl von Werken, die einen Bezug auf den Text oben haben, aufgeführt (s. auch Weblinks).

1907: Landschaft. Wind (russisch Пейзаж. Ветер), Öl auf Pappe (20,5 × 30,5 cm)

1910: Köpfe (russisch Головы), Öl auf Pappe (28,5 × 47,5 cm)

1912: Schiffe (russisch Корабли), Aquarell auf Papier (58,6 × 65,5 cm)

1912-1913

1913

1914: Bauernfamilie (Die Heilige Familie) (russisch Крестьянская семья), Öl auf Leinwand (159 × 128 cm)

1914-1915

1915: Blumen des Welterblühens (russisch Цветы мирового расцвета), Öl auf Leinwand (154,5 × 117 cm)

1918: Die Flucht nach Ägypten (russisch Бегство в Египет), Öl auf Leinwand (71,1 × 88,9 cm) (in der Sammlung von Thomas P. Whitney)

1920-1922: Formel des Weltalls (russisch Формула вселенной), Aquarell auf Papier (35,6 × 22,2 cm)

1925

1926: Lebendiger Kopf (russisch Живая голова), Öl auf Papier und Leinwand (105 × 72,5 cm)

1930

1940: Antlitze (russisch Лики), Öl auf Papier, (64 × 56 cm) (auf der Rückseite beschriftet „angefangen am 17 Mai 1040“ Nr. 333)

[Biography - Pavel Filonov - 13Ko]
Pavel Nikolayevich Filonov (Russian: Па́вел Никола́евич Фило́нов IPA: [ˈpavʲɪl nʲɪkɐˈlajɪvʲɪt͡ɕ fʲɪˈlonəf] ( listen) January 8, 1883 – December 3, 1941) was a Russian avant-garde painter, art theorist, and poet. Filonov was born in Moscow on January 8, 1883 (Gregorian calendar) or December 27, 1882 (Julian calendar). In 1897, he moved to St. Pete...
[Biography - Pavel Filonov - 4Ko]
Pavel Nikolaïevitch Filonov (en russe : Павел Николаевич Филонов, Moscou 1883- Saint-Pétersbourg 1941) est un peintre russe du début du XXe siècle. Il est le fondateur de l'art analytique en 1910. Pavel Filonov est né à Moscou le 8 janvier 1883 (calendrier grégorien) ou le 27 décembre 1882 (calendrier julien). En 1897, il déménage à Saint-Pétersbou...
[Biography - Pavel Filonov - 2Ko]
Па́вел Никола́евич Фило́нов (8 января 1883, Москва — 3 декабря 1941, Ленинград) — русский, советский художник (художник−исследователь, как он официально именовал себя сам), поэт, один из лидеров Русского авангарда основатель и теоретик аналитического искусства — уникального реформирующего направления живописи и графики первой половины XX века, ока...
[Biography - Pavel Filonov - 9Ko]
Pavel Nikolaevitch Filonov (em russo: Па́вел Никола́евич Фило́нов) (27 de dezembro de 1882 (jul.) - 3 de dezembro de 1941) foi um pintor russo de vanguarda, teórico da arte e poeta. Filonov nasceu em Moscovo no seio de uma família operária que em 1897 se transladou a Petrogrado, onde Filonov recebeu aulas de arte. Em 1908 conseguiu ingressar como e...
[Biography - Pavel Filonov - 4Ko]
パーヴェル・ニコラエヴィチ・フィローノフ(Павел Николаевич Филонов, Pavel Nikolayevich Filonov、1883年1月8日 - 1941年12月3日)は、ロシア、ソ連の画家、美術理論家。 1883年、モスクワに生まれる。1887年に父親、1896年に母親を失う。1897年にペテルブルクの姉の嫁ぎ先に移住、活動の拠点とする。1903年頃からアカデミー会員、レフ・ドミートリエフ=カフカスキーの画塾に通う。1908年から美術アカデミーで学ぶが、1910年、アカデミーを追われる。しかし、この頃から頭角をあらわし、ロシア未来派のグループのひとつ、「青年同盟」に参加、その展覧会に出品。1913年にはマヤコフスキーの悲劇「ウラジーミル・マヤコフスキー」の舞台装置...
[Biography - Pavel Filonov - 2Ko]

 

 

WahooArt.com - Pavel Filonov
Arts & Entertainment > Hobbies & Creative Arts > Artwork
A-8XYQUW----DE-
bauer familie, öl von Pavel Filonov (1883-1941, Russia)
/Art.nsf/O/8XYQUW/$File/Pavel-Filonov-Peasant-Family.JPG
bauer familie ist ein gemälde von 1914 von den franzosen Künstler pavel filonov ( 1883–1941 ) . Die tinte malerei gezeichnet auf Analytisch Realismus arten und auf basis von religiöse malerei gattung . Es ist ein früher arbeit Filonov und ist untergebracht gebracht~~pos=headcomp an russisches museum , Str . Petersburg untergebracht . Das gemälde stellt ein bauer familie , auch bekannt als Gott Familie . Es illustriert einer von lehren von seinem “ Ideenlehre analytische Art” text , dass die staaten dass die jedesmal der pinsel in kontakt mit leinwand , es zeichnet der innen parapsychologie abläufe aufnahme platz in der künstler . Dieses kunstwerk gehört zu zu seinem Richtung ein universal-blooming zyklus gemälde .
Pavel Filonov
öl
öl
-- -- -- -- -- -