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Portfolio August Macke (222: Aquarell, Bleistift, Gemälde, Holzkohle, Malen, Öl An Segeltuch, Öl Auf Leinwand, Öl Auf Tafel, Pastell, Wasserfarbe)

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  • August Macke - frau in einer grünen jacke
  • August Macke - landschaft mit kühe und kamel
  • August Macke - badend mädchen mit stadt an der eisblume
  • August Macke - Der Hutladen
  • August Macke - Gehweg
  • August Macke - Sitzende Frau mit einem Kissen
  • August Macke - zwei frauen und ein mann auf eine allee
  • August Macke - Leute am blauen See
  • August Macke - Porträt der Frau des Künstlers mit Hut
  • August Macke - liegend weiblicher akt
  • August Macke - Baum im Kornfeld
  • August Macke - Rotes Haus am Park
  • August Macke - Segelboot auf dem Tegernsee
  • August Macke - Innen hof of house in st .  Germain
  • August Macke - türkisch kaffee Ich
  • August Macke - Tunis Landschaft mit eine sitzende Araber
  • August Macke - türkisch kaffee ICH ICH
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  • August Macke - Garten am Thunersee
  • August Macke - Mädchen im Grünen
  • August Macke - Gehweg mit halb länge von Mädchen an weiß
  • August Macke - Str .  Germain near Tunis
  • August Macke - stillleben mit Hirsch Kissen und blumen
  • August Macke - Gemüsefelder
  • August Macke - Farbzusammensetzung (Ehrerbietung zu Johann Sebastian Bachh)
  • August Macke - Tegernsees Landschaft ein mit Mann im Lesen und Hund
  • August Macke - Gartentor
  • August Macke - Str . Mary's mit häusern und kamin ( Bonn )
 
Alle 222 Kunstwerke von August Macke





August Robert Ludwig Macke (* 3. Januar 1887 in Meschede, Hochsauerland; † 26. September 1914 bei Perthes-lès-Hurlus, Champagne) war einer der bekanntesten deutschen Maler des Expressionismus. Er beteiligte sich an den beiden Ausstellungen des Blauen Reiters.In rund zehn Jahren schuf Macke ein sich stilistisch rasch wandelndes Werk, das sich durch die Verwendung reiner, leuchtender, harmonierender Farben auszeichnet.

August Macke wurde am 3. Januar 1887 im sauerländischen Meschede geboren. Sein Vater August Friedrich Macke (1845–1904), ein Tiefbauingenieur und mäßig erfolgreicher Bauunternehmer, zeichnete in seiner Freizeit und sammelte alte Stiche und Münzen. Die Mutter Maria Macke (1848–1922) entstammte einer bäuerlichen Familie. Bald nach Augusts Geburt zog die Familie nach Köln, wo er ab 1897 das Gymnasium besuchte. Nach einem erneuten Umzug nach Bonn wechselte er 1900 auf das dortige Realgymnasium. 1903 lernte er seine spätere Frau Elisabeth Gerhardt, die Tochter des Bonner Fabrikanten Carl Gerhardt kennen. Elisabeth wurde von nun an sein wichtigstes Modell; er porträtierte sie mehr als zweihundertmal.[2] Ihr Onkel, der wohlhabende Berliner Unternehmer, Kunstsammler und -mäzen Bernhard Koehler, sollte Macke später mehrfach unterstützen.


Während der Schulzeit bewies August Macke Begabung im Zeichnen und Malen und ein lebhaftes Kunstinteresse. 1904 verließ er gegen den Willen des Vaters die Schule in der Unterprima und begann eine Ausbildung an der Kunstakademie Düsseldorf. Schon bald kritisierte er den starren Lehrplan und vor allem das fortwährende Zeichnen nach Gipsabgüssen. Er besuchte die Akademie nur noch gelegentlich und verließ sie vorzeitig im November 1906. Parallel belegte er 1905 Kurse an der Düsseldorfer Kunstgewerbeschule, die ihm mehr Anregungen vermittelte. Über den mit ihm befreundeten Wilhelm Schmidtbonn kam er in Kontakt mit Louise Dumont und Gustav Lindemann, die am Düsseldorfer Schauspielhaus eine Reformierung des Theaters anstrebten. Mit großer Begeisterung entwarf August Macke 1906 Bühnendekorationen und Kostüme für eine Reihe von Aufführungen. Schmidtbonn beschrieb den damals 19-jährigen Macke: „Er war breit und groß, mit gesundem und lachendem Gesicht. Seine Gestalt, Gesicht, Stimme füllten unser Zimmer ungewohnt aus. Mit Kraft und Lebenslust, deren wir selbst genug zu haben dachten, hat er uns überschüttet …“

Auf einer Reise nach Paris 1907 lernte Macke Gemälde des Impressionismus kennen, die ihn tief beeindruckten. Er beschloss daraufhin, bei einem deutschen Impressionisten seine Ausbildung zu ergänzen. Seine Wahl fiel auf Lovis Corinth, der an einer privaten Kunstschule in Berlin Kurse gab. Während des sechsmonatigen Studienaufenthaltes besuchte Macke zudem viele Berliner Museen. 1908 folgte eine Reise nach Italien sowie, zusammen mit Elisabeth Gerhardt und Bernhard Koehler, eine zweite Parisreise. Anlass für diese Reise war der Wunsch Koehlers, seine Sammlung mit Werken des französischen Impressionismus zu ergänzen, wobei August Macke als Berater fungierte.


Ab Oktober 1908 leistete er seinen einjährigen Militärdienst ab, was sein künstlerisches Schaffen fast völlig unterbrach. Nach Beendigung des Militärdienstes heiratete er im Oktober 1909 Elisabeth Gerhardt. Die Existenz des Paares war durch Einkünfte gesichert, die Elisabeth Macke aus ihrem väterlichen Erbe erhielt, und die ein zwar nicht luxuriöses, aber doch sorgenfreies Dasein ermöglichten 1910 bzw. 1913 wurden die Söhne Walter und Wolfgang geboren.


Die Hochzeitsreise führte wiederum nach Paris, wo August Macke Werken der Fauves und der Futuristen begegnete. Im Anschluss daran zog das Ehepaar Ende Oktober auf Einladung Schmidtbonns nach Tegernsee. Das in der Ruhe und Abgeschiedenheit Oberbayerns verbrachte Jahr wurde für August Macke zu einer besonders produktiven Schaffensphase.


Anlässlich einer Ausstellung lernte er Anfang 1910 Franz Marc kennen. Mit dem sieben Jahre Älteren verbanden ihn bald eine enge Freundschaft und ein reger Gedankenaustausch zu künstlerischen Fragestellungen. Im September 1910 besuchte er eine Ausstellung der Neuen Künstlervereinigung München, wo unter anderem Werke der Fauves und des beginnenden Kubismus gezeigt wurden. Anders als Marc, der der Vereinigung beitrat, hegte Macke Vorbehalte gegen die Malerei der Mitglieder:  es schüttelt mich nicht. Es interessiert mich stark. Aber die Ausdrucksmittel sind zu gross für dass, was sie sagen wollen.“


Da die Wohn- und Arbeitsverhältnisse in Tegernsee beengt waren und Macke insbesondere ein Atelier vermisste, zog die Familie Ende 1910 zurück nach Bonn; hier konnte in einem Mackes Schwiegermutter gehörigen Haus für ihn ein Atelier ausgebaut werden. In der Bonner Zeit entstanden mehr als 330 Gemälde.


Mitte 1911 beschlossen einige Mitglieder der Neuen Künstlervereinigung, darunter Wassily Kandinsky und Marc, eine eigene Publikation herauszubringen, den allerdings nur einmal erschienen Almanach „Der Blaue Reiter“. Aufgefordert durch Franz Marc beteiligte Macke sich an der Redaktion des Almanachs und steuerte einen Aufsatz bei; er veranlasste zudem Bernhard Koehler, die Finanzierung sicherzustellen. Als Ende 1911 die Redakteure des Almanachs aus der Künstlervereinigung austraten, um unter dem Namen „Der Blaue Reiter“ eigene Ausstellungen durchzuführen, schloss Macke sich an. In der ersten Ausstellung des Blauen Reiter, die 1911/12 zunächst in München, dann in Köln, Berlin, Hagen und Frankfurt gezeigt wurde, war Macke mit nur drei Gemälden vertreten, durch die er sich unzureichend repräsentiert fühlte. Sein Verhältnis zum Blauen Reiter war immer ambivalent gewesen; zwar war er zeitweise von Kandinskys Malerei tief beeindruckt, hatte aber auch Vorbehalte gegen den hohen geistigen Anspruch der Künstler ebenso wie gegen Kandinskys dominante Persönlichkeit. Zwar beschickte er auch die zweite, von Februar bis April 1912 stattfindende Ausstellung des Blauen Reiter, auf der grafische Arbeiten gezeigt wurden, hatte sich zu diesem Zeitpunkt aber künstlerisch von der Gruppe bereits distanziert.


Die drei Bonner Jahre waren für Macke eine Zeit lebhafter Ausstellungstätigkeit. Ausstellungen in namhaften Galerien sorgten dafür, dass sein Ruf über Deutschland hinaus wuchs. Darüber hinaus trat er auch als Organisator bedeutender Ausstellungen in Erscheinung. Er zeigte im Kölner Gereonsklub Werke dort bisher kaum bekannter, avantgardistischer Künstler und setzte sich im Rheinland für die Präsentation des Blauen Reiter ein. 1912 war er Mitglied im Arbeitsausschuss für die Sonderbund-Ausstellung in Köln. Von ihm ging die Initiative aus für die Ausstellung Rheinischer Expressionisten 1913 in Bonn. Auch an der Organisation des Herbstsalons 1913 in Berlin war er maßgeblich beteiligt.


Um Abstand zum Kunstbetrieb zu gewinnen und sich in Ruhe auf sein eigenes Werk konzentrieren zu können, übersiedelte Macke mit seiner Familie im Herbst 1913 nach Hilterfingen am Thuner See. In unmittelbarer Nachbarschaft wohnte der Maler Louis Moilliet, auch Paul Klee war nicht weit entfernt. In Hilterfingen entstanden die wichtigsten Bilder seines Oeuvres.


Im April 1914 wurde der Aufenthalt durch eine gut 14-tägige Reise gemeinsam mit Paul Klee und Louis Moilliet nach Tunesien unterbrochen. Die Reise kam auf Betreiben von Klee zustande, der eine Studienfahrt wünschte, auf der man sich gegenseitig anregte. Macke kam von dieser Reise mit einer Fülle von Fotos, Zeichnungen und Aquarellen zurück, die er in Hilterfingen bzw. später in Bonn verarbeiten wollte.


In der zweiten Junihälfte kehrte das Ehepaar nach Bonn zurück, wo August Macke sechs Wochen intensiver Arbeit blieben. Wenige Tage nach Beginn des Ersten Weltkriegs wurde Macke am 8. August 1914 zum Kriegsdienst eingezogen und fiel am 26. September 1914 im Alter von 27 Jahren an der Westfront bei Perthes-lès-Hurlus in der Champagne. Seine Briefe aus dem Feld stehen unter dem Eindruck der Schrecknisse und der Grausamkeit des Krieges. Er ist auf dem Soldatenfriedhof von Souain begraben.

[Biography - August Macke - 10Ko]
August Macke (3 January 1887 - 26 September 1914) was one of the leading members of the German Expressionist group Der Blaue Reiter (The Blue Rider). He lived during a particularly innovative time for German art which saw the development of the main German Expressionist movements as well as the arrival of the successive avant-garde movements which ...
[Biography - August Macke - 4Ko]
August Macke (né le 3 janvier 1887 à Meschede (Rhénanie-du-Nord-Westphalie), mort le 26 septembre 1914 à Perthes-lès-Hurlus) est un peintre expressionniste allemand. Il est le fils d'August Friedrich Hermann Macke, un ingénieur des ponts et chaussées, et de Maria Florentine. Peu après la naissance d'August fils, la famille Macke s'installe à Cologn...
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[Biography - August Macke - 4Ko]
Macke八月(1887年1月3日 - 1914年9月26日)是德国表现主义集团DER Blaue雷特(蓝​​骑士)的领导成员之一。他住在一个德国艺术,特别是创新的时间,看到的主要德国表现主义运动的发展,以及在欧洲其他国家形成连续前卫运动的到来。像一个真正的艺术家,他,Macke知道如何融入到他的绘画,其中大部分他感兴趣的前卫的元素。 Macke八月出生于Meschede,威斯特伐利亚。他的父亲,弗里德里希赫尔曼Macke八月(1845年至1904年),是一个建筑承包商,并在威斯特伐利亚州的赛尔兰德地区的玛丽亚佛罗伦萨,他的母亲,娘家姓阿道夫,(1848年至19​​22年),从一个农民家庭。家庭住在Brüsseler大街至八月为13。然后,他住在波恩,他的创作生活,与瑞士和各种旅行到巴黎,意...
[Biography - August Macke - 2Ko]
August Macke (03 de janeiro de 1887 - 26 Setembro 1914) foi um dos principais membros do grupo expressionista alemão Der Blaue Reiter (O Cavaleiro Azul). Ele viveu durante um tempo particularmente inovadora para a arte alemã, que viu o desenvolvimento dos principais movimentos expressionista alemão, bem como a chegada dos sucessivos movimentos de v...
[Biography - August Macke - 4Ko]
アウグストマッケ(1887年1月3日 - 1914年9月26日)は、Der Blaue Reiterは(青騎士)ドイツ表現主義グループの主要メンバーの一人。彼はメインのドイツ表現主義運動の発展だけでなく、ヨーロッパの他の部分で形成された連続的な前衛の動きの到着を見たドイツの芸術のために特に革新的な時間の間に住んでいた。彼の時間の真のアーティストと同様に、マッケは彼の絵画に彼の最も関心のある前衛的なの要素を統合する方法を知っていた。 アウグストマッケはメシェンデ、ヴェストファーレン州で生まれた。彼の父親は、8月フリードリヒヘルマンマッケ(1845-1904)は、建物の請負業者であり、彼の母、マリアフィレンツェ、旧姓アドルフ、(1848〜1922)は、ヴェストファーレンのザウアーラント地方の農家...
[Biography - August Macke - 2Ko]
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