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Portfolio Marcel Duchamp (130: Aquarell, Aquatinta, Ätzen, Bildhauerei, Bleistift, Collage, Gouache, Gravieren, Null, Öl An Segeltuch, Öl Auf Leinwand, Skulptur, Wasserfarbe)

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Alle 130 Kunstwerke von Marcel Duchamp





Marcel Duchamp (* 28. Juli 1887 in Blainville-Crevon; † 2. Oktober 1968 in Neuilly-sur-Seine), eigentlich Henri-Robert-Marcel Duchamp, war ein französisch-US-amerikanischer Maler und Objektkünstler. Er ist Mitbegründer der Konzeptkunst und zählt zu den Wegbegleitern des Dadaismus und Surrealismus. Nach ihm ist der Prix Marcel Duchamp benannt.

Henri-Robert-Marcel Duchamp wurde 1887 als drittes von sechs Kindern des Notars Justin-Isidore „Eugène“ Duchamp (1848–1925) und dessen Frau Marie Caroline Lucie Duchamp, einer Tochter des Malers, Kupferstechers und Schiffmaklers Émile Frédéric Nicolle (1830–1894), in Blainville geboren. Duchamps ältester Bruder Gaston, unter dem Pseudonym Jacques Villon bekannt, widmete sich der Malerei. Sein Bruder Raymond Duchamp-Villon war ein bedeutender Bildhauer des Kubismus; von den drei Schwestern Duchamps, Yvonne (* 1895), Magdelaine (* 1898) und Suzanne, war die älteste, Suzanne Duchamp, ebenfalls Malerin. Als Kind spielte er oft mit Suzanne, da die beiden älteren Brüder auswärts in Rouen die Schule besuchten. 1896 erhielt Duchamp sein „Certificat d’étude primaire“ an der Grundschule in Blainville, wurde im Oktober 1897 Internatsschüler an der École Bossuet in Rouen und erhielt Unterricht am Lycée Corneille. 1902, mit 15 Jahren, begann Duchamp zu malen. Seine ersten Bilder waren noch von der damals herrschenden impressionistischen Technik beeinflusst. Im darauffolgenden Jahr entstanden Skizzen von seiner Schwester Suzanne und seiner Großmutter sowie unter anderem von Robert Pichon, einem Maler und Freund der Familie aus Rouen.

Im Juli 1904 erhielt Duchamp das „Baccalauréat de philosophie“ am Lycée Corneille in Rouen. Hiernach ging er für einige Monate an die private Kunstschule Académie Julian in Paris, wo er bei seinem Bruder Jacques Villon in der rue Caulaincourt 71 wohnte. Während seiner Studien an der Akademie setzte er sich vorwiegend mit der impressionistischen Malerei auseinander. Im Oktober 1905 meldete er sich freiwillig zum Militär und nutzte ein Gesetz aus, das Doktoren, Rechtsanwälten, Facharbeitern und Handwerkern eine verkürzte Militärdienstzeit von drei auf ein Jahr garantierte. Seine Tätigkeit als Kunsthandwerker (ouvrier d’art) konnte er nachweisen, da er ab Mai 1905 in Rouen, wohin seine Eltern gezogen waren, bei der Imprimerie de la Vicomte eine Lehre begann, die er nach fünf Monaten erfolgreich abschloss. Sein grafisches Prüfungswerk bestand aus Druckerpressenabzügen einer Radierung seines Großvaters Émile Nicolle. Nach dem Ende des Wehrdiensts im Oktober 1906 kehrte er nach Paris zurück und nahm sich eine Wohnung in der rue Caulaincourt 65. In der nächsten Zeit versuchte er sich als Illustrator.

Von Juli 1908 bis Oktober 1913 lebte er in Neuilly in der Nähe seines älteren Bruders Jacques Villon, der in Puteaux wohnte.[Bild 1]In dessen Garten kamen ab 1911 immer sonntags neben seinen Brüdern Künstler und Schriftsteller wie Albert Gleizes, Henri Le Fauconnier, Roger de La Fresnaye, Jean Metzinger und Guillaume Apollinaire zusammen, was zur Bildung der sogenannten Puteaux-Gruppe führte.

1909 nahm Duchamp in Paris an der Ausstellung des Salon des Indépendants, die vom 25. März bis 2. Mai dauerte, mit zwei Bildern teil, wovon eines die Landschaft von 1908 war. Für die vom 1. Oktober bis 8. November stattfindende Ausstellung des Salon d’Automne trug Duchamp drei Werke bei, darunter die Werke Auf den Klippen von 1908 und Saint Sébastien von 1909, das im damaligen Katalog zur Ausstellung unter dem Titel Veules (Eglise) aufgeführt wurde. Nachdem er einige Zeit Karikaturen für mehrere Zeitschriften gezeichnet hatte, wandte er sich wie seine Brüder 1911 dem Kubismus zu. Im selben Jahr freundete er sich mit Guillaume Apollinaire und Francis Picabia an. Neben Künstlern wie Francis Picabia, Albert Gleizes, Juan Gris und seinem Bruder Jacques Villon war auch Marcel Duchamp Mitglied der Section d’Or sowie der Puteaux-Gruppe.

Ende Juni 1912 fuhr Duchamp auf Vorschlag des deutschen Malers Max Bergmann, den er aus Paris kannte, nach München, wo er etwa zwei Monate blieb. Dort besuchte er oft die Alte Pinakothek und sah die Gemälde Lucas Cranachs, die er schätzte und die einen Einfluss auf sein in München entstandenes letztes kubistisches Gemälde Die Braut hatten. Ferner begann er mit den Studien für Die Neuvermählte/Braut wird von ihren Junggesellen entkleidet, sogar (oder: Großes Glas).

Mit Constantin Brâncuși und Fernand Léger besuchte Duchamp im Herbst des Jahres 1912 die Luftfahrtschau im Pariser Grand Palais. Duchamp bemerkte zu Brâncuşi angesichts der technischen Innovationen: „Die Malerei ist am Ende. Wer kann etwas Besseres machen als diese Propeller? Du etwa?“ Angesichts der perfekten industriellen Form hatte der Besuch auf die Gruppe eine ähnliche Wirkung wie etwas früher die der afrikanischen Masken auf Pablo Picasso. Duchamp gab die Malerei auf und schuf sein erstes Ready-made Roue de bicyclette (Fahrrad-Rad), Brâncuşis polierte Skulpturen näherten sich der Industrieform, während Léger sich mit der Theorie befasste, wie die Kunst in den Stand versetzt werden könne, die Schönheit der Maschinen zu erreichen.

Anfang November 1912 besuchten die amerikanischen Künstler Arthur B. Davies und Walt Kuhn Pariser Galerien, Ateliers und Privatsammlungen, sie waren auf der Suche nach Werken moderner Kunst für ihre geplante große Ausstellung, der Armory Show, in New York. Sie erhielten Hilfe durch den amerikanischen Maler Walter Pach, der seit 1907 in Paris lebte und fließend Französisch und Deutsch sprach. Pach verschaffte ihnen Zugang zu den Ateliers der Maler, führte sie in den Kunstsalon von Gertrude und Leo Stein ein und machte sie mit den Duchamp-Brüdern in Puteaux bekannt. Sie wählten mehrere Werke der Brüder für die Ausstellung aus, darunter vier von Marcel Duchamp. Im April 1913 nahm Duchamp nach einem erfolgreich absolvierten Kursus in Bibliothekswissenschaften seine Arbeit als Bibliotheksassistent an der Bibliothek Sainte-Geneviève in Paris auf.

Nachdem das Bild Akt, eine Treppe herabsteigend Nr. 2 (Nu descendant un escalier no.2) aus dem Jahr 1912 im selben Jahr vom Salon des Indépendants in Paris zurückgewiesen worden war, da es über das Programm der Kubisten um Gleizes und Metzinger hinaus ging, waren die Auswirkungen der Ablehnung für Duchamp von Dauer: „Es war ein wirklicher Wendepunkt in meinem Leben,“ so zitiert ihn sein Biograf Calvin Tomkins (* 1925), der ihn 1959 anlässlich eines Interviews für die Newsweek kennengelernt hatte. „Ich sah, daß ich mich danach nie mehr allzusehr für Gruppen interessieren würde“.

Ein Jahr später wurde das von Duchamp im kubistischen Stil mit gleichzeitigen futuristischen Elementen gemalte stark von Eadweard Muybridges Bildfolge Woman walking downstairs beeinflusste Nude Descending a Staircase (No. 2) auf der Armory Show 1913 in New York gezeigt. Dort waren die avantgardistischen Stilströmungen Europas vom Impressionismus bis zur abstrakten Malerei erstmals in einer großen Ausstellung in den Vereinigten Staaten vertreten. Duchamp verwandelte das unbewegte Bild in ein scheinbar bewegtes und löste damit heftige Diskussionen aus, es machte ihn dort auf einen Schlag zu einer bekannten Persönlichkeit, da es das amerikanische Publikum provozierte. Duchamp war auf der Messe nicht anwesend; als einziger Künstler der europäischen Avantgarde war Francis Picabia mit seiner Frau Gabrielle vor Ort, der seinen Freunden von dem großen Ereignis berichtete. Duchamps insgesamt vier ausgestellte Werke wurden verkauft, als letztes fand der Akt, eine Treppe herabsteigend, für 342 Dollar einen Liebhaber. Gegenwärtig ist das Werk im Philadelphia Museum of Art ausgestellt.

Duchamps Ansichten stellten den gängigen Kunstbegriff radikal in Frage: Als Ready-made verwirklichte Marcel Duchamp das Konzept des Objet trouvé in seinem Fahrrad-Rad (1913), Flaschentrockner (1914) und Fontäne (1917). So kaufte er sich 1914 in dem Pariser Warenhaus Bazar de l’ Hôtel-de-Ville einen Flaschentrockner (Portes-bouteilles) aus Eisen und signierte ihn. Fahrrad-Rad besteht aus einer Kombination aus Rad, Fahrrad-Vordergabel und Holzhocker, bei den nachfolgenden werden ein industriell hergestelltes Drahtgestell zur Flaschentrocknung und ein Urinal auf einen Sockel gestellt und zur Kunst erklärt. Er vertrat öffentlich die Meinung, dass bereits die Auswahl eines Gegenstandes ein künstlerisches Werk sei, was zu einem Kunstskandal führte.

Duchamp verließ Paris im Jahr 1915 und zog nach New York − er traf am 15. Juni des Jahres mit dem Schiff dort ein – und wohnte in den ersten Tagen bei Walter Pach und zog dann zunächst durch Pachs Vermittlung in ein Doppelappartement in der 33 West 67th Street, das dem Kunstsammler-Ehepaar Louise und Walter Arensberg gehörte, die den Sommer in Pomfret, Connecticut, verbrachten. Einen Monat später bezog er ein möbliertes Zimmer am Beekman Place und kurz darauf ein Studio im Lincoln Arcade-Building am Broadway. Walter Conrad Arensberg und Louise Arensberg sollten zu seinen wichtigsten Sammlern werden. Die Medien entdeckten Duchamp. Sich der Armory Show erinnernd, brachte die New York Tribune die Schlagzeile: „Der-Akt-eine-Treppe-herabsteigend-Mann inspiziert uns“ am 12. September des Jahres als erste Zeitung. Weitere Beiträge folgten im Herbst, und die Interviewer waren überrascht, dass das Schreckgespenst der Show so liebenswürdig war.

In New York traf Duchamp seinen Freund Francis Picabia wieder, der wie er und weitere Künstler wie Jean Crotti und Albert Gleizes aufgrund des Ersten Weltkriegs nach Amerika ausgewandert waren. 1916 gründete Duchamp zusammen mit weiteren Künstlern die Society of Independent Artists und gab 1917 zusammen mit Henri-Pierre Roché und Beatrice Wood die frühe dadaistische Publikation The Blind Man heraus, die in zwei Ausgaben im April und Mai des Jahres erschien.

Ebenfalls 1917 zog Duchamp in ein kleines Studio in der 33 West 67th Street, wo er bis Juli 1918 arbeitete. Ab Anfang des Jahres 1918 malte er dort sein letztes Ölbild auf Leinwand mit dem Titel Tu m’, interpretiert als „tu m’emmerdes“ („du gehst mir auf den Nerv“). Er schuf es im Auftrag von Katherine Sophie Dreier, die in ihrer Bibliothek eine lange schmale Fläche damit schmücken wollte. Am 13. August 1918 reiste er nach Buenos Aires ab, wo er bis zum Juni 1919 blieb. Dort spielte er intensiv Schach, zeichnete Schachspieler und fertigte detaillierte Studien für das Große Glas an, welches „mit einem Auge fast eine Stunde lang aus der Nähe zu betrachten ist“.

Ab 1919, wieder zurück in Paris, lernte er André Breton, Louis Aragon, Paul Éluard, Philippe Soupault und Jacques Rigaut, Dichter aus dem Kreis der Dadaisten und späteren Surrealisten, kennen. Duchamp arbeitete zu dieser Zeit an dem Ready-made L.H.O.O.Q, einer Reproduktion der Mona Lisa, der er einen Schnauz- und Spitzbart hinzugefügt hatte.

Ebenfalls 1919 nahm Duchamp das Pseudonym Rose Sélavy an, dem er Mitte des nächsten Jahres dem Wort Rose noch ein zweites „r“ hinzufügte und es in Rrose änderte. Einige seiner Werke waren mit diesem Namen gekennzeichnet. Den Namen Rrose Sélavy gab Man Ray um 1921 ebenfalls einer Fotoserie, die er von Duchamp schuf, und in der dieser als Frau gekleidet porträtiert war. Im selben Jahr schuf Duchamp das Ready-made Why not Sneeze, Rose Sélavy? (Warum nicht niesen, Rose Sélavy?), bestehend aus einem mit 152 marmornen Zuckerwürfeln und einem Stück Sepiaschale gefüllten Vogelkäfig.

1920 gründete Duchamp zusammen mit Katherine Sophie Dreier und Man Ray die „Société Anonyme Inc.“ und kam in Kontakt mit anderen Künstlern der Avant-Garde. Im Jahr 1923 traf er die amerikanische Witwe Mary Reynolds in Paris wieder, die er bereits aus New York kannte; er führte mit ihr eine langjährige Beziehung bis zu ihrem Tod im Jahr 1950. Sie wurde eine bekannte Buchbinderin, deren Werke in der „Mary Reynolds Collection“ im Art Institute of Chicago gezeigt werden. Am 8. Juni 1927 heiratete Duchamp Lydie Sarazin-Levassor (1903–1988), doch erfolgte sechs Monate später die Scheidung. Es wurde kolportiert, dass Duchamp die Ehe aus finanziellen Gründen geschlossen hätte, da Lydie die Enkelin des reichen Automobilfabrikanten Émile Levassor war. Lydie Sarazin-Levassor hat ihre Erinnerungen an die kurze Ehe mit Duchamp über 50 Jahre später aufgezeichnet, sie wurden erst 2004 postum veröffentlicht und erschienen 2010 in einer deutschen Übersetzung.

1933 entdeckte er mit Mary Reynolds den spanischen Urlaubsort Cadaqués, wo sie Salvador Dalí und seine Frau Gala sowie Man Ray trafen. Cadaqués gehörte seitdem zu seinen bevorzugten Urlaubsorten, er besuchte ihn seitdem elfmal und sollte seinen letzten Geburtstag dort feiern.

1942 musste Duchamp aufgrund des Zweiten Weltkriegs Frankreich verlassen und emigrierte nach New York. Mary Reynolds hatte es vorgezogen, in Paris zu bleiben, wo sie sich der Résistance anschloss, und nach der Verfolgung durch die Gestapo nach einer abenteuerlichen Flucht über die Pyrenäen im April 1943 in New York eintraf. Kurz vor Kriegsende kehrte sie allein nach Paris zurück.

Duchamp organisierte zusammen mit André Breton und unter Beteiligung von Künstlern wie Max Ernst, Alexander Calder und David Hare die Ausstellung „First Papers of Surrealism“, die vom 14. Oktober bis zum 7. November 1942 im Whitelaw Reid Mansion stattfand. Er stattete die Ausstellungsräume mit einem riesigen Spinnennetz aus Bindfäden aus, die auch die ausgestellten Werke nicht verschonten, sodass einige von ihnen kaum zu erkennen waren. Im selben Jahr war er Mitbegründer des surrealistischen Magazins VVV in New York.

Duchamp war Teilnehmer der documenta III in Kassel im Jahr 1964, und im folgenden Jahr stellte er in der Kestner-Gesellschaft in Hannover aus unter dem Titel Marcel Duchamp, même.

Im Jahr 1967 half Duchamp, eine Ausstellung des Musée des Beaux-Arts in Rouen zu organisieren, Les Duchamps: Jacques Villon, Raymond Duchamp-Villon, Marcel Duchamp, Suzanne Duchamp.

Duchamp war postum auf der documenta 5 (1972) und der documenta 6 im Jahr 1977 mit Werken vertreten.

Erläuterungen zum Großen Glas und andere Ideen lieferte Duchamp in den Textfragmenten der Grünen Schachtel [Bild 3] von 1934. Die Worte sollten „nicht bloß Kommunikation“, sondern direkter Bestandteil der Kunst sein, „wie eine Farbe“, so Duchamp.

In Paris ist im 13. Arrondissement eine Straße nach ihm benannt.

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