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Portfolio Marc Chagall (818: Ätzen, Bleistift, Buntstift, Druckerschwärze, Gouache, Holzkohle, Kohle, Lithografie, Lithographie, Null, Öl An Segeltuch, Öl Auf Leinwand, Öl Auf Tafel, Pastell, Radierkunst, Tempera, Tinte)

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Alle 818 Kunstwerke von Marc Chagall





Marc Chagall (* 24. Junijul./ 6. Juli 1887greg. in Peskowatik bei Witebsk, Russisches Kaiserreich (heute Weißrussland); † 28. März 1985 in Saint-Paul-de-Vence, Frankreich) war ein französischer Maler russisch-jüdischer Herkunft. Sein ursprünglicher russischer Name war Мойше Хацкелевич Шагалов / Moische Chazkelewitsch Schagalow.

Das familiäre Umfeld, sein Heimatort Witebsk, Motive aus der Bibel sowie aus dem Zirkus sind Hauptthemen seiner Bilder. Auch in seinen Mosaiken und in den von ihm gestalteten Fenstern und Theaterkulissen verwendete er die gleichen, stets wiederkehrenden Symbole. Chagall gilt als einer der bedeutendsten Maler des 20. Jahrhunderts. Er wird oft dem Expressionismus zugeordnet und als „Maler-Poet“ bezeichnet.

Chagall wurde am 7. Juli 1887 als ältestes von neun Kindern einer armen orthodoxen jüdischen Arbeiterfamilie im Vorort Peskowatik bei Witebsk geboren. Witebsk hatte damals rund 50.000 Einwohner, von denen die Hälfte Juden waren. Sein Vater Sachar war Arbeiter in einem Heringsdepot, seine Mutter Feige-Ita führte ein kleines Lebensmittelgeschäft. Nach dem Cheder in Witebsk besuchte Chagall, nachdem seine Mutter den Lehrer bestochen hatte, die städtische Schule, die normalerweise keine Juden aufnahm. Chagall sprach nun Russisch statt Jiddisch, nahm regelmäßig Gesangs- und Violinunterricht und begann zu zeichnen. 1906 schloss er die Gemeindeschule ab und wurde Schüler im Atelier des Malers Jehuda Pen. Pen hatte an der Petersburger Kunstakademie studiert und malte Porträts und Genrebilder im Stil der Jahrhundertwende. Chagall besorgte sich die für Juden erforderliche Aufenthaltsgenehmigung für Sankt Petersburg, um nach seiner Lehrzeit bei Jehuda Pen in der Hauptstadt eine gründliche Ausbildung zum Künstler zu erwerben.

Im Winter 1906/07 zog er mit seinem Freund Viktor Mekler nach Sankt Petersburg, wo er die Aufnahmeprüfung für die Kunstakademie nicht bestand. Daraufhin begann er im Frühjahr 1907 gemeinsam mit Mekler eine Ausbildung an der Schule der Kaiserlichen Gesellschaft zur Förderung der Künste. Im Juli 1908 verließ Chagall die Schule und ging für kurze Zeit an die Privatschule Saidenberg. In dieser Zeit malte er das berühmte schwarz-weiße Bild „Der Tote“, das oftmals ausgestellt wird.

Von 1908 bis 1910 besuchte Chagall die Schule von Jelisaweta Swanzewa, durch deren Leiter Léon Bakst er mit der neueren Malerei bekannt wurde. Während seiner Studienzeit bei Bakst fuhr Chagall oft nach Witebsk und lernte dort seine spätere Frau Bella Rosenfeld kennen. 1910 reiste Chagall nach Paris, wo er sich neue Anregungen für seine Kunst versprach. Die russische Kunstszene hatte in Paris – mehr als im eigenen Land – zu dieser Zeit eine große Resonanz erfahren.

Mit dem Erlös aus dem Verkauf zweier Bilder und mit einem kleinen Stipendium seines Gönners Max Winawer reiste Chagall im September 1910 nach Paris und bezog sein erstes eigenes Atelier in der Impasse du Maine (heute Rue Antoine Bourdelle), in der Nähe der Gare Montparnasse. Er hoffte auf Unterstützung durch die dort lebenden russischen Künstler, wie Alexej von Jawlensky, Wassili Kandinsky und Jacques Lipchitz. „Nur die Entfernung, die zwischen Paris und meiner Heimatstadt liegt, hat mich abgehalten, sofort wieder zurückzukehren“, beklagte sich Chagall über die neuen Lebensumstände, mit denen er zunächst nicht zurechtkam. Später nannte er Paris jedoch sein „zweites Witebsk“.

Chagall begann mit Aktstudien wie beispielsweise „Liegender weiblicher Akt“ (1910) und „Roter Akt“ (1911). Gelegentlich besuchte er den Abendakt in Privatakademien, unter anderem bei sogenannten „Modernisten“ wie Henri Le Fauconnier.

Im Winter 1911/1912 zog Chagall in ein neues, größeres Atelier ins La Ruche (Der Bienenkorb), eine 1902 vom Bildhauer Alfred Boucher gegründete Künstlersiedlung im 15. Arrondissement. Dort befand er sich inmitten der internationalen Bohème von Paris. Er begegnete den Avantgardisten des Montparnasse wie den Dichtern Guillaume Apollinaire, Max Jacob, Blaise Cendrars und den Malern Robert Delaunay, Albert Gleizes, Fernand Léger und Amedeo Modigliani. Mit Apollinaire, Cendrars, Delaunay und Léger verband ihn bald eine besondere Freundschaft. Im neuen Atelier konnte Chagall sich auch größeren Bildformaten zuwenden. Die dortigen Maler und Dichter nannten Chagall nur „le poète“ (dt.: den Dichter).

Chagall liebte das Licht in Paris, das der französischen Hauptstadt den Beinamen „la ville lumière“ (dt.: die Lichtstadt) gab, er nannte es sogar „la lumière-liberté“ (dt.: Das Licht der Freiheit), denn mit Paris und dem Eiffelturm, seinem Wahrzeichen, verband der aus dem zaristischen Russland stammende Jude die Idee der Freiheit, was er später durch den in seinen Bildern oft verwendeten Eiffelturm ausdrückte.

Chagall lebte allein und besuchte tagsüber Galerien und Museen, wo er erstmals die Original-Gemälde von Gauguin, Van Gogh und anderen bekannten Künstlern sah. Besonderen Eindruck machten auf ihn die Arbeiten von Matisse im Herbstsalon des Louvre. Wenn er spät abends von seinen Spaziergängen mit den Eindrücken von Paris und den besuchten Galerien und Museen in sein Atelier zurückkehrte, malte er die Tageserlebnisse, wobei er seiner Phantasie freien Lauf ließ.

Kurz nach dem Einzug in sein Atelier im la Ruche nahm Chagall am Salon des Indépendants und dem Salon d’Automne teil, wo er in das Zentrum der französischen Kunst von 1910 eindrang. Im Salon sah er erstmals die explosiven Farben der Fauvisten und die ihm abstrakt scheinende Konstruktionsweise der Kubisten. Von der befreiend revolutionären Reichweite des Fauvismus war Chagall nahezu überwältigt. Später schrieb er in seiner Autobiografie Mein Leben: „Hier trat ich voll ein (…) keine Akademie hätte mir all dies geben können, was ich entdeckte, als ich mich in die Ausstellungen von Paris, in die Schaufenster der Galerien, in seine Museen verbiss.“ Er sah in den freien Farben, den Deformationen und den vom inneren Vorstellungsbild beeinträchtigten Formen fürs erste die grenzenlose Freiheit.

Erste Versuche mit dem Kubismus sind in Chagalls Bild „Intérieur II“ (1911) festzustellen; eine erste eigene, zeitgemäßere Form entwickelte er jedoch erst mit „Meiner Braut gewidmet“ (1911), dessen sexuelles Bildmotiv, das als pornografisch erachtet wurde, dazu führte, dass der Künstler es erst 1912 auf dem Pariser Frühjahrssalon ausstellen konnte. Für Chagall war der Kubismus die „Sprache, in welcher sich die Magie der Welt ausdrücken ließ“. Chagall fand seinen Zugang zum Kubismus, anders als zeitgenössische Kollegen, nicht über Picasso, sondern über Robert Delaunay. Der Paroxysmus der Farben der Kubisten war es auch, der Chagall ermutigte, sich seiner explosiven Phantasie zu überlassen.

Viele der in dieser Periode entstandenen Bilder datierte Chagall später, wie heute bekannt ist, mit einer falschen Jahreszahl. So wurde etwa „Ich und das Dorf“ auf 1911 datiert, obwohl es schon im la Ruche gemalt worden war. Der wichtigste Gefährte in den Pariser Jahren war der Dichter Blaise Cendrars, aus dessen Feder die Titel Ich und das Dorf, Meiner Braut gewidmet sowie Russland, den Eseln und den anderen stammten. Bei Literaten wie Cendrars fand Chagall Anerkennung und Bestätigung für seine Arbeit, da er – außer für einige Grafiken – in dieser Zeit noch keine Käufer für seine Bilder gefunden hatte. So war es dann Apollinaire, der die Bildwelten Chagalls, die sich trotz der Nähe zum Kubismus davon abgrenzten, den Namen „surnaturel“ (übernatürlich) gab. Später nannte Apollinaire sie dann „surreal“.

Chagall sah und entdeckte in Paris für sich Gouache – die Technik der mit Wasser angesetzten Deckfarbe auf Papier – und setzte diese nun als sein bevorzugtes Ausdrucksmittel ein. Sie ermöglichte ihm ohne Weiteres, seine spontanen Improvisationen zu malen, da das Material nicht teuer war. Während seiner vier Jahre in Paris malte Chagall Hunderte von Gouachen. Nur, wenn er von vornherein ein greifbares Ergebnis erwartete, verwendete er Leinwände. Er malte kaum mehr als vierzig Leinwände, die er durch die Malereien mit Gouache vorbereitete. Chagall hatte sich die neuen französischen Malverfahren angeeignet, aber diese für sich verändert bzw. angepasst, damit sie seiner malerischen Phantasie halfen, seine Erinnerungen umzusetzen.

1913 lernte Chagall über Apollinaire den Berliner Kunsthändler Herwarth Walden kennen und nahm noch im selben Jahr am ersten Herbstsalon in Berlin teil. Nach drei Jahren verließ er zum ersten Mal Frankreich. Walden war ein Mentor des Expressionismus und Herausgeber des Sturm, einer deutschen Zeitschrift für avantgardistische Kunst. Im Frühjahr 1914 organisierte Walden auf Fürsprache Apollinaires in seiner Berliner Galerie Der Sturm Chagalls erste Einzelausstellung, die dieser als Chance für einen internationalen Durchbruch betrachtete. Er reiste zur Vernissage nach Berlin.

Schon auf dem Weg zur Vernissage nach Berlin, die von Walden auf Fürsprache Apollinaires organisierte, hatte Chagall die Absicht, seiner Familie, seiner Schwester, die bald ihren Geburtstag feiern sollte, und seiner Verlobten Bella Rosenfeld in Witebsk einen Besuch abzustatten. Chagall reiste deshalb nach Beendigung der Ausstellung am 13. Juni 1914 nach Russland. Während seines Aufenthaltes in Witebsk, der eigentlich nur für wenige Wochen geplant war, brach Ende Juli der Erste Weltkrieg aus, wodurch die Grenze geschlossen und eine baldige Rückkehr nach Paris unmöglich wurde. Am 25. Juli 1915 heiratete Chagall Bella Rosenfeld in Witebsk, gegen die Bedenken seiner Schwiegereltern.

Im Herbst 1915 musste das Ehepaar Chagall nach Petersburg umsiedeln (das inzwischen Petrograd hieß), wo 1916 die Tochter Ida geboren wurde. Um dem Militärdienst zu entgehen, arbeitete Chagall in einer Dienststelle für Kriegswirtschaft bei seinem Schwager Jakov Rosenfeld. In Petrograd kam Chagall den neuen Tendenzen der Kunst in Russland näher. So griff er den Primitivismus von Natalia Gontscharowa und Michail Larionow auf, der seiner Bildauffassung nicht unähnlich war. Im November 1916 reiste er nach Moskau, um eine weitere Ausstellung zu eröffnen. Während der Zeit in Petrograd reiste Chagall, wenn es ihm möglich war, zurück nach Witebsk, um seine Familie zu besuchen. Chagall malte zu dieser Zeit überwiegend Bilder der ihn umgebenden Wirklichkeit, da ihn die Ereignisse des Weltkrieges prägten und seiner malerischen Phantasie beraubten, die er in Paris zurückgelassen zu haben schien. Die in Witebsk stationierten Soldaten, seine Familie, die Straßenszenen und die Landschaft um Witebsk lieferten ihm die Motive.

Nachhaltig prägend für Chagalls Leben war nach seinen eigenen Angaben die Februarrevolution 1917, die er in Petrograd, dem Zentrum der Ereignisse miterlebte.

Als die Oktoberrevolution ausbrach, kehrte der Künstler mit Frau und Tochter nach Witebsk zurück. Da Chagall von der Revolution begeistert war, versuchte er selbst am revolutionären Umbruch in Russland mitzuwirken. Er entwarf die Konzeption einer Kunstschule in Witebsk, die von dem von Lenin zum Leiter des Kulturministeriums bestimmten Lunatscharski gebilligt wurde, den Chagall in Paris kennengelernt hatte. Dieser ernannte ihn am 12. September 1918 zum Kommissar für die „Schönen Künste“ im Gouvernement Witebsk. Daraufhin gründete Chagall 1919 diese Schule, übernahm sogleich deren Leitung und erteilte Kunstunterricht. Es gelang ihm, Künstler der russischen Avantgarde wie Kasimir Malewitsch, El Lissitzky und Iwan Albertowitsch Puni zu berufen. Da Witebsk von den Hungersnöten in Russland weitgehend verschont blieb, kamen immer mehr Künstler an die Kunstakademie und wurden von Chagall als Lehrkräfte eingestellt.

Chagall organisierte im Rahmen seines neuen Amtes als Kommissar für die „Schönen Künste“ im Gouvernement Witebsk Ausstellungen und Festlichkeiten und sorgte für die Neu- und Wiedereröffnung von Museen. In den Monaten April bis Juni 1919 nahm Chagall an der „Ersten Staatlichen Ausstellung revolutionärer Kunst“ im ehemaligen Winterpalais in Petrograd teil. Die sowjetrussische Regierung erwarb zwölf seiner Bilder.

Nachdem es zwischen ihm und Malewitsch immer wieder Streitigkeiten gegeben hatte, trat Chagall 1920 von der Leitung der Kunstakademie zurück. Zur damaligen Zeit gab es einen Richtungskampf um die zukünftige Kunst, bei welchem Malewitsch durch das Bild Schwarzes Quadrat auf weißem Grund zu einem der führenden Köpfe dieses Kampfes wurde. Malewitsch propagierte seine Kunst als „reine Malerei“, was sich mit Chagalls Auffassung nicht vereinbaren ließ. Chagall verließ mit seiner Familie Witebsk im Mai desselben Jahres in Richtung Moskau, wo die Familie in Armut leben musste. In dieser Zeit entwarf Chagall Wandbilder, Dekorationen und Kostüme für das „Jüdische Theater“ in Moskau. Die staatliche Nachfrage nach seinen Arbeiten ließ in dieser Periode stark nach, da sie nicht mehr in die offizielle Ideologie von Kunst und Künstler passten. Zu dieser Zeit wurden die Künstler nach ihrer politischen Brauchbarkeit klassifiziert; in dieser Klassifizierung landete Chagall ziemlich weit unten, da Malewitsch für sie verantwortlich war und er nicht viel von Chagall hielt.

1921 betätigte sich Chagall als Zeichenlehrer in der Kriegswaisenkolonie in Malachowka bei Moskau. Noch im selben Jahr begann er mit der Niederschrift seiner Autobiographie „Mein Leben“, in der er unter anderem die Missachtung seiner künstlerischen Individualität durch den Staat kritisierte.

Als Chagall im Sommer 1922 in Berlin ankam, besuchte er Walden, der in der Zwischenzeit seine zurückgelassenen Bilder verkauft und das erlöste Geld auf ein Konto einbezahlt hatte. Das Guthaben war jedoch durch die Inflation in Deutschland wertlos geworden. Chagall klagte vor Gericht auf Rückgabe von 150 Bildern. Als Entschädigung für seine beim Kriegsausbruch zurückgebliebenen Bilder kaufte das Gericht einige davon für ihn zurück. In Berlin lernte Chagall auch die lokal bekannte Gesellschaftsfotografin Frieda Riess kennen. Deren Atelier war bekannt für exklusive Treffen der Berliner High Society.

Diese Schlüsselwörter finden sich als stets wiederkehrende Bildzeichen in Chagalls Werken.

Am 28. März 1985, starb Marc Chagall im Alter von 97 Jahren in Saint-Paul-de-Vence. Er wurde auf dem dortigen Friedhof in einem einfachen Steingrab beigesetzt.

[Biography - Marc Chagall - 15Ko]
Marc Zaharovich Chagall (/ʃəˈɡɑːl/ shə-GAHL Yiddish: מאַרק זאַהאַראָוויטש שאַגאַל Russian: Марк Заха́рович Шага́л Belarusian: Марк Захаравіч Шагал) (7 July [O.S. 24 June] 1887 – 28 March 1985) was a Jewish Russian-French artist associated with several major artistic styles and one of the most successful artists of the 20th century. He was an ear...
[Biography - Marc Chagall - 15Ko]
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[Biography - Marc Chagall - 3Ko]
Marc Chagall (Vitebsk, Bielorrússia, 7 de julho de 1887 — Saint-Paul-de-Vence, França, 28 de março de 1985) foi um pintor, ceramista e gravurista surrealista russo-francês. Nascido Mojša Zacharavič Šahałaŭ' (em bielorrusso Мойша Захаравіч Шагалаў em russo Мовшa Хацкелевич Шагалов), na sua juventude entrou para o ateliê de um retratista famoso da s...
[Biography - Marc Chagall - 5Ko]
p マルク・シャガール(Marc Chagall, イディッシュ語: מאַרק שאַגאַל‎‎, 1887年7月7日 - 1985年3月28日)は、20世紀のロシア(現ベラルーシ)出身のフランスの画家。 1887年7月7日、帝政ロシア領ヴィテブスク(現ベラルーシ・ヴィツェプスク、VycebskまたはWitebsk、Vitebsk)父ザハール、母フェイガ・イタの元に9人兄弟の長男、モイシェ・セガル(Moishe Segal、משה סג"ל)として生まれた。ロシア名マルク・ザハロヴィチ・シャガル (ロシア語: Мойшe Захарович Шагалов)、ベラルーシ名モイシャ・ザハラヴィチ・シャガラウ (ベラルーシ語: Марк Захаравiч Шагал)、後にパリでマルクと名...
[Biography - Marc Chagall - 3Ko]
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