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groß Bühne von Qual , öl auf leinwand von Max Beckmann (1884-1950, Germany)

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"groß Bühne von Qual"

Max Beckmann - öl auf leinwand - 141 x 131 cm - 1906

große szene der qual ist ein 1906 öl auf leinwand gemälde von ein Deutsch maler , grafiker , bildhauer , und schriftsteller Maximum Beckmann , klassifiziert als ein expressionist künstler . Es wurde gemalt auf expressionismus stil von verwendung von genremalerei auf bildträger . das kunstwerk maße 141 durch 131 zentimetern und ist jetzt in eine private einzug . Im 1906 , beckmann gemalt groß Szene von Tod ausdrücken und komm zu bedingungen mit seinem eigene trauer bei seinem mother's mühsam tod . Seine malweise ist fest und solide ohne licht impressionistischen bei diesem malen . Die farben reduziert zu einem wenig dunkel , glanzlos stufen von braun und ocker . Dies dient dazu, betonen das weiße bett bei dem zentrum von das gemälde . Das format von Beckmann's malerei fast quadratisch und es dominiert sterbend frau auf der bett . Schwache und abgemagert , mit ihr mund weit offen und ihre augen bereits geschlossen , sie ist ringkampf kraftlos mit dem tod . Beckmann platziert eine gruppe von drei menschen , mit unterschiedlichen gebärden und haltungen .



 
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Max Carl Friedrich Beckmann (* 12. Februar 1884 in Leipzig; † 27. Dezember 1950 in New York City) war ein deutscher Maler, Graphiker, Bildhauer und Autor. Beckmann griff die Malerei des ausgehenden 19. Jahrhunderts ebenso auf wie die kunsthistorische Tradition und formte einen figurenstarken Stil, den er ab 1911 der aufkommenden Gegenstandslosigkeit entgegensetzte.

Beckmann war in seiner frühen Zeit Mitglied der Berliner Secession, stilisierte sich dann aber lieber als Einzelgänger. Der Moderne, insbesondere Pablo Picasso und dem Kubismus, setzte er eine eigenwillige Räumlichkeit entgegen. Zudem entwickelte er eine erzählende und mythenschaffende Malerei, insbesondere in zehn Triptychen. Besondere Bedeutung kommt Beckmann als prägnantem Zeichner, Porträtisten (auch zahlreicher Selbstporträts) und als subtilem Illustrator zu. Heinz Berggruen nennt Max Beckmann den bedeutendsten deutschen Künstler des 20. Jahrhunderts neben Ernst Ludwig Kirchner.

Max Beckmann wurde als drittes Kind von Antonie und Carl Beckmann geboren. Die beiden Geschwister Margarethe und Richard waren wesentlich älter. Die Eltern stammten aus der Gegend von Braunschweig, wo der Vater Müller gewesen war. In Leipzig betrieb er eine Mühlenagentur. In Falkenburg in Pommern, dem heutigen Złocieniec, besuchte Max Beckmann die Volksschule. Von Ostern 1894 bis November 1894 besuchte er die Sexta des Königlichen Gymnasiums in Leipzig. Als er elf Jahre alt war, zog die Familie nach Braunschweig um. Hier starb kurz darauf der Vater. Max Beckmann setzte den Schulbesuch auf Schulen in Braunschweig und Königslutter fort. Sein erstes überliefertes Aquarell, eine Märchenillustration, wird auf 1896 datiert, das erste Selbstporträt auf 1897. Seit dieser Zeit begeisterte Beckmann sich für fremde Kulturen. Er war ein schlechter Schüler, zeigte aber früh umfassendes Interesse an der Kunstgeschichte. 1899 besuchte er ein privates Internat in einem Pfarrhaus in Ahlshausen bei Gandersheim. Aus dieser Zeit stammen die ersten überlieferten Briefe und Zeichnungen. Im Winter lief er dort davon. Im Jahr 1900 bestand er die Aufnahmeprüfung der Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule in Weimar. Anekdotische Zeichenkunst offenbart sich in Beckmanns frühen Blättern ebenso wie ein sicheres Formgefühl und die Neigung zum Grotesken.

Auf der modern und liberal ausgerichteten Weimarer Kunstschule trat Beckmann 1901 in die Klasse des norwegischen Porträt- und Genremalers Carl Frithjof Smith ein, den er zeit seines Lebens als seinen einzigen Lehrer betrachtete. Von ihm übernahm er die kräftige Vorzeichnung und behielt sie ein Leben lang bei. Zudem lernte er hier 1902 den Frankfurter Maler Ugi Battenberg sowie die Malerin Minna Tube kennen und begründete mit beiden lebenslange Freundschaften. Ein Selbstbildnis mit aufgerissenem Mund aus dieser Zeit gilt als erste überlieferte Radierung. Das Blatt ist expressiv und verrät den Einfluss von Rembrandt van Rijn und Edvard Munch. Mit Belobigungsdiplomen für Zeichnen und für Malerei in der Tasche verließ Beckmann 1903 die Akademie und ging für ein paar Monate nach Paris. Hier beeindruckten ihn vor allem die Werke von Paul Cézanne. Der junge Künstler las und schrieb viel; in Paris entstanden nach einem kurzen Ausflug in den Pointillismus die Vorstudien für sein erstes chef d’œuvre, das Ölgemälde Junge Männer am Meer. Er reiste nach Amsterdam, Den Haag und nach Scheveningen, sah vor allem Werke von Rembrandt, Gerard ter Borch, Frans Hals und Jan Vermeer und malte bevorzugt Landschaften. 1904 brach er zu einer Italienreise auf, die jedoch in Genf endete. Er besuchte Ferdinand Hodler im Atelier und sah unterwegs in Colmar den damals noch wenig bekannten Isenheimer Altar. In den Landschaften und Meeresbildern des Sommers setzte sich der Künstler mit der Überwindung des Jugendstils und des europäischen Japonismus auseinander. Einige dieser Arbeiten zeigen eine eigenständige ausschnitthafte Komposition. Nach Abbruch des Parisaufenthaltes und der Italienreise richtete sich der Künstler in Berlin-Schöneberg (damals Schöneberg bei Berlin) ein Atelier ein.

Im Sommer 1905 arbeitete Beckmann an der dänischen Nordsee an seinem Gemälde Junge Männer am Meer. Das Bild ist stilistisch von Luca Signorelli und Hans von Marées beeinflusst mit Anlehnungen an den Neoklassizismus. Harry von Kessler wird gerne als Beckmanns Entdecker bezeichnet, da er ihn schon früh förderte. 1906 sprach der drei Jahre zuvor gegründeten Allgemeine Deutsche Künstlerbund Beckmann für das Gemälde den Ehrenpreis zu. Er stellte nun in der Berliner Secession aus und erhielt lukrative Porträtaufträge.

Den Tod der Mutter verarbeitete er im selben Jahr in zwei Sterbeszenen in der Tradition von Edvard Munch. Er heiratete seine Studienfreundin Minna Tube und reiste mit ihr nach Paris und Florenz. Dort malte er als Stipendiat der Villa Romana das Bildnis meiner Frau mit rosaviolettem Grund; ein flirrendes Porträt Minna Tubes, das heute in der Hamburger Kunsthalle hängt. 1907 zog Beckmann mit seiner Frau in ein von ihr entworfenes Atelierhaus in Berlin-Hermsdorf.

Die Einladung, in die Dresdner Künstlergruppe Brücke einzutreten, lehnte er ab, trat aber der Berliner Secession bei. Der Wille zum Ruhm des jungen Künstlers drückte sich vor allem in forcierten Katastrophenszenerien aus; Impressionismus und Neoklassizismus vereinen sich hier zu einer brachialen Aktionsmalerei. Den Expressionismus lehnte er ab. Im Kontrast zu seinen großformatigen Gemälden pflegte Beckmann Interieur und Porträt, vor allem Selbstporträt; diese Arbeiten sind zum Teil duftig und atmosphärisch subtil. Schon in jenen Jahren entstanden zudem Handzeichnungen von altmeisterlicher Vollendung. Die Zeichnung sollte stets das Rückgrat von Beckmanns Kunst bleiben.

1908 reiste der Künstler neuerlich nach Paris und wurde im Herbst Vater eines Sohnes, des späteren Kardiologen und Altersforschers Peter Beckmann. Im Jahr darauf stellte er zum ersten Mal im Ausland aus und machte die folgenreiche Bekanntschaft des Kunstschriftstellers Julius Meier-Graefe, der sich bis zu seinem Tod publizistisch für Beckmann einsetzte. Seit 1909 befestigte der Künstler seinen altmeisterlichen Anspruch zunehmend auch in einem graphischen Œuvre. Im selben Jahr setzt er im Doppelbildnis Max Beckmann und Minna Beckmann-Tube seiner Beziehung zu der Kollegin und Ehefrau ein Denkmal in der Tradition der repräsentativen Paarporträts à la Gainsborough. Mit veristischen Massenszenarien in kolportagehafter Komposition wie der Szene aus dem Untergang von Messina stellte er sich in die Rubensnachfolge, wenn auch die Anlage und Ausführung solcher Bilder beim jungen Beckmann einigermaßen unausgegoren blieb.

Max Beckmann wollte sich als neokonservatives Gegenmodell zu der um 1910 aufkommenden radikalen Abstraktion von Malern wie Henri Matisse und Pablo Picasso sowie der Gegenstandslosigkeit eines Wassily Kandinsky profilieren. Ebenso wie Max Liebermann oder Lovis Corinth war er auf der Suche nach einer modernen Form der figurativen Malerei. 1910 wurde Beckmann in der Vorstand der Berliner Secession gewählt, war mit seinen 26 Jahren dort das jüngste Mitglied, trat jedoch bald wieder aus und behielt eine Abneigung gegen Künstlervereinigungen. Der Kunsthändler Israel Ber Neumann und der Verleger Reinhard Piper trugen entscheidend zu Beckmanns Vorkriegsruhm bei, der um 1913 seinen Höhepunkt erreichte. Nun trat der 29-jährige Maler ganz aus der Secession aus und begründete 1914 die Freie Secession mit. Er hielt sich weiterhin vom Expressionismus fern, zeigte sich aber ebenso wie dieser in Grafik und Malerei von der Großstadt fasziniert. Sein Programm war nun festgelegt: Max Beckmann würde nie gegenstandslos arbeiten. Vielmehr setzte er sich zum Ziel, das Erbe der klassischen Kunst (Raum, Farbe, hergebrachte Gattungen, Mythologie, Symbolik) auszuweiten. Im März 1912 stipulierte er: „Die Gesetze der Kunst sind ewig und unveränderlich.“

„Meine Kunst kriegt hier zu fressen“, bemerkte Beckmann im Ersten Weltkrieg, den er für ein „nationales Unglück“ hielt. Der Künstler gab im Krieg keinen einzigen Schuss ab. „Auf die Franzosen schieße ich nicht, von denen habe ich so viel gelernt. Auf die Russen auch nicht, Dostojewskij ist mein Freund.“ 1914 diente er als freiwilliger Sanitätshelfer an der Ostfront, im Jahr darauf in Flandern. Seine Zeichnungen aus dieser Zeit spiegeln die ganze Härte des Krieges wider. Sie begründen Beckmanns neuen, hartkonturierten Stil. Der künstlerische Umschwung wird flankiert durch die Kriegsprosa der Briefe im Kriege, die noch während des Krieges erschienen. 1915 erlitt der Künstler einen Nervenzusammenbruch, diente vorübergehend am Kaiserlichen Hygieneinstitut in Straßburg und ließ sich kurz darauf in Frankfurt-Sachsenhausen nieder. Es zeigte sich nun, dass sein persönlicher Zusammenbruch zugleich ein Neuanfang sein sollte. Die schonungslose Zeichenstil des Krieges wird in Graphik (besonders Kaltnadelradierung) und Malerei überführt. Im Selbstbildnis als Krankenpfleger betreibt der Künstler nun ebenso eine schonungslose, um äußerste Wahrhaftigkeit ringende Spiegelung seiner selbst, wie er in den Graphikmappen wie dem Lithographienzyklus Die Hölle die Kriegs- und Nachkriegswirklichkeit hartkantig und virtuos zusammengeschachtelt und ihre Substanz offenlegt. Die christliche Ikonographie erhält nun die Aufgabe der Darstellung der conditio humana; ein Gemälde wie Christus und die Sünderin von 1917 zeigt den gefallenen Menschen und den Jesus der praktischen Ethik.

In der Weimarer Republik wuchsen Beckmanns politische Interessen, zugleich studierte er Geheimlehren wie die Theosophie, die seit der Jahrhundertwende viele Künstler beschäftigte. Er fasste die Physiognomien seiner Zeit scharf ins Auge, suchte hier aber keinen Realismus, sondern, was er transzendente Sachlichkeit nannte. Das berühmte Bild der Frankfurter Synagoge und des Eisernen Steges entstanden in dieser Zeit. Beckmann war durch seine Freundschaften mit dem Schriftsteller Benno Reifenberg, mit Heinrich Simon, dem Chefredakteur der Frankfurter Zeitung, seine Verbindungen zu dem Kunsthändler Günther Franke, dem Schauspieler Heinrich George und Künstlerkollegen wie Alfred Kubin eng in das intellektuelle Leben seiner Zeit eingebunden. Er schrieb Dramen und Gedichte, die sich nach seinem Tod als aufführbar und lesenswert erwiesen. Neben der umfangreichen graphischen Arbeit entstanden wieder Selbstporträts, die den Dargestellten zum Chronisten nicht allein seiner selbst, sondern seiner Epoche machten.

1924 lernte Beckmann in Wien die junge Mathilde Kaulbach, Tochter von Friedrich August von Kaulbach, kennen. Er trennte sich von Minna Tube und machte fortan seine neue Frau unter ihrem Wiener Spitznamen Quappi zu einer der meistgemalten und -gezeichneten Frauen der Kunstgeschichte. Reisen nach Italien, Nizza und Paris, vertiefte Studien gnostischer, altindischer und theosophischer Lehren lockerten und erweiterten seinen künstlerischen Stil. Zugleich nahm die Farbigkeit seiner Gemälde zu. Seit 1925 leitete er ein Meisteratelier an der Kunstschule des Städel-Museums in Frankfurt. Zu seinen Schülern zählten Theo Garve, Leo Maillet und Marie-Louise von Motesiczky. Gemälde wie Doppelbildnis Karneval oder Italienische Phantasie reflektieren die Beruhigung der politischen Verhältnisse ebenso wie die bösen Vorahnungen auf ein baldiges Ende der Goldenen Zeit. In dem spektakulären Bild Galleria Umberto ahnt der Künstler bereits 1925 den Tod Mussolinis. Beckmanns Biograph Stephan Reimertz spricht vom Vorgesicht des Künstlers. Auf dem Höhepunkt der Weimarer Republik gab Beckmann sich indes noch einmal staatstragend als Stresemann-Deutscher. 1927 malte er das Selbstbildnis im Smoking und schrieb einen Aufsatz mit dem Titel Der Künstler im Staat. Beckmanns Selbstbewusstsein wird allgemein bestätigt.

1928 erreichte sein Ruhm in Deutschland den Höhepunkt mit dem Reichsehrenpreis Deutscher Kunst und einer umfassenden Beckmann-Retrospektive in Mannheim. Seine Kunst zeigt nun grandiose Formvollendung; sie verrät zudem den mondänen Erotiker, der Beckmann immer gern sein wollte. Diese Rolle ist eine der vielen Masken, hinter der der ängstliche und sensible Künstler sich versteckte. 1930 zeigte die Biennale in Venedig sechs Bilder von Beckmann. Zugleich wurde der Künstler von der nationalsozialistischen Presse heftig angegriffen. In Paris fand er kurzfristig eine gewisse Beachtung unter Intellektuellen, die sich sowohl vom Surrealismus, als auch von der Dominanz von Henri Matisse und Pablo Picasso zu lösen suchten. 1932 richtete die Berliner Nationalgalerie einen Beckmann-Saal ein, die sog. Neue Abteilung der Nationalgalerie Berlin im Kronprinzenpalais. Der Künstler begann in diesem Jahr mit dem ersten von zehn Triptychen. Unter dem Namen Abfahrt begonnen, stellte er es Jahre später als Departure fertig.

Im April 1933 wurde Beckmann fristlos aus seiner Professur an der Frankfurter Städelschule entlassen. Seine Schüler hatten keine Möglichkeit mehr, sich künstlerisch zu betätigen; später sprach man von einer Verschollenen Generation. Einige ihrer Werke wurden von den Nazis auf dem Römerberg verbrannt. Der Beckmann-Saal im Kronprinzenpalais wurde anders genutzt. Max Beckmann war für die Nazis einer der meistgehassten Künstler. Er war in den Ausstellungen zur Entarteten Kunst, die durch ganz Deutschland tourten, prominent vertreten.

Der Künstler verließ Frankfurt und lebte bis zu seiner Emigration in Berlin. Er lernte den Schriftsteller Stephan Lackner kennen, der ihm ein treuer Freund, Sammler und Interpret blieb. In dieser Zeit malte Beckmann auch viele anekdotenhafte Bilder wie Ochsenstall und Der kleine Fisch, und Selbstbildnisse wie jenes mit der schwarzer Kappe oder mit der Glaskugel, die die Unsicherheit seiner Situation reflektieren und zu überspielen versuchen. Auch begann er nun eine plastische Arbeit und schuf die Bronze Mann im Dunkeln, in der sich seine Position als unerwünschter Künstler manifestiert. Werke Beckmanns wurden in der 1937 in den Münchner Hofarkaden stattfindenden Ausstellung „Entartete Kunst“ gezeigt.

Nach der Rundfunkübertragung von Hitlers Rede zur Eröffnung der gleichzeitigen Großen Deutschen Kunstausstellung in München hat Max Beckmann Deutschland für immer verlassen. Im selbstgewählten Exil Amsterdam malte er Selbstporträts wie Der Befreite, auf dem er Ketten sprengt. Tief verrätselte Bilder und weitere Triptychen prägen sein Exilwerk.

1938 schrieb er in sein Tagebuch:

[Biography - Max Beckmann - 15Ko]
Max Beckmann (February 12, 1884 – December 28, 1950) was a German painter, draftsman, printmaker, sculptor, and writer. Although he is classified as an Expressionist artist, he rejected both the term and the movement. In the 1920s, he was associated with the New Objectivity (Neue Sachlichkeit), an outgrowth of Expressionism that opposed its introve...
[Biography - Max Beckmann - 10Ko]
Max Beckmann, né le 12 février 1884 à Leipzig et décédé le 27 décembre 1950 à New York, est un peintre et dessinateur allemand. Né à Leipzig en 1884 et mort à New York en 1950, Max Beckmann connaîtra personnellement les grandes tragédies qui, dans ce premier XXe siècle, bouleverseront l’Europe et le monde. Après sa formation à l'école des beaux-art...
[Biography - Max Beckmann - 4Ko]
Max Beckmann (Lipsia, 12 febbraio 1884 – New York, 27 dicembre 1950) è stato un pittore tedesco. Max Beckmann nacque a Lipsia il 12 febbraio 1884. Cominciò precocemente a disegnare e dipingere e nel 1899 entrò nell'Accademia di Weimar, dove restò fino al 1903. Viaggiò poi per l'Europa, rimanendo particolarmente colpito da Parigi e Firenze, dove ebb...
[Biography - Max Beckmann - 5Ko]
Max Beckmann (12 de febrero de 1884 - 27 de diciembre de 1950) fue un pintor alemán. Beckmann nació en Leipzig en el seno de una familia de granjeros, que abandonaron la granja para establecerse en Leipzig después de su nacimiento. Beckmann comenzó a dibujar a una edad temprana y en 1900 ingresó en la Academia de Artes de Weimar. Beckmann contrajo ...
[Biography - Max Beckmann - 3Ko]
Макс Бе́кман (нем. Max Beckmann, 12 февраля 1884(18840212), Лейпциг — 27 декабря 1950, Нью-Йорк) — немецкий художник, один из крупнейших мастеров межвоенного периода XX в., выдающийся портретист. Учился в живописи в Веймаре, переехал в Берлин. В годы Первой мировой войны работал в госпитале. Интересовался мистикой и теософией. Годы его наибольшего ...
[Biography - Max Beckmann - 3Ko]
Max Beckmann (12 de fevereiro de 1884 em Leipzig - 28 de dezembro de 1950 em Nova Iorque) foi um pintor expressionista alemão e artista gráfico cujas obras transmitem uma visão pessimista da sociedade. Max Beckmann nasceu na Alemanha, em Leipzig, em 1884 e estudou na Academia de Belas Artes de Weimar. Suas primeiras obras são de estilo impressionis...
[Biography - Max Beckmann - 3Ko]

 

 

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groß Bühne von Qual , öl auf leinwand von Max Beckmann (1884-1950, Germany)
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große szene der qual ist ein 1906 öl auf leinwand gemälde von ein Deutsch maler , grafiker , bildhauer , und schriftsteller Maximum Beckmann , klassifiziert als ein expressionist künstler . Es wurde gemalt auf expressionismus stil von verwendung von genremalerei auf bildträger . das kunstwerk maße 141 durch 131 zentimetern und ist jetzt in eine private einzug . Im 1906 , beckmann gemalt groß Szene von Tod ausdrücken und komm zu bedingungen mit seinem eigene trauer bei seinem mother's mühsam tod . Seine malweise ist fest und solide ohne licht impressionistischen bei diesem malen . Die farben reduziert zu einem wenig dunkel , glanzlos stufen von braun und ocker . Dies dient dazu, betonen das weiße bett bei dem zentrum von das gemälde . Das format von Beckmann's malerei fast quadratisch und es dominiert sterbend frau auf der bett . Schwache und abgemagert , mit ihr mund weit offen und ihre augen bereits geschlossen , sie ist ringkampf kraftlos mit dem tod . Beckmann platziert eine gruppe von drei menschen , mit unterschiedlichen gebärden und haltungen .
Max Beckmann
öl auf leinwand
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