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weidende pferde iv ( auch als red horses bekannt ), öl auf leinwand von Franz Marc (1880-1916, Germany)

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Framed Giclee Schöne Kunst Franz Marc , Ölgemälde Schöne Kunst Franz Marc
weidende pferde iv ( auch als red horses bekannt ), öl auf leinwand von Franz Marc (1880-1916, Germany)
Framed Print Schöne Kunst Franz Marc , Framed Giclee Schöne Kunst Franz Marc

"weidende pferde iv ( auch als red horses bekannt )"

Franz Marc - öl auf leinwand - 121 x 183 cm - 1911 - (Busch-Reisinger Museum (United States))

“Grazing pferde iv , ” auch bekannt als “ der rote Pferde , ” gemalt von franz marc im 1911 , zu servieren wie ein beispiel von dem schicksal von diese wahl gegenstände illegal pflückte von dem kulturell tempel Deutschlands . Ein näherer betrachtung ihrer geschichte hilft uns in unser verständnis wie historische informationen ist versandt über diese und ähnliche werke, die tragen für immer ein echt brisant ahnentafel . Diese außergewöhnlich schwingend und verträumt malerei hatte einmal gewesen der stolz und freude von dem museum folkwang in essen , Deutschlands , aus denen es war de-accessioned zusammen mit hunderte anderer arbeitet in 1937 . Es ist bald auf long-term darlehen an die harvard University’s Fogg kunst museum in cambridge , MA . Vorher , es war befähigt in ein wahrzeichen ausstellung von franz Marc’s “ Horses” in der runterfallen 2000 bei dem Busch-Reisinger Museum , welcher ist auch teil von harvard Hochschule . Die jetzige besitzer des gemäldes ist gabriele brougier esselborn geier .



 
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Franz Moritz Wilhelm Marc (* 8. Februar 1880 in München; † 4. März 1916 bei Verdun, Frankreich) war ein deutscher Maler und neben Wassily Kandinsky Mitbegründer der Redaktionsgemeinschaft „Der Blaue Reiter“. Er gilt als einer der bedeutendsten Maler des Expressionismus in Deutschland.

Franz Marc wurde 1880 als zweiter Sohn der Familie Marc in der Schillerstraße Nr. 18 in München geboren. Sein Vater Wilhelm Marc arbeitete als Kunstmaler und Akademieprofessor. Er entstammte einer katholisch bayerischen Beamtenfamilie. Seine Mutter Sophie, geborene Maurice, kam aus dem Elsass und war streng calvinistisch erzogen worden. Sie hatte als Erzieherin in der Familie ihres Ehemanns gearbeitet. Die Eltern von Franz Marc hatten spät geheiratet. Ihm und dem drei Jahre älteren Bruder Paul ermöglichten sie eine humanistische Erziehung.

Protestantisch erzogen, wurde Franz Marc 1894 konfirmiert. Er legte das Abitur am Münchener Luitpold-Gymnasium ab und trug sich mit dem Gedanken, wie sein Bruder Altphilologie oder aber Theologie – wie er seinem Pfarrer in einem Brief 1897 mitteilt – zu studieren. Der 17-jährige Franz Marc beschäftigte sich mit Literatur und Philosophie, insbesondere mit Friedrich Nietzsche. Er verwarf den Gedanken an einen geistlichen Beruf und schrieb sich 1899 für ein Philosophiestudium an der Ludwig-Maximilians-Universität München ein.Vor Antritt seines Studiums musste er 1899/1900 seinen einjährigen Militärdienst in Lagerlechfeld bei Augsburg ableisten.

Zum ersten Mal hatte er Kontakt mit Pferden. Während dieser Zeit entschied er sich, den Beruf seines Vaters zu ergreifen. Im Herbst 1900 immatrikulierte er sich an der Münchener Kunstakademie. Er erhielt Unterricht bei Gabriel von Hackl (1843–1919) und Wilhelm von Diez (1839–1907).Während der Semesterferien hielt er sich auf der Staffelalm in der Jachenau auf, in der Nähe des Ferienortes Kochel, den er aus seiner Kindheit kannte.

Mit seinem Studienfreund Friedrich Lauer, der über ausreichend Geldmittel verfügte, reiste er im Mai 1903 durch Frankreich. Aus dieser Zeit ist ein französischsprachiges Tagebuch erhalten. Zuerst machten sie für einige Monate in Paris Station, Ende Juli fuhren sie in die Bretagne. Marc genoss den Ausbruch aus der bürgerlichen Enge von München. Vormittags besuchte er die Pariser Museen, wo er Bilder kopierte, nachmittags zeichnete er in den Straßen. Er studierte die örtlichen Sehenswürdigkeiten und begegnete anderen Künstlern wie Sarah Bernhardt. Im Herbst des Jahres kehrten Lauer und er nach München zurück. Anschließend verließ Marc, vom akademischen Unterricht enttäuscht, die Kunstakademie.

Im Jahre 1904 zog Franz Marc aus dem Elternhaus in Pasing aus und richtete sich ein Atelier in der Kaulbachstraße 68 in Schwabing ein. Er unterhielt in dieser Zeit eine leidenschaftliche Affäre mit der um neun Jahre älteren Kunst- und Antiquitätenkennerin Annette von Eckardt. Obwohl sie mit dem Münchener Professor Richard Simon verheiratet war und zwei Kinder hatte, erfreute sie sich einer Vielzahl von Verehrern. Ende des Jahres beendete Annette die Verbindung, trotzdem blieb sie bis 1908 eine wichtige Person in seinem Leben. 1905 lernte er zwei andere Malerinnen kennen: Maria Franck und Marie Schnür, die beide seine Ehefrauen werden sollten.

Um sich von der emotionalen Belastung abzulenken, reiste er im April 1906 mit seinem Bruder, der Byzantinist geworden war und eine wissenschaftliche Aufgabe in Griechenland zu erfüllen hatte, nach Saloniki und zu dem Berg Athos. Nach dieser Studienreise trennte er sich in Griechenland von Maria und zog sich zum Arbeiten nach Kochel zurück, wo er bis in den Herbst blieb. Sowohl Maria Franck als auch die lebenshungrige Malerin Marie Schnür folgten ihm bald nach. Die drei ließen sich auf ein folgenschweres Dreiecksverhältnis ein, in dem sich Marc immer mehr an die fünf Jahr ältere Schnür anlehnte. Sie durfte ihr kleines Kind nur als verheiratete Frau zu sich nehmen; Marc schloss mit ihr am 25. März 1907 die Ehe, am folgenden Tag reiste er überstürzt nach Paris ab, im folgenden Jahr wurde die Ehe geschieden.

Diese zweite Parisreise beendete Chaos und Depressionen und führte zu einem Neuanfang. Der zunehmend gelähmte Vater verstarb. Die Malerin und Bankierstochter Maria Franck wurde Marcs neue Lebensgefährtin.
Im Jahre 1909 beauftragte die Münchner Lehrmittelhandlung Wilhelm Plessmann Marc damit, für den Plessmannschen Handwebstuhl Web-Muster zu entwerfen. Die Texte dazu schrieb seine frühere Geliebte Annette Simon-von Eckardt.


Im Januar 1910 lernte er August Macke kennen, mit dem er einen lebhaften Briefwechsel über Fragen der Kunsttheorie unterhielt. Beide verband eine lebenslange Freundschaft. Macke machte ihn mit dem Berliner Fabrikanten und Sammler Bernhard Koehler bekannt, der in der Folge den am Existenzminimum lebenden Künstler mit monatlich 200 Mark unterstützte.


Nachdem er die zweite Ausstellung der Neuen Künstlervereinigung München in einer öffentlichen Stellungnahme verteidigt hatte, wurde ihm die Mitgliedschaft angetragen, die er 1911 als 3. Vorsitzender wahrnahm. Er lernte dort Wassily Kandinsky, Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter kennen. 

Als bei der dritten Ausstellung der „Neuen Künstlervereinigung“ die Jury Kandinskys fast vollständig abstrakte Komposition V ablehnte, traten Kandinsky, Marc und Münter aus der Künstlervereinigung aus und eröffneten am 18. Dezember 1911 die erste Ausstellung der neu gegründeten Redaktionsgemeinschaft Der Blaue Reiter in der Modernen Galerie Heinrich Thannhauser in München, die bis zum 1. Januar 1912 lief. Sie fand ihre Fortsetzung in der Berliner Galerie Der Sturm von Herwarth Walden.


Ebenfalls 1911 heiratete er in London die Malerin Maria Franck. 1912, unmittelbar nach der ersten Ausstellung, gab Marc zusammen mit Kandinsky den Almanach Der Blaue Reiter heraus. Die zweite Ausstellung des Blauen Reiters folgte vom 12. Februar bis zum 18. März 1912 unter dem programmatischen Titel „Schwarz-weiß“ in der Münchner Buch- und Kunsthandlung Hans Goltz. Sie zeigte ausschließlich druckgraphische Blätter und Zeichnungen, unter anderem auch Werke von Paul Klee und den Brücke-Künstlern. Die Arbeiten des Blauen Reiters in den Jahren 1911 bis 1914 waren wegbereitend für die Moderne Kunst des 20. Jahrhunderts.
1914 erwarb Marc ein Haus bei Kochel am See. Kurz darauf, zu Beginn des Ersten Weltkriegs, erhielten Marc und Macke ihre Gestellungsbefehle. Wie viele Künstler und Intellektuelle jener Zeit neigten beide dazu, den Kriegsbeginn als „positive Instanz“ zu überhöhen, doch bereits am 24. Oktober 1914 schrieb Marc an seinen in der Schweiz lebenden Freund Wassily Kandinsky:
„In solcher Zeit wird jeder, er mag wollen oder nicht, in seine Nation zurückgerissen. Ich kämpfe in mir sehr dagegen an; das gute Europäertum liegt meinem Herzen näher als das Deutschtum.“– Die Chronik Bayerns, Chronik Verlag, 3. Auflage 1994, S. 433


Franz Marc wurde 1916 in die Liste der bedeutendsten Künstler Deutschlands aufgenommen und damit vom Kriegsdienst befreit. An seinem letzten Einsatztag vor der Freistellung fiel er als Leutnant der Landwehr während eines Erkundungsgangs am 4. März 1916 bei Braquis, knapp 20 km östlich von Verdun. Er war von zwei Granatsplittern getroffen worden. Am nächsten Morgen setzte man Franz Marc im Garten des Schlosses Gussainville unter einem schlichten Gedenkstein bei. Erst 1917 wurde sein Leichnam nach Kochel am See überführt und dort beerdigt.


Nach seiner naturalistischen Ausbildung wechselte er zum Ausdruck. Er verwendete Techniken wie Ölfarben, Gouachen, Bleistift und Aquarell. Marcs bevorzugte Motive waren Tiere als ein Sinnbild von Ursprünglichkeit und Reinheit. Sie verkörperten für ihn die Idee der Schöpfung, da sie im Einklang mit der Natur leben. Marc wollte damit seine Utopie einer paradiesischen Welt ausdrücken. Der Farbeinsatz in seinen Werken ist nicht nur expressiv, sondern auch symbolisch, da Marc eigene Farbgesetze aufstellte, nach denen Blau für das Männliche, Gelb für das Weibliche und Rot für die Materie an sich steht.


Im Sommer 1900 traf Marc den Entschluss, Maler zu werden. Ab Oktober besuchte er an der Münchener Kunstakademie ein Jahr lang die Zeichenklasse von Gabriel von Hackl, der ihm nützliche anatomische Unterweisungen gab.


1901 nahm er an der Malklasse des als progressiv geltenden Wilhelm von Diez teil, der eine virtuose, dunkeltonige Historienmalerei entwickelt hatte. Marc arbeitete wohl intensiv, aber zurückgezogen. Während man aus den Anfängen von Marc Papierarbeiten ab 1897 kennt, sind Ölgemälde erst ab 1902 bekannt.[5] Die Landschaften, die im Sommer 1902 auf der Staffelalm oberhalb von Kochel am See und im Dachauer Moos entstanden, sind vom Naturalismus geprägt.Während einer Frankreichreise 1903 begeisterte er sich in Paris für die antiken Sammlungen im Louvre und die Impressionisten. In Paris kaufte er japanische Holzschnitte im Kunsthandel bei Flammarion.[6] Aus Frankreich nach München im Herbst zurückgekehrt, gab er das Studium an der Kunstakademie auf und arbeitete als freischaffender Künstler. 1904 lernte er den französisch-schweizerischen Maler Jean-Bloé Niestlé (1884–1942) kennen, der zum Kunststudium nach München gekommen war.


Zwischen 1904 und 1907 suchte Marc nach seinem eigenen Stil und Ausdruck. Die Belastungen im privaten Bereich schränkten jedoch seine Produktivität immer wieder stark ein. Am Anfang dieser Zeit erstellte Marc auch kunstgewerbliche und gebrauchsgrafische Entwürfe und beteiligte sich an Preisausschreibungen. Auf Annettes Simons Einfluss entstand ein erstes Heft mit stilisierten Tierzeichnungen. In einem Illustrationszyklus zu einem Band mit sentimentalen Gedichten setzte er sich mit Jugendstil und Symbolismus auseinander. Diese „Stella Peregrina“-Phase blieb als Erscheinung in seinem Gesamtwerk isoliert.


Zurückgezogen verbrachte er den Sommer 1905 wieder auf der Staffelalm, wo er Bilder in einem wenig farbigen Stil in herkömmlicher Weise mit Licht und Schatten malte. In diesem Jahr kam er in Kontakt mit dem Künstlerkreis der Scholle (Künstlervereinigung), deren Maler in der Nachfolge des Impressionismus eine Variante der Jugendstilmalerei praktizierten. Im Herbst traf er sich in Dachau mit Adolf Hölzel dem Haupt der damaligen Malschule „Neu-Dachau“, die damals die Freilichtmalerei pflegte, von der Marc bis zum 8. Dezember 1910 nicht loskommen sollte.


Während seiner Griechenlandreise 1905/06 arbeitete Marc kaum, erst im Anschluss zog er sich im Sommer in die Einsamkeit nach Kochel zurück. Nachdem die beiden Frauen – Maria Frank und Marie Schnürr – auch nach Kochel gekommen waren, entstand das Bild Zwei Frauen am Berg.


Der zweite Aufenthalt in Paris nach der missglückten Hochzeit im März 1907 führte zur Entdeckung der Kunst von Paul Gauguin und Vincent van Gogh. Doch van Goghs Malstil macht sich in diesem Jahr in seinen Gemälden nur selten bemerkbar.


Franz Marc verbrachte den Sommer 1908 mit intensiver Malerei in Lenggries. In seinem Atelier in der Schellingstraße bot er Anatomie-Kurse an, die trotz Empfehlungen von Heinrich von Zügel nur sehr mäßigen Erfolg hatten. Im Winter pflegte er intensiven Kontakt mit Julius Exter. In der Malerei haderte er weiterhin mit den Farben und war Ende 1909 der Verzweiflung nahe.

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Franz Marc (February 8, 1880 - March 4, 1916) was a German painter and printmaker, one of the key figures of the German Expressionist movement. He was a founding member of Der Blaue Reiter (The Blue Rider), a journal whose name later became synonymous with the circle of artists collaborating in it. Franz Marc was born in 1880, in Munich, Kingdom of...
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ranz Marc (Monaco di Baviera, 8 febbraio 1880 - Verdun, 4 marzo 1916) è stato un pittore tedesco, tra i fondatori del movimento "der Blaue Reiter".è considerato uno dei pittori più rappresentativi del XX secolo e uno dei più rilevanti rappresentanti dell'espressionismo tedesco. Biografia Marc nacque dal pittore Wilhelm Marc e da sua moglie Sophie M...
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马尔克(1880年2月8日 - 1916年3月4日)是德国画家和版画家,德国表现主义运动的关键人物之一。他是一个明镜Blaue雷特(蓝​​骑士),杂志的名字后来成为与艺术家合作,在它的圆的代名词的创始成员。 马尔克出生于1880年,在慕尼黑,巴伐利亚王国。他的父亲,威廉,是一个专业的风景画家,和他的母亲梁刘柔芬是一个严格的加尔文主义。 1900年,马克开始学习美术,慕尼黑,其中包括他的老师冯Hackl加布里埃尔和威廉冯迭学院。在1903年和1907年,他花时间在法国,尤其是在巴黎,参观这个城市的博物馆和复制许多绘画,传统的方法,技术研究和开发的艺术家。在巴黎,马克常去艺术界,并能满足众多艺术家,其中包括女演员Sarah Bernhardt。他发现了一个很强的亲和力文森特凡高的工作。 在他20...
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フランツマルク(1880年2月8日 - 1916年3月4日)は、ドイツ表現主義運動の主要な人物の一人のドイツの画家と版画家だった。彼は、Der Blaue Reiterは(青騎士)、名前は後でそれに協力する芸術家のサークルの代名詞ともいえるジャーナルの創設メンバーだった。 フランツマルクは、バイエルン王国、ミュンヘンでは、1880年に生まれました。彼の父、ウィルヘルムは、専門の風景画家であり、彼の母ソフィーは、厳格なカルビン派でした。 1900年、マルクは彼の教師がガブリエルフォンHacklおよびウィルヘルムフォンディエを含んでいるでしょう芸術アカデミー、ミュンヘン、で勉強し始めた。 1903年から1907年に彼はその研究と開発されたアーティストは、テクニック、市内の博物館を訪問し、多くの絵...
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weidende pferde iv ( auch als red horses bekannt ), öl auf leinwand von Franz Marc (1880-1916, Germany)
/Art.nsf/O/8XXETB/$File/Franz-Marc-Grazing-Horses-IV-also-known-as-The-Red-Horses-.JPG
“Grazing pferde iv , ” auch bekannt als “ der rote Pferde , ” gemalt von franz marc im 1911 , zu servieren wie ein beispiel von dem schicksal von diese wahl gegenstände illegal pflückte von dem kulturell tempel Deutschlands . Ein näherer betrachtung ihrer geschichte hilft uns in unser verständnis wie historische informationen ist versandt über diese und ähnliche werke, die tragen für immer ein echt brisant ahnentafel . Diese außergewöhnlich schwingend und verträumt malerei hatte einmal gewesen der stolz und freude von dem museum folkwang in essen , Deutschlands , aus denen es war de-accessioned zusammen mit hunderte anderer arbeitet in 1937 . Es ist bald auf long-term darlehen an die harvard University’s Fogg kunst museum in cambridge , MA . Vorher , es war befähigt in ein wahrzeichen ausstellung von franz Marc’s “ Horses” in der runterfallen 2000 bei dem Busch-Reisinger Museum , welcher ist auch teil von harvard Hochschule . Die jetzige besitzer des gemäldes ist gabriele brougier esselborn geier .
Franz Marc
öl auf leinwand
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