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Schlacht bei Tannenberg Ausschnitt 10 , 1878 von Jan Matejko (1838-1893, Poland)

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Framed Print Schöne Kunst Schlacht Bei Tannenberg Ausschnitt 10 - 1878 Von Jan Matejko , Framed Print Schöne Kunst Schlacht Bei Tannenberg Ausschnitt 10 - 1878 Von Jan Matejko
Schlacht bei Tannenberg Ausschnitt  10  , 1878 von Jan Matejko (1838-1893, Poland)
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"Schlacht bei Tannenberg Ausschnitt 10"

Jan Matejko - 426 x 987 cm - 1878 - (Warsaw National Museum (Warsaw, Poland))

die schlacht von Grunwald ist ein gemälde von jan matejko den abbildend schlacht bei tannenberg und der sieg von dem verbündet Krone von dem Königreich von polen und groß Herzogtum litauen über die Teutonisch Bestellung in 1410 . Der bildträger daten auf 1878 und ist einer von heldenhafteste vorstellungen von dem geschichte von Polen . Es ist angezeigt in der nationalmuseum in warschau . Der painting's hauptaugenmerk ist die tod szene von das grand Meister von der deutsche Bestellung , ulrich von jungingen
eine weitere zentrale figur ist der Litauisch herzog Vytautas ( Witold ) , gekleidet in rot mit ein aufgetrieben schwert . Das gemälde ist gewesen sowohl gefeiert und kritisiert für ihre kompliziertheit . Es ist ein von Matejko's markantesten arbeiten , und hat wahrscheinlich beigetragen zu dem populäre bild von dem schlacht bei tannenberg , und sein andauernd fame Polnischen bewusstsein .



 
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Jan Alojzy Matejko (* 28. Juli oder 24. Juni 1838 in Krakau; † 1. November 1893 ebenda) war ein polnischer Maler patriotischer Historiengemälde. Er gilt als der bedeutendste Historienmaler Polens.

Jan Matejko wurde als neuntes von elf Kindern geboren. Seine Mutter verstarb früh und so hatte sein älterer Bruder Franciszek großen Einfluss auf seine Erziehung. Im Jahr 1852, als er gerade 14 Jahre alt war, begann er ein Kunststudium an der Krakauer Akademie der Schönen Künste. Seine Lehrer waren unter anderem Wojciech Korneli Stattler und Władysław Łuszczkiewicz. Bereits damals litt er an einem Augenleiden, was aber nicht verhinderte, dass er als einer der begabtesten Schüler galt. Nach seinem Abschluss 1858 in Krakau studierte er an der Königlichen Kunstakademie in München, wo er sich für die Malklasse des Professors Hermann Anschütz immatrikulierte. Nach einem kurzen Aufenthalt in Wien 1859–1860 bei Christian Ruben kehrte er nach Krakau zurück und wurde 1873 Direktor der Akademie der Schönen Künste.

Matejko hatte mit seiner Frau Teodora fünf Kinder (Tadeusz, Jerzy, Beata, Helena und Regina), von denen seine jüngste Tochter kurz nach der Geburt starb. Er selbst starb am 1. November 1893 in seinem Haus und wurde auf dem Rakowicki-Friedhof beigesetzt. Ein Bürgerkomitee engagierte sich unmittelbar nach seinem Tod für die Errichtung eines Museums. Dafür wurde der Familie das Haus in der ul. Floriańska 41 abgekauft. 1904 wurde das Museum dann eröffnet. Heute sind auch in den Tuchhallen (Sukiennice) auf dem Marktplatz von Krakau einige seiner Gemälde zu bewundern. Die Kunstakademie, die er in seiner Heimatstadt besuchte, trägt seinen Namen. Er hatte wesentlichen Einfluss auf das geistige Leben in Polen und zum Teil in den Nachbarländern, vor allem in der tschechischen Malerei.

Zu Matejkos bekanntesten Schülern zählen Stanisław Wyspiański, Jacek Malczewski, Józef Mehoffer, Witold Pruszkowski und Maurycy Gottlieb.

Großen Einfluss auf Matejkos Stil hatte Wilhelm von Kaulbachs „symbolisch-historischer“ Stil, der nicht eine möglichst genaue Darstellung eines Ereignisses aus historischer Sicht zum Ziel hatte, sondern dem Künstler Spielraum für Interpretationen ließ und die Möglichkeit eröffnete, Kenntnisse über das Geschehene mit einfließen zu lassen. Das Wesentliche sei somit nicht die Darstellung eines wahren Ereignisses, sondern der in einem Bild ausgedrückte Ideengehalt. Charakteristisch für seine Malerei sind die große Prächtigkeit, Fülle von historischen Requisiten und Gruppenszenen mit theatralischem Effekt.

Prägend für Matejko und seine Historienmalerei war die Dritte Teilung Polens, durch die Polen aufgehört hatte, als Staat zu existieren. Im Kampf der Polen um ihre Souveränität fiel einer seiner Brüder. Matejko betrachtete die glorifizierende Darstellung der polnischen Geschichte, vor allem des Mittelalters, als ein Mittel zur Bewahrung der nationalen Identität und patriotischen Ermutigung seiner Landsleute in der Zeit der Russifizierungs- bzw. Germanisierungsbestrebungen der drei Teilungsmächte. Matejko selbst äußerte dazu:

In den Jahren 1872 bis 1878 entstand das Gemälde Schlacht bei Grunwald, das vom Publikum begeistert aufgenommen wurde.

1889 malte Matejko das Bild Die Aufnahme von Juden. Es wird dargestellt, wie nach den antijudaischen Ausschreitungen während des Volkskreuzzugs 1096 jüdische Flüchtlinge von Herzog Władysław I. Herman in Płock aufgenommen werden. Der Herzog wird im Gespräch mit dem Anführer der Juden gemalt. Diesen identifizierte Matejko als Benjamin von Tudela, einen bekannten jüdischen Reisenden des 12. Jahrhunderts, der in Wirklichkeit nie in Polen war. Die Polen werden im Gegensatz zu den deutschen Kreuzrittern als tolerant und gastfreundlich dargestellt, gleichzeitig erscheinen die Juden aber auch deutlich als Angehörige einer fremden Rasse, die in ihrer orientalischen Tracht und ihrer drastischen Gestik einen starken Kontrast zu den betont gelassenen und europäisch gewandeten Polen bilden. Matejko, wollte zeigen, dass die Aufnahme der Juden nicht nur finanzielle Vorteile für die Polen gebracht habe – auf dem Bild werden wertvolle Edelsteine als Geschenke übergeben –, sondern auch Gefahren.

Ein weiteres Beispiel ist ein großformatiges Gemälde, dass zeigt, wie König Bolesław Chrobry mit dem Szczerbiec, dem im 12. Jahrhundert geschmiedeten Krönungsschwert der polnischen Könige, bei seinem Einzug in Kiew im Jahr 1018 gegen das Goldene Tor schlägt, was aber nie stattgefunden haben kann.

Um seine persönliche Bewertung der Geschichte in den Gemälden unterzubringen, benutzte Matejko wiederholt die populäre Figur des Stańczyk, des 1560 verstorbenen Hofnarren der Könige Sigismund I. und Sigismund II. August. In einem 1862 entstandenen Gemälde lässt er ihn während eines Balls der Königin Bona im Jahre 1514 allein und besorgt über die Nachricht nachsinnen, dass die Russen Smolensk zurückerobert haben. Die damit verbundene Anklage gegen die seines Erachtens allzu wenig tatkräftige Führung Polens wird noch dadurch unterstrichen, dass Matejko dem Hofnarren seine eigenen Züge lieh.

Ähnlich verhält es sich bei dem Gemälde Die preußische Huldigung aus dem Jahr 1882. Es zeigt den Moment des größten polnischen Triumphs über die nachmalige Teilungsmacht Preußen, als der Hochmeister des geschwächten Deutschen Ordens Albrecht I. von Brandenburg-Ansbach, Vorfahr des deutschen Kaisers, dem König Sigismund I. im Jahr 1525 in einer Demutsgeste den Lehnseid leistet. Die Szene ist feierlich gestaltet, die Farbgebung festlich-optimistisch, doch der zu Füßen Sigismunds sitzende Stańczyk zeigt mit seiner sorgenschweren Gestik und Mimik, dass die Zukunft für sein Land gleichwohl düster war.

Insbesondere aus polnischer Sicht wird Matjeko als Patriot und Vertreter des polnischen Positivismus gesehen wird, dessen Werke als erzieherische identitätsstiftende Heldenerzählungen der patriotischen Erbauung des Volkes in der Zeit der Unterdrückung durch die Teilungsmächte dienten, Der amerikanische Kunsthistoriker Richard Brettell kommentiert Matejkos wohl berühmtestes Werk, die Schlacht von Grunwald bzw. Tannenberg wie folgt:

Matejko fertigte neben großen Ölgemälden auch Aquarelle an und sammelte Waffen, Kleidung und Handwerksutensilien. Bekannt wurde er unter anderem durch seine Gemälde der polnischen Könige (Poczet Królów Polskich), ein Portfolio mit 44 Bleistiftzeichnungen, die 1892 in Wien erschien. Zu jedem der oft phantasievollen Porträts der polnischen Herrscher gab es einen knappen biographischen Essay von Historikern der Krakauer Universität. Die Sammlung war kommerziell so erfolgreich, dass es mehrere erweiterte Neuauflagen gab, dann auch mit Kolorierungen von unbekannter Hand. Die Porträts sind heute noch auf den Złoty-Scheinen zu sehen und prägten das Geschichtsbild mehrerer Generationen Polen.

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扬·马特伊科(Jan Matejko ,也被称为Jan Mateyko;1838年6月24日—1893年11月1日)是一位波兰画家,以其描绘波兰史上著名政治与军事事件的画作而著称。 他最著名的画作包括《格伦瓦德之战》一类的帆布油画、关于很多其他战役以及贵族庭院景色的画作、还包括波兰历代国王的肖像画集。他被列为最著名波兰画家之一。 马特伊科出生于1838年6月24日的克拉科夫自由市。 他父亲弗兰齐谢克·克萨韦雷·马特伊科(波兰语:Franciszek Ksawery Matejko,捷克语:František Xaver Matějka)(1789年或1793年1月13日—1860年10月26日)是来自罗迪采的捷克人,他毕业于赫拉德茨-克拉洛韦学校;后来成为一名家庭教师与音乐教师。 他起初受科...
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Jan Matejko (28 de junho de 1838, Cidade Livre de Cracóvia - 1 de novembro de 1893, Cracóvia) foi um pintor polonês. Considerado o maior pintor histórico polonês de todos os tempos, tornou-se famoso por retratar personalidades e eventos históricos. Entre seus quadros mais notáveis estão a Batalha de Grunwald, numerosas cenas históricas e uma galeri...
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ヤン・マテイコ (Jan Matejko、Jan Mateykoとも。1838年6月24日 - 1893年11月1日)は、ポーランドの画家。ポーランド史に残る政治・軍事の出来事を主題にしたことで知られる 。 彼の最も有名な作品群には、油彩の『グルンヴァルトの戦い 』のような多くの戦闘や、宮廷の光景を描いた作品、歴代ポーランド国王の肖像などが含まれる。 ポーランド分割のさなか、オーストリアによって併合されていたポーランド領の一部自由都市クラクフで、マテイコは生まれた。父フランチシェク(Franciszek Ksawery Matejko)はフラデツ・クラーロヴェーにルーツを持つ、カトリックのチェコ人だった。フランチシェクは家庭教師として働き、最初はKościelnikiのWodzicki家の元...
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Schlacht bei Tannenberg Ausschnitt 10 , 1878 von Jan Matejko (1838-1893, Poland)
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die schlacht von Grunwald ist ein gemälde von jan matejko den abbildend schlacht bei tannenberg und der sieg von dem verbündet Krone von dem Königreich von polen und groß Herzogtum litauen über die Teutonisch Bestellung in 1410 . Der bildträger daten auf 1878 und ist einer von heldenhafteste vorstellungen von dem geschichte von Polen . Es ist angezeigt in der nationalmuseum in warschau . Der painting's hauptaugenmerk ist die tod szene von das grand Meister von der deutsche Bestellung , ulrich von jungingen ; eine weitere zentrale figur ist der Litauisch herzog Vytautas ( Witold ) , gekleidet in rot mit ein aufgetrieben schwert . Das gemälde ist gewesen sowohl gefeiert und kritisiert für ihre kompliziertheit . Es ist ein von Matejko's markantesten arbeiten , und hat wahrscheinlich beigetragen zu dem populäre bild von dem schlacht bei tannenberg , und sein andauernd fame Polnischen bewusstsein .
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