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Drei Studien für ein Porträt von John Edwards, öl von Francis Bacon (1909-1992, Ireland)

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Drei Studien für ein Porträt von John Edwards, öl von Francis Bacon (1909-1992, Ireland)
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"Drei Studien für ein Porträt von John Edwards"



 
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Francis Bacon (Baron Baco von Verulam; lat.: Baco oder Baconus de Verulamio; * 22. Januar 1561 in London; † 9. April 1626 in Highgate) war ein englischer Philosoph, Staatsmann und als Wissenschaftler Wegbereiter des Empirismus.

Francis Bacon wurde am 22. Januar 1561 in London als der jüngere der zwei Söhne aus der zweiten Ehe von Sir Nicholas Bacon (1509–1579), Lord Keeper of the Great Seal unter Elisabeth I. geboren. Seine Mutter war Anne Cooke Bacon, deren Schwester mit Lord Burghley verheiratet war. Lady Anne war außerordentlich gebildet, perfekt im Lateinischen und Griechischen sowie in den neueren Sprachen Französisch und Italienisch hatte sie einen großen Einfluss auf ihre Söhne, die zunächst im Hause erzogen wurden. Aus der ersten Ehe von Nicholas Bacon hatte Francis Bacon drei Halbbrüder.

Im Alter von 13 Jahren kam er aufs Trinity College, Cambridge, wo er mit seinem älteren Bruder Anthony Bacon (1558–1601) lebte. Möglicherweise stammt schon aus dieser Zeit seine Abneigung gegen „fruchtlose“ aristotelische Philosophie. 1576 wurden die Brüder Bacon bei der societas magistrorum (d. h. Lehrkörper) von Gray’s Inn (einer der vier Juristenschulen in London) aufgenommen. Wenige Monate später gingen sie ins Ausland zu Sir Amias Paulet, dem englischen Botschafter in Paris. Die turbulente Lage von Frankreichs Regierung und Gesellschaft zur Zeit der Regentschaft Heinrichs des III. bot Francis Bacon wertvolles politisches Anschauungsmaterial.

Im Februar 1579 kehrte er wegen des plötzlichen Todes des Vaters nach England zurück. Sir Nicholas hatte nicht mehr für die finanzielle Absicherung seines Jüngsten sorgen können. Es wurde notwendig, einen Beruf zu ergreifen, und Bacon nahm noch 1579 sein Studium der Rechtswissenschaft an den Inns of Court (Gray’s Inn) wieder auf. 1582 erwarb er einen Abschluss und ließ sich als Barrister nieder. 1584 wurde er Mitglied des House of Commons, dem er bis 1614 angehörte. Ab 1588 war er am GrayÄs Inn als lecturer tätig.

Zu Beginn der 90er Jahre hatte er in Robert Devereux, 2. Earl of Essex einen Patron gefunden, dem er als politischer Berater diente. Sein Widerspruch gegen die kurze Zahlungsfrist von drei Jahren für dreifache Subsidien der Regierung ließ Bacon 1593 bei Königin Elisabeth I. in Ungnade fallen. Alle Versuche Bacons, die Gunst der Königin zurück zu gewinnen scheiterten, ebenso Essex' Interventionen zu seinen Gunsten. Gegen Bacons Rat übernahm Essex das Kommando des Feldzugs gegen die aufständischen Iren, sein Misserfolg ließ Essex in Ungnade fallen. Essex wurde unter Hausarrest gestellt und sein wertvolles Rotweinimport-Monopol eingezogen. Daraufhin versuchte er einen Staatsstreich, der jedoch scheiterte. Bacon wurde von der Königin beordert, an dem Prozess gegen den Earl im Jahre 1601 als “learned counsel” teilzunehmen. Bacon hatte schon zuvor Essex in einem Brief klar gemacht, dass die Interessen der Königin und des Staates für ihn höher stünden als seine Verpflichtung ihm gegenüber. Er vertrat die Anklage im Sinne der Königin mit Schärfe, ohne dass er dadurch höhere Ämter erlangt hätte.

Erst unter James I. gelang es ihm, politisch Fuß zu fassen. Im Zuge der Krönungsfeierlichkeiten wurde Bacon 1603 – als einer von 300 Gefolgsleuten – zum Ritter geschlagen, was wohl auf Bitten seines Vetters Robert Cecil erfolgte. Im Jahr 1607 wurde er zum Generalstaatsanwalt (Solicitor General) ernannt, sechs Jahre später stieg er, nach dem Tod seines Vorgängers, zum Generalfiskal (Attorney General) auf. 1617 wurde er Großsiegelbewahrer, 1618 wurde er zum Lordkanzler befördert und Baron Baco von Verulam. 1621 erhielt er den Titel Viscount von St. Alban.

Wenig später wurde er der Bestechlichkeit bezichtigt. Da er sich im Laufe seiner Karriere einige Feinde geschaffen hatte, wurde das Verfahren gegen ihn mit derselben Härte geführt, mit der Bacon selbst gegen andere Personen vorgegangen war. Ursächlich ging es um ungesetzlich erteilte Monopole im Interesse der Krone. Nach Geständnis und Verurteilung zu einer Geld- und Haftstrafe wurde er vom Hof verbannt. Das Strafmaß, das in dem Ermessen des Königs stand, betrug jedoch nur vier Tage. Die Geldstrafe wurde nie vollstreckt.

Auf dem Familiensitz in Gorhambury nahm er seine – in den 1590er Jahren begonnene – Tätigkeit als philosophischer Schriftsteller wieder auf. Am 9. April 1626 starb er in Highgate (damals nahe London) an den Folgen des einzigen von ihm überlieferten empirischen Versuches: Beim Experiment, ob sich die Haltbarkeit toter Hühnchen durch Ausstopfen mit Schnee verlängern ließe, zog er sich eine Erkältung zu und erlag wenig später einer Lungenentzündung. Er hinterließ Schulden in Höhe von 22 000 £.

Francis Bacon heiratete mit 45 Jahren Alice Barnham (1592–1650), die 14-jährige Tochter eines Londoner Stadtrats und Parlamentsabgeordneten. Davon abgesehen hält sich ein Gerücht über Bacons Homosexualität. John Aubrey zeigte sein Missfallen über Bacons sexuelle Orientierung, und der puritanische Moralist Sir Simonds D'Ewes, der mit Bacon im Parlament saß, erwähnt die Neigung Bacons in seiner Autobiographie. In der Druckfassung von 1845 wurden die entsprechenden Passagen allerdings zensiert.

Aus Francis Bacons Doppelkarriere als Philosoph und Politiker ergab sich, dass er zahlreiche philosophische, literarische und juristische Schriften verfasste, die aber nicht stets sogleich publiziert wurden. Nach frühen politischen Denkschriften, u. a. für Königin Elisabeth, veröffentlichte Bacon seine "Essays" erstmals im Jahre 1597, die nur zehn Texte umfasste, während die Ausgabe letzter Hand von 1626 58 Essays enthält. Als Naturphilosoph und Wissenschaftstheoretiker gilt er als einer der Begründer der modernen Wissenschaft.

Als seine beiden Hauptwerke sah er selbst an De dignitate et augmentis scientiarum (erschienen 1623), die ein erster Versuch einer Universalenzyklopädie genannt werden kann, und "Novum organon scientiarum" (1620), eine Methodenlehre der Wissenschaften. De augmentis... ist eine erweiterte Fassung seines früheren Werkes Advancement of Learning (1605) und stellt nicht nur eine systematische Übersicht über den Wissensstand seiner Zeit dar, sondern erweitert sie um künftige Gebiete der naturwissenschaftlichen Forschung. Diese beiden Schriften waren eigentlich nur ein Teil eines wesentlich umfassenderen Werkes, das Bacon geplant, jedoch nicht vollendet hat. 1609 erschien seine – sehr populäre – Interpretation antiker Mythen Francisci Baconi De Sapientia Veterum Liber. Etwa im Jahr 1614 schrieb er mit Nova Atlantis eine Utopie, in der er die Gründung wissenschaftlicher Akademien nach seinen Vorstellungen anregte (unvollendet – erstmals im Druck in seinem Todesjahr). Besondere Wirkung auf seine Zeitgenossen hatten seine Essayes (1597 erstmals erschienen), die 1612 von zehn auf 38 erweitert wurden und schließlich in der aus 58 Aufsätzen bestehenden Fassung von 1625 unter dem Titel The Essayes or Counsels, Civill and Morall. mündeten. Nicht nur in den Essays, auch in seinen anderen Werken war Bacon einer der vollkommensten englischen Schriftsteller; er verstand wie kein Zweiter, Farbigkeit der Sprache mit Durchsichtigkeit, gedankliche Fülle mit Klarheit zu verbinden. Seine bildhafte Sprache machte alle von ihm erörterten Gegenstände anziehend und anschaulich. In Verbindung mit seiner außerordentlichen Karriere erklärt dies auch seine ungewöhnliche Wirkung auf Zeitgenossen und Nachwelt.

In Cambridge brachte ihn das Studium verschiedener damaliger Disziplinen zu dem Schluss, dass sowohl die angewandten Methoden als auch die erlangten Ergebnisse fehlerbehaftet seien. Seine Verehrung für Aristoteles stand in Kontrast zu seiner Abneigung gegenüber der aktuellen aristotelischen Philosophie und ihrer Vorliebe für begrifflich-deduktive Verfahren. Sie erschien ihm öde, streitlustig und falsch in ihren Zielsetzungen. Die Philosophie brauche einen wahren Zweck und neue Methoden, ihn zu erreichen.

Der Ausspruch „Wissen ist Macht“ wird ihm 1597 zugeschrieben, findet sich dem Sinne nach im Aphorismus I des Ersten Buches des "Novum Organum". Er forderte damit, was später in der Aufklärung die Naturwissenschaft weitgehend bestimmt hat: ihre praktische Nutzanwendung. Ziel der Wissenschaft sei Naturbeherrschung im Interesse des Fortschritts. Der Mensch könne die Natur jedoch nur dann beherrschen, wenn er sie kenne. Das Ziel naturwissenschaftlichen Erkennens jedoch werde vom Philosophen bestimmt, der müsse auch die allgemein verbindlichen Methoden finden. Nach seiner Ansicht hätten in der Philosophie bisher Grundsätze geherrscht, die der Verstand ohne Rücksicht auf die wirkliche Natur der Dinge einfach als gegeben voraussetzte: dies nannte er die „Methode der Antizipationen“.

Ihr stellte er seine „Methode der Interpretationen“ (true directions concerning the interpretation of nature) gegenüber, die auf das genaue und gründliche Verständnis der Natur abzielt. Unser Verstand solle die Natur auslegen wie der gute Interpret einen Autor, indem er sich müht, auf ihren Geist einzugehen. Dies gelinge nicht durch hochfliegende Ideen und scholastische Spitzfindigkeiten, sondern nur durch Unterwerfung unter die Natur: „natura parendo vincitur“. Dazu müssten wir uns vor allem verschiedener Vorurteile entledigen, die er – in Anlehnung an Platon – Idole nennt und die unsere Erkenntnis trüben oder bis zum Selbstbetrug verfälschen.

Bacons System der Idole hat sein Vorbild in Ciceros Typologie und dessen Konzeption, dass wir Menschen untereinander vier Arten von "Masken" (Verhaltensweisen) tragen. Es gebe erworbene und angeborene Vorurteile; letztere seien der Natur des Intellekts eigen. Bacon unterscheidet beim Forscher vier Gruppen dieser Idole:

Diese letzte Gruppe von Irrtümern – die idola tribus – nähert sich scheinbar der späteren Ansicht Kants. Jedoch ist für Bacon das, was er „Natur“ nennt, nicht eine Schöpfung unseres Geistes, sondern etwas Objektives, dessen wahres Wesen menschlicher Verstand sehr wohl zu erkennen vermag – falls es ihm nur gelingt, sich aus dem Bann trügerischer Bilder und Schlüsse zu lösen.

Neben der Untersuchung der idola waren folgende zwei Schlussfolgerungen Bacons besonders fruchtbar: erstens genüge es nicht, einen durch Induktion gewonnenen Schluss zu akzeptieren und immer neue, bestätigende Beispiele hierfür zu suchen. Vielmehr müsse der Forscher die negativen Instanzen mit besonderer Sorgfalt prüfen; das sind die Fälle, die eine Ausnahme von einer bisher gültigen Regel belegen. Denn: in der Philosophie genügt bereits ein einziges Gegenbeispiel, die (angeblich bereits bewiesene) Wahrheit einer Folgerung zu widerlegen (damit hatte er das Falsifikationsprinzip formuliert). Zweitens war Bacon davon überzeugt, dass menschliches Wissen kumulativ ist. Damit hatte er sich von der Ansicht der Scholastiker befreit, die meinten, alles, was der Mensch wissen könne, sei bereits in der Heiligen Schrift bzw. den Werken des Aristoteles enthalten. Die Gebiete der Naturwissenschaften (!), die noch erforscht werden könnten, hatte er bereits in De augmentis ... auszuloten versucht (unter anderem nannte er Literaturgeschichte, Krankheitsgeschichte, Handelswissenschaften). Die Vervollkommnung unseres Wissens zu immer höheren Graden war ein Lieblingsthema Bacons; wenn er von ihr schrieb, erhob sich seine Phantasie in poetische Höhen.

Als überzeugter Gegner spitzfindiger Diskussionen, die keine neuen Erkenntnisse bringen konnten, setzte er auf eingehende Naturbeobachtung und das Experiment – Empirie also. Nicht mysteriöse gestaltende Wesen (formae substantiales, wie Platons „Erste Ursache“, die Weltseele) durften nach seiner Auffassung als Erklärungsgrund physikalischer Vorgänge angenommen werden, sondern nur Naturgesetze, die wiederum durch Beobachtung und induktive Schlussfolgerungen gefunden werden können. Dabei dürften nie Endursachen (fines) als Erklärungsgründe mit untergeschoben werden. Wissenschaftlich brauchbare Beobachtungen mussten für ihn wiederholbar sein. Aus diesem Grunde war er entschiedener Gegner magischer oder kabbalistischer Praktiken. Aus ebendiesem Grunde war Bacon auch gegenüber der Intuition voreingenommen: intuitiv bzw. durch Analogieschlüsse gewonnene Erkenntnisse gehörten nicht zu seinem Weltbild als Empiriker.

Die Behauptung, nicht William Shakespeare, sondern Francis Bacon sei der eigentliche Urheber der Shakespeareschen Werke, wurde erstmals im Jahr 1856 von Delia Bacon erhoben und dann in ihrem Buch The Philosophy of Shakespeare's Plays (1857), der frühesten Anti-Stratford-Monographie, vertreten. Dort entwickelte sie die Ansicht, dass sich hinter den Shakespeare-Stücken eine Gruppe von Schriftstellern mit Francis Bacon, Sir Walter Raleigh und Edmund Spenser verbarg. Constance Pott (1833-1915) unterstützte eine modifizierte Sicht und gründete 1885 die "Francis Bacon Society" und veröffentlichte (1891) ihre auf Bacon zentrierte Theorie unter dem Titel "Francis Bacon and His Secret Society". Die Bacon-Gesellschaft vertritt noch heute die These, Bacon sei der eigentliche Verfasser der Werke Shakespeares. Von der wissenschaftlichen Shakespeare-Forschung wird diese Behauptung - wie auch alle anderen Verfasserschaftshypothesen - abgelehnt.

Zwischenzeitig wurde vermutet, Francis Bacon wäre der auf dem in der Folger Shakespeare Library in Washington D.C. aufbewahrten sogenannten Ashbourne-Portrait dargestellte Mann, diese Hypothese wurde von Experten als unzureichend begründet verworfen. Das Bild galt lange als Shakespeare-Portrait.

Das Bild des Francis Bacon, das die Nachwelt gezeichnet hat, ist zwiespältig: einerseits wird er als machtgierig und hinterhältig beschrieben, andererseits werden seine Leistungen als „geistiger Gründervater“ der modernen Naturwissenschaften in den Himmel gehoben.

Bacon war zeitlebens zwischen seinen politischen Ambitionen und seinen schriftstellerischen und wissenschaftlichen Interessen hin und her gerissen. So sah er seine Lebensmission dreigeteilt: Sie bestand aus der Schaffung des Guten für die Menschen über die Entdeckung der Wahrheit, der praktische Wunsch seinem Land zu dienen und der Hoffnung, etwas für seine Kirche zu tun. Ein ehrenhafter Posten im Staat würde ihm die Möglichkeit geben, diese drei Visionen zu verwirklichen.

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Druckschriften von und über Francis Bacon im VD 17

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