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Die Verspottung Christi, öl auf leinwand von Emile Nolde (1867-1956, Germany)

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Die Verspottung Christi, öl auf leinwand von Emile Nolde (1867-1956, Germany)
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"Die Verspottung Christi"

Emile Nolde - öl auf leinwand - 88 x 106 cm - 1909 - (Brücke-Museum (Berlin, Germany))

verspottung christi ist emil nolde malerei im 1909 ausgeben strafen und folterqualen erduldete von jesus Christus . Es ist ein bunte malerei gemacht auf expressionismus stil anzeige leiden christi . Der painting's abmessungen 88 zentimeter durch 106 zentimeter und ist untergebracht gebracht~~pos=headcomp an Brücke-Museum , Berlin untergebracht . Das gemälde zeigt sechs menschen rund um jesus christus , verspottung auf ihn . Das leiden und schmerz christi ist angezeigt durch die ausdrücke von leuten um ihn herum in der malen . Der hand bewegung von leuten verspottung und zeigt unterschiede in der religiösen glaube . Es symbolisiert die entschlossenheit von jesus Christus für sein glauben .



 
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Emil Nolde (* 7. August 1867 als Hans Emil Hansen in Nolde bei Buhrkall, Provinz Schleswig-Holstein; † 13. April 1956 in Seebüll) war einer der führenden Maler des Expressionismus. Er ist einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts. Nolde ist bekannt für seine ausdrucksstarke Farbwahl.

Emil Nolde wurde einige Kilometer östlich von Tondern im Ortsteil Nolde von Buhrkall (heute Burkal) als viertes von fünf Kindern geboren. Sein Geburtsort Buhrkall - gelegen im nördlichen Teil des Herzogtum Schleswig - gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen und somit zum Deutschen Reich. Nach einer Volksabstimmung wurde es dänisch. Nolde erhielt die dänische Staatsbürgerschaft, die er bis an sein Lebensende behielt. Nolde verstand sich aber nicht als Däne, sondern zeitlebens als Angehöriger der deutschsprachigen Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater war Nordfriese und stammte aus der Gegend um Niebüll; er sprach nordfriesisch, seine Mutter sprach südjütisch. Emil Nolde besuchte deutsche Schulen und sah seine Herkunft als eine „Mischung aus Schleswigerin und Friesenblut“. Seine Jugendjahre auf dem elterlichen Hof in Nolde waren geprägt von harter Arbeit und einem relativ kargen Leben. Er war der jüngste von drei Brüdern und hatte eine jüngere Schwester.

Von 1884 bis 1888 ließ er sich als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg (heutiger Museumsberg Flensburg) ausbilden. Er war dort an der Restaurierung des Brüggemann-Altars beteiligt. Danach arbeitete er für verschiedene Möbelfabriken, unter anderem in München, Karlsruhe und Berlin. 1892 trat er am Gewerbemuseum in St. Gallen eine Stellung als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen an, die er bis 1897/1898 innehatte. In dieser Zeit lernte er Hans Fehr kennen, mit dem er lange verbunden blieb. Er arbeitete zunächst an einer Reihe von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern. Nolde wurde schließlich durch kleine farbige Zeichnungen der Schweizer Berge bekannt. Er ließ Postkarten dieser Arbeiten drucken, die ihm dann schließlich ein Leben als freier Künstler erlaubten. Er ging nach München, wurde allerdings von der Akademie abgelehnt und begann zunächst ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau, bevor er 1899 an die Académie Julian in Paris ging. 1900 mietete er ein Atelier in Kopenhagen. 1902 heiratete er dort die 23 Jahre alte dänische Schauspielerin Ada Vilstrup (1879–1946), „das junge, schöne Mädchen“. Mit ihr zog er 1903 auf die Insel Alsen.Auf der Insel Alsen lebte er ab 1903 in einem Fischerhaus am Waldesrand. Als Atelier diente ein Bretterverschlag am Strand. Ab 1905 lebte er im Winter meist in Berlin zunächst am Tauentzien, dann in der Bayernallee in Berlin-Westend.

Seit 1902 nannte sich Nolde nach seinem nordschleswigschen Heimatdorf. Um 1903 malte er noch „lyrische“ Landschaften. Er wurde Mitglied der Schleswig-Holsteinischen Kunstgenossenschaft und nahm zwischen 1903 und 1912 an fünf Ausstellungen teil. 1904 war er auf der Jahresausstellung im Flensburger Museum mit den Gemälden „In der Räuberstube“ und „Sommernacht“ vertreten. Von 1906 bis 1907 war er Mitglied der Künstlergruppe Brücke und begegnete in Berlin Edvard Munch. In der kurzen Zeit, in der er Brücke-Mitglied war, brachte er die Radierung in die Gemeinschaft und vermittelte Kontakte zu dem Hamburger Sammler und Kunstmäzen Gustav Schiefler. 1909 wurde Nolde Mitglied der Berliner Secession.

1910 kam es zum Bruch innerhalb der Berliner Secession, als viele Werke meist expressionistischer Künstler von der Jury zurückgewiesen worden waren, unter ihnen der Berliner Maler Georg Tappert. Auf Initiative von Georg Tappert, gefolgt von Max Pechstein und weiteren Künstlern, so auch Nolde, bildete sich die Neue Secession. Sie eröffnete am 15. Mai ihre erste Ausstellung unter dem Titel „Zurückgewiesene der Secession Berlin 1910“.

Erste religiöse Bilder entstanden: Abendmahl, Pfingsten und Verspottung. Zwischen 1910 und 1912 hatte er erste Erfolge mit Ausstellungen in Hamburg, Essen und Hagen. Bilder vom Nachtleben in Berlin, wo er gemeinsam mit seiner Frau Ada regelmäßig die Wintermonate verbrachte, Theaterzeichnungen, Maskenstillleben, 20 „Herbstmeere“, das neunteilige „Das Leben Christi“ entstanden. Von Herbst 1913 bis Ende August 1914 unternahm er als Mitglied der Medizinisch-demographischen Deutsch-Neuguinea-Expedition des Reichskolonialamtes eine Reise in die Südsee, auf der Rückreise begann der Erste Weltkrieg. Nolde zog 1916 in das kleine Bauernhaus Utenwarf (⊙54.9066558.788232) an der Westküste nahe Tondern und der Vidå (dt. Wiedau). Die heftigen Auseinandersetzungen um die deutsch-dänische Grenzziehung nach dem Ersten Weltkrieg waren ihm zuwider, und obwohl er sich als Deutscher fühlte, nahm er komplikationslos die dänische Staatsbürgerschaft an, als sein Geburtsort nach der Volksabstimmung in Schleswig 1920 an Dänemark fiel.

Erst als das Land um Utenwarf zunehmend erschlossen und entwässert wurde, zog er mit seiner Frau auf die deutsche Seite der Grenze, da ihn dort die Landschaft an seine Heimat bei Nolde erinnerte. Das Ehepaar erwarb 1926 eine leerstehende Warft, die sie Seebüll nannten und auf der bis 1930 das gleichnamige Wohn- und Atelierhaus des Malers erbaut wurde, gelegen nahe Neukirchen im Amt Wiedingharde des damaligen Kreises Südtondern. Sie wohnten zunächst in dem benachbarten Bauernhaus „Seebüllhof“, das sie gemeinsam mit der Warft und den umliegenden Weideflächen erworben hatten. Der Umzug in das neu erbaute Haus „Seebüll“ erfolgte im Jahr 1930. Das Haus bot Platz für ein Atelier sowie einen Galerieraum, den „Bildersaal“ (errichtet 1937). Neben dem Haus legten Ada und Emil Nolde einen Garten an, dessen Wege in Form der Anfangsbuchstaben E und A verlaufen. Anwesen und künstlerischer Nachlass wurden Ausgangsvermögen der Stiftung Seebüll Ada und Emil Nolde. Haus Seebüll wird heute als Museum genutzt: In jährlichem Wechsel wird ein Querschnitt durch das Gesamtwerk des Malers gezeigt, rund 160 Arbeiten; im ehemaligen Atelier des Malers hat sein bedeutendstes religiöses Werk – das neunteilige Altarwerk Das Leben Christi von 1911/12 – seinen festen Platz gefunden. Zu seinem 60. Geburtstag wurde ihm 1927 eine Jubiläumsausstellung in Dresden gewidmet.

Nolde war früh der Überzeugung, die „germanische Kunst“ sei allen anderen weit überlegen. Er wurde 1934 Mitglied einer der verschiedenen nationalsozialistischen Parteien in Nordschleswig, der Nationalsozialistischen Arbeitsgemeinschaft Nordschleswig (NSAN). Die konkurrierenden nationalsozialistischen Parteien wurden durch Bemühungen des Gauleiters in Schleswig-Holstein Hinrich Lohse 1935 in die NSDAP-Nordschleswig (NSDAP-N) zusammengefasst.

Nolde war auch antisemitisch eingestellt, wie aus vielen Dokumenten hervorgeht - so auch seinem Buch Jahre der Kämpfe , das 1934 erschien. Er kämpfte gegen jüdische Kunsthändler wie Paul Cassirer und Maler wie Max Liebermann. Zugleich sprach er sich dagegen aus, moderne französische Malerei der Stilrichtungen Impressionismus, Kubismus, Surrealismus, Fauvismus und Primitivismus im deutschen Kunsthandel anzubieten.

Zu Beginn der Zeit des Nationalsozialismus schätzten Teile der Nazi-Führung seine Kunst und seine kunstpoltitische Einstellung. 1933 veranstaltete der NS-Studentenbund eine Ausstellung mit seinen Werken. Auch Joseph Goebbels gehörte neben Albert Speer zu den Förderern von Nolde. Trotzdem wurde Nolde, ohne dass er das Ernst genommen hätte, von einem Teil des NS-Führung verfolgt - dazu gehörten Alfred Rosenberg und Adolf Hitler selbst. Nolde war daher sehr überrascht, dass seine Werke von den Nationalsozialisten als Entartete Kunst diffamiert wurden. Noldes Gemälde Leben Christi bildete nämlich den Mittelpunkt der nationalsozialistischen Propagandaausstellung „Entartete Kunst“ im Jahr 1937. Noch am 2. Juli 1938 machte Nolde in einem Schreiben an Joseph Goebbels geltend, dass er sich als fast einzigster (sic) deutscher Künstler im offenen Kampf gegen die Überfremdung der deutschen Kunst sähe, und wies darauf hin, dass er sofort nach der Gründung der NSDAP-Nordschleswig deren Mitglied geworden sei. (Näheres dazu im Unterkapitel Expressionismusstreit des Artikels über die NS-Ausstellung in München). Die Verfolgung Noldes ging aber weiter. Einige Zeit später wurden über tausend Bilder Noldes beschlagnahmt, zum Teil verkauft und zum Teil zerstört.

1941 wurde er wegen „mangelnder Zuverlässigkeit“ aus der Reichskammer der bildenden Künste ausgeschlossen, wodurch ihm die professionelle Arbeit als Künstler untersagt blieb; ausstellen konnte er jedoch bereits zuvor nicht mehr. Bereits 1938 hatte er mit der Serie kleinformatiger Aquarelle begonnen, die er Ungemalte Bilder nannte, die auf über 1300 Blätter anwuchs und erst nach dem Tod des Künstlers bekannt wurde. Die „Ungemalten Bilder“ entstanden nicht mehr vor dem Motiv in der Landschaft, sondern im Atelier aus der Phantasie. Nach 1945 übertrug Nolde einige dieser Blätter in Gemälde. Er selbst meinte, wenn „ich sie alle malen sollte (in Öl), müsste meine Lebenszeit mehr als verdoppelt werden.“ Er notierte dies während der Arbeit an den „Ungemalten Bildern“ neben vielen anderen Reflexionen über seine Situation und über die Kunst allgemein in einer Sammlung von Notizzetteln, die er „Worte am Rande“ betitelte. Die Figur des Malers Max Ludwig Nansen im Roman Deutschstunde von Siegfried Lenz ist Nolde in dieser Epoche nachempfunden. Eine Überwachung Noldes, wie im Roman beschrieben, ist jedoch nicht belegt. 1944 wurde Noldes Wohnung in Berlin durch Bomben zerstört.

Nach 1945 erhielt Nolde zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen. Im Jahr 1946 starb seine Frau; zwei Jahre später heiratete er Jolanthe Erdmann (* 9. Oktober 1921 in Berlin; † 13. Juni 2010 in Heidelberg), Tochter des Komponisten und Pianisten Eduard Erdmann. Bis 1951 malte er noch über 100 Gemälde und bis 1956 viele Aquarelle. Emil Nolde war Teilnehmer der documenta 1 (1955), seine Werke wurden dann auch postum noch auf der documenta II (1959), und auch auf der documenta III im Jahr 1964 in Kassel gezeigt. Emil Nolde starb am 13. April 1956 in Seebüll, wo er – neben seiner 1946 verstorbenen ersten Frau Ada – seine letzte Ruhestätte fand.

Aus seinem Nachlass entstand 1957 die Stiftung Seebüll Ada und Emil Nolde (Nolde Stiftung), die im ehemaligen Wohnhaus des Malers das Nolde-Museum errichtete. Die Stiftung präsentiert dort in jährlich wechselnden Ausstellungen Noldes Werk. Die Ausstellungen ziehen jedes Jahr rund 100.000 Besucher an. Zum 50. Todesjahr Noldes war die Ausstellung 2006 dem Alterswerk gewidmet. Seit 2007 gibt es eine Berliner Dependance der Stiftung in der Jägerstraße 54/55 am Gendarmenmarkt in Berlin. Dort werden im Rahmen von wechselnden Ausstellungen neben Werken von Nolde auch Exponate anderer Künstler präsentiert.

Das Werk Noldes umfasst neben Gemälden auch Lithografien und klein- bis großformatige Aquarelle. Seine Motive sind sehr vielfältig, er malte unter anderem Landschaften, religiöse Motive oder das Berliner Nachtleben. Bekannt wurde er auch durch die Aquarelle von seiner Südsee-Reise als Mitglied der medizinischen „Deutsch-Neuguinea-Expedition“, die ihn durch Moskau, Sibirien, Korea, Japan und China führte. In den Blumen-Aquarellen konnte Nolde seine Vorstellung von der Musikalität und der absoluten Wirkung der Farben realisieren, ohne die Bindung an die Natur zu verlieren. Er selbst sagte zur Bedeutung von Farben für sein Werk: Ich liebe die Musik der Farben … Die Farben sind meine Noten, mit denen ich zu- und gegeneinander Klänge und Akkorde bilde.

Das Leben Emil Noldes in der Zeit des „Malverbots“ ab 1941 spiegelt sich in dem Roman und Film Deutschstunde von Siegfried Lenz wider.

Der Hamburger Richter und Kunstsammler Gustav Schiefler erstellte den ersten zweibändigen Katalog des Graphischen Werkes von Nolde.

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Emil Nolde (7 August 1867 - 13 April 1956) was a German painter and printmaker. He was one of the first Expressionists, a member of Die Brücke, and is considered to be one of the great oil painting and watercolour painters of the 20th century. He is known for his vigorous brushwork and expressive choice of colors. Golden yellows and deep reds appea...
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Emil Nolde, né Hans Emil Hansen le 7 août 1867 à Nolde (de), Schleswig-Holstein et mort le 13 avril 1956 à Seebüll, est un peintre expressionniste et un aquarelliste allemand. Fils de paysan du Schleswig, Emil Nolde pratique la sculpture ornementale avant de s'intéresser à la peinture. Il apprend le dessin à Karlsruhe, puis à Saint-Gall en Suisse o...
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Emil Hansen, chiamato Emil Nolde (Nolde, 7 agosto 1867 – Seebüll, 13 aprile 1956), è stato un pittore tedesco. Emil Nolde nacque nel paesino tedesco di Nolde, vicino al confine con la Danimarca il suo vero nome era Emil Hansen ma, a partire dal 1902, si fece chiamare come il paese natale, per sottolineare il legame con la sua terra. Dal 1884 al 18...
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Emil Nolde (Nolde, Gemeinde Buhrkall, 7 de agosto de 1867 - Seebüll Neukirchen, Nordfriesland, 15 de abril de 1956) fue uno de los más destacados pintores expresionistas alemanes. Su verdadero nombre era Emil Hansen. Estuvo muy influido por Vincent van Gogh, Edvard Munch y James Ensor. Emil Nolde ha sido considerado como uno de los grandes acuareli...
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Эмиль Нольде (7 августа 1867 - 13 апреля 1956) был немецкий живописец и гравер. Он был одним из первых экспрессионистов, член Die Brücke, и считается одним из великих масляной живописи и акварели художников 20 века. Он известен своей энергичной кистью и выразительные выбор цветов. Золотой желтый и глубокий красный часто появляются в его работе, что...
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Emil Nolde (07 de agosto de 1867 - 13 de Abril de 1956) foi um pintor alemão e gravurista. Ele foi um dos expressionistas em primeiro lugar, um membro do Die Brücke, e é considerado um dos grandes da pintura a óleo e aquarela pintores do século 20. Ele é conhecido por suas pinceladas vigorosas e escolha de cores expressivas. Amarelos dourados e ver...
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エミールノルデ(1867年8月7日 - 1956年4月13日)はドイツの画家と版画家だった。彼は、ダイブリュッケのメンバー第一表現主義の一つであり、20世紀の偉大な油絵や水彩画の画家の一人であると考えられる。彼は彼の精力的な筆致と色彩の表現の選択のために知られています。黄金の黄色と深紅は、そうでない場合はくすんだ色調に発光品質を与えて、彼の作品に頻繁に現れる。彼の水彩画は、鮮やかな、陰気な嵐-スケープと鮮やかな花柄などがあります。 花の主題によるノルデの強烈な関心事は、ヴィンセントヴァンゴッホの芸術に彼の継続的な関心​​を反映している。 エミールノルデは、シュレースヴィヒ=ホルシュタインのプロイセンの占領下にあった公国で、ノルデの村、(南ユトランド、デンマークのBurkalの自治体の1920...
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verspottung christi ist emil nolde malerei im 1909 ausgeben strafen und folterqualen erduldete von jesus Christus . Es ist ein bunte malerei gemacht auf expressionismus stil anzeige leiden christi . Der painting's abmessungen 88 zentimeter durch 106 zentimeter und ist untergebracht gebracht~~pos=headcomp an Brücke-Museum , Berlin untergebracht . Das gemälde zeigt sechs menschen rund um jesus christus , verspottung auf ihn . Das leiden und schmerz christi ist angezeigt durch die ausdrücke von leuten um ihn herum in der malen . Der hand bewegung von leuten verspottung und zeigt unterschiede in der religiösen glaube . Es symbolisiert die entschlossenheit von jesus Christus für sein glauben .
Emile Nolde
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