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Portfolio Caspar David Friedrich (222: Bleistift, Kreide, Öl An Segeltuch, Öl Auf Leinwand, Stift)

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Alle 222 Kunstwerke von Caspar David Friedrich





Caspar David Friedrich (* 5. September 1774 in Greifswald; † 7. Mai 1840 in Dresden) war einer der bedeutendsten Maler und Zeichner der deutschen Früh-Romantik, die er zusammen mit Philipp Otto Runge wie kaum ein anderer Künstler beeinflusste. Seine Werke haben häufig Natur- und Landschaftsdarstellungen zum Gegenstand, die Natur besitzt darin oft einen metaphysisch-transzendenten Charakter.

Leben

Friedrich wurde 1774 als sechstes von zehn Kindern des Lichtgießers und Seifensieders Adolph Gottlieb Friedrich und seiner Ehefrau Sophie Dorothea Friedrich, geborene Bechly († 7. März 1781), in dem von 1630 bis 1815 zu Schweden gehörenden Greifswald geboren. Beide Elternteile stammten aus der mecklenburgischen Stadt Neubrandenburg, welche Friedrich später mehrfach besuchte. Friedrich selbst besaß sein gesamtes Leben die schwedische Staatsbürgerschaft. Beim Versuch, den beim Schlittschuhlaufen im Eis eingebrochenen Caspar David zu retten, ertrank sein um ein Jahr jüngerer Bruder Johann Christoffer am 8. Dezember 1787. Ein anderer Bruder verstarb bereits vor Friedrichs Geburt als Säugling, zwei weitere Geschwister dann in Friedrichs Jugendjahren. Am 27. Mai 1791 starb seine Schwester Maria an Fleckfieber (Flecktyphus).

Im Jahr 1790 erhielt Friedrich seinen ersten Zeichenunterricht beim Greifswalder Universitätsbau- und Zeichenmeister Johann Gottfried Quistorp, der auf den jungen Friedrich wohl seine Begeisterung für die Landschaft seiner Heimat und ihre Schönheit übertrug.

Die Königlich Dänische Kunstakademie in Kopenhagen, welche damals als modernste Akademie galt, wurde 1794 die nächste Etappe seiner künstlerischen Ausbildung, bei der er das Zeichnen nach Freihandzeichnen und ab 3. Oktober 1796 nach Gipsabgüssen, von seinen Lehrern Jens Juel, Nicolai Abildgaard und Christian August Lorentzen erlernte. Malerei wurde in Kopenhagen nicht unterrichtet. Am 2. Januar 1798 wurde er aus der Freihandzeichenklasse in die Gipsklasse versetzt.


Die nächste Station seines Lebens wurde ab Oktober 1798 Dresden, an der dortigen Akademie schloss er seine Studien ab. In den Sommermonaten 1801 und 1802 reiste er in seine Geburtsstadt und weiter zu der nahegelegenen Insel Rügen. Bei ausgedehnten Wanderungen entstand ein Fundus an Skizzen, auf die er später immer wieder zurückgriff.

 „Frau im Fenster“ (1822) zeigt Friedrichs Frau ChristianeFriedrich gehörte der Generation der ersten freien Künstler an, die nicht als Auftragsmaler, Professoren einer fürstlichen Akademie oder protegierte Freunde eines reichen Gönners tätig waren, sondern sich auf dem freien Markt von Galerien bewegten und durch den Verkauf ihrer Werke ein wirtschaftliches Auskommen fanden.

 Grab von Caspar David Friedrich auf dem Trinitatisfriedhof in Dresden.Ab 1803 beschäftigte er sich mit der Sepiatechnik, in der Landschaftszeichnungen im Stil der damals in Mode befindlichen Landschaftsarchitektur entstanden.

Friedrich war u. a. mit den Malern G. F. Kersting und J. C. C. Dahl befreundet, ab 1817 auch mit C. G. Carus. Zu seinen Bewunderern zählten ab 1820 der spätere russische Kaiser Nikolaus I. sowie der russische Dichter W. A. Schukowski, deren gelegentliche Ankäufe den Künstler vor bitterster Not bewahrten.

1818 heiratete Caspar David Friedrich 44-jährig die 25-jährige Christiane Caroline Bommer, mit der er drei gemeinsame Kinder hatte: die beiden Töchter Emma und Agnes Adelheid sowie den Sohn Gustav Adolf. In seinem Gemälde „Frau am Fenster“ (1822) stand seine Frau ihm Modell für eines seiner „Rückenbilder“. Gustav Adolf malte ebenfalls, erreichte den Erfolg seines Vaters allerdings nicht.

Nach einem Schlaganfall im Jahr 1835 musste Friedrich das Malen einstellen. Er starb 65-jährig am 7. Mai 1840 in Dresden und wurde auf dem Trinitatisfriedhof beigesetzt.


Politische Überzeugungen

Im Gefolge der Napoleonischen Kriege hatte sich die politische Situation in Deutschland grundlegend verändert: Durch die Auflösung des Alten Reiches und die Mediatisierung waren aus einer Unzahl von machtpolitisch bedeutungslosen Fürstentümern einige lebensfähige Mittelstaaten entstanden, die sich auch nach 1815 ihre Souveränität nicht mehr nehmen lassen wollten. Gleichzeitig war mit der Niederlage in der Schlacht bei Jena und Auerstedt 1806 der militärische und moralische Zusammenbruch des alten Preußen und Sachsens verbunden, was dort zu umfangreichen Reformmaßnahmen und Modernisierungen führte. Sachsen wurde zu einem der engsten Verbündeten Napoleons und Dresden zu einem Zentrum der historischen Ereignisse. So traf sich der französische Kaiser Mitte Mai 1812 in Friedrichs Heimatstadt mit dem in den Koalitionskriegen unterlegenen österreichischen Kaiser Franz I. und dem preußischen König Friedrich Wilhelm III.. Nach der Niederlage Napoleons und seiner Verbündeter in Russland wurden Dresden und seine Umgebung in den so genannten Befreiungskriegen wiederum zum Kriegsschauplatz.


Der Sieg über Napoleon schlug sich in einer Welle patriotischer Begeisterung im deutschen Bürgertum nieder, die auch Friedrich erfasste. Immer offener wurde der Wunsch nach Gründung eines deutschen Bundesstaats, Meinungsfreiheit und politischer Partizipation formuliert; die damals noch einheitliche liberal-nationale Bewegung begann sich u. a. in den Deutschen Burschenschaften zu organisieren. Gleichzeitig jedoch hatten die deutschen Fürsten auf dem Wiener Kongress 1815 die Gründung des Deutschen Bundes (eines föderativen Staatenbundes) und die Unterdrückung der liberalen Strömungen beschlossen. Die beiden grundlegenden Erfahrungen der „Fremdherrschaft“ Napoleons und der Verfolgung im Zeitalter der Restauration, ebenso wie das Gedankengut der Romantik prägten die deutsche Nationalbewegung und führte zur Herausbildung einer Reihe von symbolischen Codes, die sich auch in Friedrichs Bildern wiederfinden lassen. So wurde beispielsweise der den Himmel verdeckende deutsche Wald (ein von Friedrich häufig aufgegriffenes Motiv) als eine Metapher des Widerstands gegen Napoléon und der Übermacht der Natur über den menschlichen Verstand gewertet. Ein weiterer Ausdruck liberalnationaler Gesinnung ist in der Verwendung der 1819 verbotenen altdeutschen Tracht zu sehen, für die in weiten Kreisen der Nationalbewegung geworben wurde. Viele Figuren in Friedrichs Werken sind in dieser Gesinnungstracht aus Samt gekleidet, die aus gedeckten Farben, enganliegendem Gehrock mit Puffärmeln, weiten Hosen und Barett beim Herrn und bodenlangen, hochgeschlossenen Kleidern mit Stehkragen bei den Damen bestand.


Grundeinstellung

Friedrich verkörperte den typischen Romantiker: Er war eher introvertiert, weltscheu, naturverbunden und religiös. Seine Bilder werden oft als melancholisch interpretiert: seine Gedanken kreisten demnach oft um Sein, Vergehen und Werden.

„Warum, die Frag’ ist oft zu mir ergangen, wählst du zum Gegenstand der Malerei so oft den Tod, Vergänglichkeit und Grab? Um ewig einst zu leben, muss man sich oft dem Tod ergeben.“


Friedrich konnte nicht nur in Zeiten seines Erfolges fröhlich und ausgelassen sein, was zum Beispiel im Bild Frau in der Morgensonne von 1818 oder im Gemälde Kreidefelsen auf Rügen aus dem gleichen Jahr erkennbar ist.

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